Rechtsprechung / BGH, 27.03.2001 – VI ZB 7/01
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Beschluß vom 27.03.2001 – VI ZB 7/01
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BGH, 04.07.2002 – V ZB 16/02
Beschluss
ZPO (2002) §§ 574 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2, 233 Fc a) Eine Sache, die eine entscheidungserhebliche, klärungsbedürftige und klärungs- fähige Rechtsfrage aufwirft, welche sich in einer unbestimmten Vielzahl von Fäl- len stel…
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BGH, 05.02.2003 – VIII ZB 115/02
Beschluß
ZPO § 233 Fb, Fc, Fd Bei der Organisation des Fristenwesens in seiner Kanzlei hat der Anwalt durch ge- eignete Anweisungen sicherzustellen, daß die Berechnung einer Frist, ihre Notierung auf den Handakten, die Eintragung…
- BGH, 31.03.2010 – XII ZB 166/09 Beschluss
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BGH, 10.03.2011 – VII ZB 37/10
Beschluss
Werden im Büro eines Anwalts zwei Fristenkalender geführt, die für die Fristenkontrolle maßgeblich sind, so darf ein Erledigungsvermerk in die Handakte erst dann aufgenommen werden, wenn die Fristen in beiden Kalendern e…
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BGH, 23.01.2007 – VI ZB 5/06
Beschluss
ZPO § 233 Fc Wird einem Rechtsanwalt der Entwurf der Berufungsbegründung vorgelegt, hat er spätestens dann die Fristennotierung eigenständig zu prüfen.
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BGH, 13.09.2007 – III ZB 26/07
Beschluss
ZPO § 233 (Fc, Fd) Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei fristwahrenden Schrift- sätzen.
- BGH, 22.04.2009 – IV ZB 22/08 Beschluss
- BGH, 02.04.2003 – VIII ZB 117/02 Beschluß
- BGH, 22.10.2013 – II ZB 7/12 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 13.04.2012 – 10 TaBV 109/11 Beschluss
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BGH, 09.09.2008 – VI ZB 8/08
Beschluss
ZPO § 233 Fb Befindet sich in den Handakten des Rechtsanwalts ein Schreiben des erstin- stanzlichen Prozessbevollmächtigten mit einer unzutreffenden Angabe des Ab- laufs der Berufungsfrist, darf der zweitinstanzliche Pro…
- BGH, 20.12.2005 – VI ZB 13/05 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 16.12.2011 – 10 Sa 960/11 Urteil
- BGH, 13.12.2007 – IX ZB 2/05 Beschluss