Rechtsprechung / BGH, 06.07.2000 – VII ZB 4/00
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Beschluß vom 06.07.2000 – VII ZB 4/00
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BGH, 11.02.2003 – VI ZB 38/02
Beschluß
ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt die Anweisung erteilt hat, die von ihm in Gegenwart seiner Büroangestellten unterzeichnete Rechtsmittelschrift per Telefax an das Rechtsmittel…
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BGH, 26.01.2009 – II ZB 6/08
Beschluss
GG Art. 103 Abs. 1; ZPO §§ 233 Fc, Fd, 574 Abs. 2 Nr. 2; a) Die Verletzung des Anspruchs des Rechtsbeschwerdeführers auf Gewährung rechtlichen Gehörs führt zur Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde unabhängig da- von, ob sie…
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BGH, 09.12.2003 – VI ZB 26/03
Beschluß
ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Bü- roangestellten die Anweisung erteilt hat, den Namen des Berufungsklägers in der von ihm unterzeichneten Rechtsmittelschrift zu beri…
- BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07 Beschlüsse
- BGH, 02.07.2001 – II ZB 28/00 Beschluss
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BGH, 01.07.2002 – II ZB 11/01
Beschluß
ZPO § 233 Fd Auf allgemeine organisatorische Anordnungen zur Fristwahrung in einer An- waltskanzlei kommt es nicht an, wenn der Anwalt eine Angestellte mit der Te- lefaxübermittlung eines eilbedürftigen Schriftsatzes kon…
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BGH, 30.10.2008 – III ZB 54/08
Beschluss
ZPO § 233 B a) Ein Rechtsanwalt, der seiner bislang zuverlässigen Kanzleiangestellten die Weisung erteilt, in einer von ihm bereits unterzeichneten Berufungs- schrift die falsche Bezeichnung des Berufungsgerichts zu korr…
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BGH, 13.04.2010 – VI ZB 65/08
Beschluss
Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, die konkrete Einzelanweisung befolgt, die von ihm unterzeichnete Berufungsschrift dahin zu be…
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BGH, 12.01.2010 – VI ZB 64/09
Beschluss
Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis nur unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notier…
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BGH, 25.06.2009 – V ZB 191/08
Beschluss
ZPO § 233 B Eine Einzelanweisung, die nicht erkennen lässt, dass von dem üblichen Ar- beitsablauf abgewichen werden soll, entlastet den Rechtsanwalt nicht von einer unzureichenden Büroorganisation.
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BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11
Beschluss
Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…
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BGH, 17.12.2015 – V ZB 161/14
Beschluss
1. Die auf dem Fehlen der Unterschrift beruhende Versäumung einer Rechtsmittel(begründungs)frist ist von dem Rechtsanwalt auch dann verschuldet, wenn er irrtümlich annimmt, dass es seiner Unterschrift auf einem ihm vorge…
- BGH, 08.01.2013 – VI ZB 52/12 Beschluss
- BGH, 18.08.2009 – VIII ZB 62/08 Beschlüsse
- BGH, 28.01.2003 – X ZB 7/02 Beschluss
- Finanzgericht Münster, 31.08.2023 – 10 K 2110/19 K,U,F Urteil
- Landesarbeitsgericht Hamm, 16.12.2011 – 10 Sa 960/11 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 12.08.2008 – 1 A 229/08 Beschluss
- Oberlandesgericht Celle, 25.08.2006 – 10 UF 159/06 Beschluss
- BGH, 26.01.2006 – III ZB 110/05 Beschluss
- BGH, 07.07.2005 – IX ZB 523/02 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 25.02.2003 – 9 K 2655/02 E,G,U,F Urteil
- BGH, 21.11.2000 – VIII ZB 24/00 Beschluß