Rechtsprechung / BGH, 27.03.2001 – VI ZR 18/00

Zitiert von 16 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 27.03.2001 – VI ZR 18/00

  1. BGH, 08.06.2004 – VI ZR 230/03 Urteil

    Verkündet am: 8. Juni 2004 Böhringer-Mangold, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO (2002) §§ 529 Abs. 1 Nr. 1, 531 Abs. 1 Nr. 1 a) Befaßt sich ein vom erstinstanzlichen Gericht eingeholtes Gut…

  2. BGH, 12.02.2008 – VI ZR 221/06 Urteil

    ZPO § 286 A, § 287 Wenn ein Morbus Sudeck nach dem Klagevortrag infolge einer ärztlichen Fehlbe- handlung und der damit hervorgerufenen Gesundheitsbeeinträchtigung eingetreten ist, behauptet der Kläger insoweit einen Sek…

  3. BGH, 24.02.2015 – VI ZR 106/13 Urteil

    1. Die Frage, welche Maßnahmen der Arzt aus der berufsfachlichen Sicht seines Fachbereichs unter Berücksichtigung der in seinem Fachbereich vorausgesetzten Kenntnisse und Fähigkeiten in der jeweiligen Behandlungssituatio…

  4. BGH, 23.03.2004 – VI ZR 428/02 Urteil

    Verkündet am: 23. März 2004 Böhringer-Mangold, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 823 (C); ZPO § 286 (G) Eine fehlerhafte Unterlassung der medizinisch gebotenen Befunderhebung führt zu ein…

  5. BGH, 19.10.2010 – VI ZR 241/09 Urteil

    Ist dem behandelnden Arzt ein Risiko im Zeitpunkt der Behandlung noch nicht bekannt und musste es ihm auch nicht bekannt sein, etwa weil es nur in anderen Spezialgebieten der medizinischen Wissenschaft aber nicht in sein…

  6. BGH, 06.07.2010 – VI ZR 198/09 Urteil

    1. Der Umstand, dass bei der konkreten Behandlung (hier: PRT) über eine Querschnittlähmung noch nicht berichtet worden ist, reicht nicht aus, dieses Risiko als lediglich theoretisches Risiko einzustufen und eine Aufkläru…

  7. BGH, 28.05.2002 – VI ZR 42/01 Urteil

    BGB § 823 Aa; ZPO § 286 A Der Tatrichter darf einen groben Behandlungsfehler nicht ohne ausreichende Grundlage in den medizinischen Darlegungen des Sachverständigen bejahen (im Anschluß an die ständige Senatsrechtsprechu…

  8. BGH, 03.07.2001 – VI ZR 418/99 Urteil

    BGB § 823 Aa; ZPO § 286 A Der Tatrichter darf einen groben Behandlungsfehler nicht ohne ausreichende Grundlage in den medizinischen Darlegungen des Sachverständigen bejahen.

  9. BGH, 07.11.2008 – V ZR 138/07 Urteil
  10. BGH, 16.06.2009 – VI ZR 157/08 Urteil

    BGB § 823 Aa Die mangelnde Mitwirkung des Patienten an einer medizinisch gebotenen Be- handlung schließt einen Behandlungsfehler nicht aus, wenn der Patient über das Risiko der Nichtbehandlung nicht ausreichend aufgeklär…

  11. BGH, 06.05.2003 – VI ZR 259/02 Urteil

    BGB § 823 Aa; ZPO § 286 A a) Das Absehen von einer medizinisch gebotenen Vorgehensweise begründet einen ärztlichen Behandlungsfehler. Auf die subjektiven Fähigkeiten des behandelnden Arztes kommt es insoweit nicht an. b)…

  12. BGH, 29.05.2001 – VI ZR 120/00 Urteil

    Verkündet am: 29. Mai 2001 Holmes, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 823 Aa; ZPO § 286 A Der Tatrichter darf einen groben Behandlungsfehler nicht ohne ausreichende Grundlage in den medizinisc…

  13. BGH, 28.01.2009 – IV ZR 6/08 Urteil

    AVB f. Unfallvers. § 1.3 Zum Unfallbegriff bei anfänglich willensgesteuerter, dann aber in ihrem weiteren Ver- lauf nicht mehr gezielter und beherrschbarer Eigenbewegung des Versicherungsneh- mers.

  14. BAG, 28.08.2019 – 5 AZN 381/19 Beschluss
  15. BGH, 03.12.2008 – IV ZR 20/06 Urteil
  16. Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 01.06.2010 – 13/10 Beschluss