Rechtsprechung / BGH, 02.03.2000 – V ZB 1/00

Zitiert von 33 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 02.03.2000 – V ZB 1/00

  1. BGH, 04.11.2014 – VIII ZB 38/14 Beschluss

    1. Die allabendliche Ausgangskontrolle fristgebundener Anwaltsschriftsätze mittels Abgleichs mit dem Fristenkalender dient nicht allein dazu, zu überprüfen, ob sich aus den Eintragungen noch unerledigt gebliebene Fristsa…

  2. BGH, 04.11.2003 – VI ZB 50/03 Beschluß

    ZPO § 233 Fb a) In einer Anwaltskanzlei müssen organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen sein, daß eine mündliche Einzelanweisung über die Eintragung einer an eine Fachangestellte nur mündlich mitgeteilten Berufung…

  3. BGH, 15.12.2015 – VI ZB 15/15 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt hat durch organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass ein fristgebundener Schriftsatz rechtzeitig gefertigt wird und innerhalb der laufenden Frist beim zuständigen Gericht eingeht. Zu einer wi…

  4. BGH, 29.10.2019 – VIII ZB 103/18, VIII ZB 104/18, VIII ZB 103/18 und 104/18 Beschluss

    Zur Frage der einen gestuften Schutz gegen Fristversäumnisse sicherstellenden Organisation der Ausgangskontrolle in einer Rechtsanwaltskanzlei (im Anschluss an BGH, Beschlüsse vom 8. Januar 2013 - VI ZB 78/11, NJW-RR 201…

  5. BGH, 17.03.2020 – VI ZB 99/19 Beschluss

    1. Die Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze muss sich entweder - für alle Fälle - aus einer allgemeinen Kanzleianweisung oder - in einem Einzelfall - aus einer konkreten Einzelanweisung ergeben. Eine konkrete Ei…

  6. BGH, 27.03.2012 – II ZB 10/11 Beschluss

    Eine Frist darf im Fristenkalender erst dann gestrichen und als erledigt gekennzeichnet werden, wenn die Person, die mit der Kontrolle betraut ist, sich anhand der Akte oder des postfertigen, die Frist erledigenden Schri…

  7. BGH, 11.10.2000 – IV ZB 17/00 Beschlüsse

    ZPO § 233 Fd Wenn ein elektronischer Fristenkalender so geführt wird, daß am Tag des Fristablaufs vorher (versehentlich) als erledigt gekennzeichnete Sachen überhaupt nicht mehr in der Fristenliste erscheinen, genügt die…

  8. BGH, 30.05.2017 – VI ZB 54/16 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt darf regelmäßig erwarten, dass einem ersten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist entsprochen wird, wenn er einen erheblichen Grund vorträgt. Demgemäß besteht keine Verpflichtung, sich…

  9. BGH, 07.01.2015 – IV ZB 14/14 Beschluss
  10. BGH, 27.01.2015 – II ZB 23/13 Beschluss

    Ist der Zugriff auf einen ausschließlich elektronisch geführten Fristenkalender wegen eines technischen Defekts einen ganzen Arbeitstag lang nicht möglich, kann es die Sorgfaltspflicht des Rechtsanwalts in Fristensachen …

  11. BGH, 21.12.2010 – IX ZB 115/10 Beschluss
  12. BGH, 20.11.2018 – XI ZB 31/17 Beschluss
  13. BGH, 27.01.2015 – II ZB 21/13 Beschluss

    Ist der Zugriff auf einen ausschließlich elektronisch geführten Fristenkalender wegen eines technischen Defekts vorübergehend nicht störungsfrei gewährleistet, kann die Sorgfaltspflicht des Rechtsanwalts in Fristensachen…

  14. BGH, 12.04.2018 – V ZB 138/17 Beschluss
  15. BGH, 16.04.2019 – VI ZB 33/17 Beschluss

    1. Wird Wiedereinsetzung in den vorigen Stand mit der Behauptung begehrt, ein fristgebundener Schriftsatz sei auf dem Postweg verloren gegangen, ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nur dann zu gewähren, wenn der An…

  16. BGH, 18.06.2019 – XI ZB 28/18 Beschluss
  17. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 20.05.2014 – 1 A 458/13 Beschluss
  18. BGH, 20.12.2011 – VI ZB 25/11 Beschluss
  19. BGH, 26.06.2006 – II ZB 26/05 Beschluss

    ZPO § 233 Fd a) Der Rechtsanwalt hat durch seine Büroorganisation dafür Sorge zu tragen, dass Fristen erst dann im Fristenbuch als erledigt gekennzeichnet werden, wenn der fristgebundene Schriftsatz zumindest postfertig …

  20. BGH, 20.12.2006 – IV ZB 25/06 Beschlüsse
  21. Finanzgericht Münster, 31.08.2023 – 10 K 2110/19 K,U,F Urteil
  22. Sozialgericht Trier, 13.06.2018 – S 5 KR 58/18 Urteil
  23. Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 31.07.2017 – 6 A 11309/17 Beschluss
  24. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 16.06.2017 – 16 U 41/17 Beschluss
  25. Oberverwaltungsgericht NRW, 29.06.2026 – 9 A 1040/20 Beschluss
  26. Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht, 27.08.2024 – 11 B 37/23 Beschluss
  27. Finanzgericht Köln, 23.02.2023 – 11 K 378/22 Urteil
  28. Sozialgericht Trier, 20.12.2019 – S 4 R 108/18 Urteil
  29. Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, 14.11.2019 – 3 Sa 192/19 Beschluss
  30. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.07.2014 – 13 A 1181/14 Beschluss
  31. Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, 02.03.2011 – 6 Sa 583/10 Beschluss
  32. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 04.02.2010 – OVG 10 N 44.07 Beschluss
  33. BGH, 21.07.2008 – II ZB 43/07 Beschluss