Rechtsprechung / BGH, 03.04.2001 – VI ZR 203/00

Zitiert von 32 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 03.04.2001 – VI ZR 203/00

  1. BAG, 15.01.2013 – 3 AZR 169/10 Urteil

    Wird bei der Ablösung von Versorgungsregelungen durch Betriebs- oder Dienstvereinbarung in bereits erworbene Anwartschaften eingegriffen, ist dies nur unter Beachtung der Grundsätze der Verhältnismäßigkeit und des Vertra…

  2. BGH, 23.06.2020 – VI ZR 435/19 Urteil

    Zur Beweislast des Arbeitgebers bei einem Forderungsübergang gemäß § 6 Abs. 1 EFZG.

  3. BGH, 11.03.2010 – IX ZR 104/08 Urteil

    1. Hat ein Rechtsanwalt in einem Scheidungsverbundverfahren bezifferte Ansprüche seines Mandanten auf Hausratsteilung geltend gemacht, kann er sich in einem später gegen ihn geführten Regressprozess nicht darauf beschrän…

  4. BGH, 14.06.2018 – III ZR 54/17 Urteil

    1. Die Haftung gemäß § 839 BGB i.V.m. Art. 34 Satz 1 GG wegen eines amtspflichtwidrigen Verhaltens eines zur Gefahrenabwehr handelnden Amtsträgers (hier: eines Feuerwehrbeamten) ist nicht entsprechend § 680 BGB auf Vorsa…

  5. BGH, 12.12.2019 – III ZR 198/18 Urteil

    Parteivernehmung, Subsidiarität 1. Eine Parteivernehmung von Amts wegen kommt nur in Betracht, wenn zuvor alle angebotenen Beweismittel ausgeschöpft worden sind und keinen vollständigen Beweis erbracht haben. Weiterhin m…

  6. BGH, 30.11.2010 – VI ZR 25/09 Beschluss

    Gibt der medizinische Sachverständige in seinen mündlichen Ausführungen neue und ausführlichere Beurteilungen gegenüber dem bisherigen Gutachten ab, so ist den Parteien unter dem Blickpunkt des rechtlichen Gehörs Gelegen…

  7. BGH, 26.07.2005 – X ZR 109/03 Urteil

    ZPO § 322 Eine rechtskräftige Verurteilung zur Herausgabe kann Bindungswirkung in ei- nem Folgeprozeß entfalten, für den es als Vorfrage darauf ankommt, ob die zur Herausgabe verurteilte Partei die Herausgabe verweigern …

  8. BGH, 26.01.2005 – IV ZR 239/03 Urteil

    AKB § 7 I Nr. 2 Satz 3 - Musterbedingungen Stand Oktober 1996 1. Die Rechtsfolgen einer Obliegenheitsverletzung treten nicht bereits kraft Gesetzes und ohne weiteres Zutun des Versicherers ein. Die Inanspruch- nahme der …

  9. Kammergericht, 23.08.2011 – 4 U 152/08 Urteil
  10. BGH, 12.02.2009 – IX ZB 158/08 Beschluss

    InsO § 290 Abs. 1 Nr. 5, § 289 Abs. 2 Satz 1 Der Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung kann nicht auf von ande- ren Versagungsantragstellern vorgebrachte Gründe gestützt werden, die sich der Beschwerdeführer im Sc…

  11. Oberlandesgericht Rostock, 18.01.2021 – 2 U 8/20 Beschluss
  12. Oberlandesgericht Hamm, 21.05.2015 – 18 U 132/14 Urteil
  13. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 28.08.2014 – 5 U 4/14 Urteil
  14. Kammergericht, 23.08.2011 – 4 U 158/08 Urteil
  15. BGH, 14.02.2008 – III ZR 145/07 Urteil
  16. Landgericht Stralsund, 25.02.2011 – 6 O 308/10 Beschluss
  17. Landgericht Köln, 03.07.2025 – 14 O 388/22 Urteil
  18. Oberlandesgericht Hamm, 07.02.2023 – 4 U 14/22 Urteil
  19. Oberlandesgericht Celle, 29.01.2026 – 11 U 119/25 Beschluss
  20. BGH, 03.12.2025 – IV ZR 185/24 Urteil

    Ist Grund für die Medikamenteneinnahme eine bedingungsgemäße Krankheit und wirkt diese an der Gesundheitsschädigung und deren Folgen mit, findet § 8 der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB 94) mit der Kürzung…

  21. Oberlandesgericht Celle, 10.07.2025 – 11 U 179/24 Urteil
  22. Bayerisches Oberstes Landesgericht, 05.06.2025 – 203 VAs 145/25 Beschluss
  23. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 12.02.2025 – 5 U 42/24 Urteil
  24. Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2023 – 4 U 167/22 Urteil
  25. Oberlandesgericht Stuttgart, 04.10.2017 – 9 U 209/14 Urteil
  26. Landesarbeitsgericht Hamm, 27.09.2017 – 4 Sa 340/16 Urteil
  27. Landgericht Hamburg, 08.12.2014 – 303 O 368/13 Urteil
  28. Landgericht Karlsruhe, 22.03.2013 – 6 O 205/12 Urteil
  29. Oberlandesgericht Düsseldorf, 06.11.2012 – I-23 U 156/11 Urteil
  30. Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.05.2012 – I-23 U 118/11 Urteil
  31. Landgericht Bielefeld, 21.02.2012 – 9 O 333/10 Urteil
  32. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 07.07.2010 – 8 Sa 140/10 Urteil