Rechtsprechung / BGH, 11.01.2001 – III ZR 148/00
Zitiert von 34 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 11.01.2001 – III ZR 148/00
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BGH, 04.11.2003 – VI ZB 50/03
Beschluß
ZPO § 233 Fb a) In einer Anwaltskanzlei müssen organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen sein, daß eine mündliche Einzelanweisung über die Eintragung einer an eine Fachangestellte nur mündlich mitgeteilten Berufung…
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BGH, 12.04.2011 – VI ZB 6/10
Beschluss
1. Eine fristwahrende Maßnahme darf im Kalender als erledigt gekennzeichnet werden, wenn der fristwahrende Schriftsatz in ein Postausgangsfach des Rechtsanwalts eingelegt wird und das Postausgangsfach "letzte Station" au…
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 07.06.2011 – 12 Sa 1340/10 Urteil
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BGH, 13.05.2003 – VI ZB 76/02
Beschluß
ZPO § 574 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2 Der Zulassungsgrund des § 574 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2 ZPO ist nicht gegeben, wenn das Berufungsgericht den Vortrag zur Begründung eines Wiedereinset- zungsantrags für widersprüchlich erachtet un…
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BGH, 27.03.2012 – II ZB 10/11
Beschluss
Eine Frist darf im Fristenkalender erst dann gestrichen und als erledigt gekennzeichnet werden, wenn die Person, die mit der Kontrolle betraut ist, sich anhand der Akte oder des postfertigen, die Frist erledigenden Schri…
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BGH, 10.02.2016 – VII ZB 36/15
Beschluss
Übernimmt der Rechtsanwalt die Fristenkontrolle für fristgebundene Schriftsätze im Einzelfall selbst, muss er auch selbst für eine wirksame Ausgangskontrolle Sorge tragen. Hierzu gehört bei der Übermittlung per Telefax, …
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BGH, 16.02.2010 – VIII ZB 76/09
Beschluss
1. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsbegründungsfrist bei fehlender Ursächlichkeit eines möglichen Organisationsverschuldens des Prozessbevollmächtigten . 2. Zu den Anforderungen an …
- BGH, 07.01.2015 – IV ZB 14/14 Beschluss
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BGH, 23.05.2006 – VI ZB 77/05
Beschluss
ZPO § 233 Zur Büroorganisation der Ausgangskontrolle für fristgebundene Schriftsätze.
- BGH, 05.02.2003 – IV ZB 34/02 Beschluß
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 08.03.2006 – 8 A 1117/05 Urteil
- BGH, 09.11.2005 – XII ZB 270/04 Beschluss
- BGH, 13.12.2001 – VII ZB 19/01 Beschluß
- BGH, 22.09.2020 – II ZB 2/20 Beschluss
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BGH, 16.08.2016 – VI ZB 40/15
Beschluss
Die Postausgangskiste eines Prozessbevollmächtigten gehört zu dessen organisatorischem Verantwortungsbereich und ist nicht bereits Teil des Postwegs.
- BGH, 26.04.2012 – V ZB 45/11 Beschluss
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BGH, 13.09.2007 – III ZB 26/07
Beschluss
ZPO § 233 (Fc, Fd) Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei fristwahrenden Schrift- sätzen.
- BGH, 10.12.2008 – XII ZB 132/08 Beschluss
- BGH, 22.05.2003 – I ZB 32/02 Beschluss
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BGH, 05.03.2008 – XII ZB 186/05
Beschluss
ZPO §§ 233 Fd, 520 Abs. 2 Mit der Notierung und Überwachung von Fristen darf ein Rechtsanwalt sein voll ausgebildetes und sorgfältig überwachtes Personal betrauen, soweit nicht be- sondere Gründe gegen deren Zuverlässigk…
- BAG, 03.12.2019 – 3 AZM 19/19 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 08.03.2006 – 8 A 5229/04 Urteil
- BGH, 18.12.2002 – IV ZB 23/02 Urteil
- BGH, 20.07.2010 – XI ZB 19/09 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 28.01.2009 – 2 Sa 1465/08 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 31.07.2006 – 12 A 4848/05 Beschluss
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BFH, 16.02.2011 – X B 48/10
Beschluss
1. NV: Soll ein Fristenkontrollbuch den normalerweise nur durch ein Postausgangsbuch möglichen Beweis erbringen, so muss es den an das Postausgangsbuch gestellten Anforderungen genügen . 2. NV: Die Aufgabe eines Briefes …
- Landesarbeitsgericht Köln, 08.05.2009 – 4 Sa 1063/08 Urteil
- BGH, 24.04.2001 – XI ZB 3/01 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 04.02.2010 – OVG 10 N 44.07 Beschluss
- BGH, 03.03.2009 – VI ZB 6/07 Beschluss
- BGH, 15.05.2006 – II ZB 18/05 Beschluss
- Niedersächsisches Finanzgericht, 17.05.2001 – 5 K 134/96 Urteil
- BGH, 08.03.2001 – VII ZB 2/01 Beschluß