Rechtsprechung / BGH, 24.04.2001 – VI ZR 258/00
Zitiert von 29 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 24.04.2001 – VI ZR 258/00
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BGH, 11.11.2014 – VI ZR 76/13
Urteil
1. In Arzthaftungsprozessen hat der Tatrichter die Pflicht, Widersprüchen zwischen Äußerungen mehrerer Sachverständiger von Amts wegen nachzugehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, auch wenn es sich um Privatgutach…
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BGH, 19.04.2012 – IX ZB 303/11
Beschluss
Die Beweiswirkung eines anwaltlichen Empfangsbekenntnisses entfällt, wenn sein Inhalt vollständig entkräftet und jede Möglichkeit ausgeschlossen ist, dass die Angaben richtig sein können. Der Gegenbeweis ist nicht schon …
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BGH, 18.01.2006 – VIII ZR 114/05
Urteil
ZPO § 174 Zu den Anforderungen an den Gegenbeweis der Unrichtigkeit der in einem Emp- fangsbekenntnis eines Rechtsanwalts enthaltenen Angaben.
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BGH, 07.10.2021 – IX ZB 41/20
Beschluss
Für die Widerlegung der Richtigkeit des in einem anwaltlichen Empfangsbekenntnis angegebenen Zustellungsdatums genügt das Verstreichen eines ungewöhnlich langen Zeitraums zwischen der gerichtlichen Verfügung und diesem D…
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BGH, 27.05.2003 – VI ZB 77/02
Beschluß
ZPO § 233 A Eines Wiedereinsetzungsantrags bedarf es nur dann, wenn eine der in § 233 ZPO genannten Fristen versäumt wurde. Dies muß das Berufungsgericht klären, bevor es über eine hilfsweise beantragte Wiedereinsetzung …
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BGH, 28.11.2007 – XII ZB 217/05
Beschluss
ZPO § 284; Lugano-Übk 1988 (LugÜ) Art. 27 Nr. 2; HUVollstrÜbk Art. 6 a) Zur Zulässigkeit des Freibeweises im zivilprozessualen Beschwerdeverfah- ren. b) Ob die Zustellung des verfahrenseinleitenden Schriftstücks nach dem…
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BSG, 14.07.2022 – B 3 KR 2/21 R
Urteil
Ohne Hinzutreten weiterer Umstände ist die Beweiswirkung eines über den sicheren Übermittlungsweg eines besonderen elektronischen Anwaltspostfachs versandten elektronischen Empfangsbekenntnisses nicht allein durch den Vo…
- BGH, 27.02.2002 – I ZB 23/01 Beschluss
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BGH, 22.12.2011 – VII ZB 35/11
Beschluss
1. Für die gemäß § 522 Abs. 1 Satz 1 ZPO von Amts wegen zu treffenden Feststellungen, ob die Berufungsbegründungsfrist eingehalten ist, gelten die Regeln des Freibeweises. Das gilt auch für den zulässigen Gegenbeweis der…
- BGH, 04.03.2004 – IX ZB 71/03 Beschluss
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BGH, 10.12.2002 – VI ZR 378/01
Urteil
ZPO § 286 E; StPO § 163 a Abs. 4, § 136 Abs. 1 Satz 2 Verkündet am: 10. Dezember 2002 Böhringer-Mangold Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Ein Beweisverbot wegen eines unterlassenen Hinweises…
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BGH, 23.06.2023 – V ZR 28/22
Urteil
1. Grundsätzlich kann nur ein vor Fristablauf eingegangener, mit einer Unterschrift versehener Schriftsatz die Frist zur Begründung der wohnungseigentumsrechtlichen Anfechtungsklage wahren. 2. Die Wahrung der Begründungs…
- BGH, 19.06.2002 – IV ZR 147/01 Urteil
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BGH, 12.09.2012 – XII ZB 642/11
Beschluss
Erfährt das Rechtsmittelgericht aus der Glaubhaftmachung eines Wiedereinsetzungsantrags, dass die nachgeholte Rechtsmittelschrift mit einer Blankounterschrift versehen wurde, kann es ohne Hinweis an den Beteiligten regel…
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BGH, 14.10.2008 – VI ZB 23/08
Beschluss
ZPO § 236 B Unterstellt das Berufungsgericht den Vortrag des Berufungsführers zur Eintragung der Berufungs- und der Berufungsbegründungsfrist im Fristenkalender als wahr, darf es nicht zugleich diesen Vortrag als unsubst…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.02.2005 – 18 B 187/05 Beschluss
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BGH, 18.06.2002 – VI ZR 448/01
Urteil
ZPO §§ 212a, 547 a.F. Zum Beweis der Unrichtigkeit der im Empfangsbekenntnis gemäß § 212a ZPO enthaltenen Angaben.
- BGH, 07.05.2002 – I ZB 30/01 Beschluss
- BGH, 25.09.2018 – XI ZB 6/17 Beschluss
- BGH, 29.01.2009 – V ZR 109/08 Beschluss
- Kammergericht, 29.10.2024 – 21 U 52/24 Beschluss
- BGH, 10.10.2013 – VII ZR 248/11 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 08.04.2013 – 9 Sa 92/12 Urteil
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 11.01.2023 – 6 U 233/22 Urteil
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 20.09.2022 – 3 U 21/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.12.2023 – Verg 22/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Stuttgart, 18.09.2023 – 10 U 15/23 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 19.01.2011 – 18 Sa 1086/10 Urteil
- BGH, 10.06.2003 – X ARZ 56/01 Urteil