Rechtsprechung / BGH, 26.06.2001 – IX ZR 209/98
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 26.06.2001 – IX ZR 209/98
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BGH, 06.06.2013 – IX ZR 204/12
Urteil
1. Erklärt der vertraglich lediglich mit der Erstellung der Steuerbilanz betraute Steuerberater, dass eine insolvenzrechtliche Überschuldung nicht vorliege, haftet er der Gesellschaft wegen der Folgen der dadurch bedingt…
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BGH, 04.03.2004 – III ZR 96/03
Urteil
TKV § 16 Abs. 3 Satz 3 a) Der Telefonnetzbetreiber und nicht der Anschlußinhaber trägt das Risiko der heimlichen Installation eines automatischen Einwahlpro- gramms (sogenannter Dialer) in einen Computer, das für den dur…
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BGH, 17.01.2013 – III ZR 10/12
Urteil
1. Wird ein Schiedsgutachtervertrag nur von einer Partei der Schiedsgutachtenabrede geschlossen, können bei Erstellung eines offenbar unrichtigen Gutachtens auch der anderen Partei unmittelbare (werk-)vertragliche Schade…
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BGH, 05.10.2010 – VI ZR 257/08
Urteil
Allein die Verwendung der "Ich-Form" in einem Einspruchsschriftsatz eines Rechtsanwalts lässt grundsätzlich keine Zweifel daran aufkommen, dass der Rechtsanwalt in seiner Eigenschaft als Prozessbevollmächtigter seiner Pa…
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BFH, 11.02.2021 – VI R 37/18
Urteil
1. NV: Die Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile gemäß § 110 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FGO besteht nicht nur bei Identität der Gegenstände im Erst- und Zweitverfahren, sondern auch, soweit im Erstverfahren über eine materiel…
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BGH, 20.07.2017 – IX ZR 310/14
Urteil
1. Dem Insolvenzverwalter steht bei der Frage, zu welchem Zeitpunkt er die (drohende) Masseunzulänglichkeit anzeigt, ein weiter Handlungs- und Entscheidungsspielraum zu. Dessen Einhaltung kann das Gericht des Haftungspro…
- BGH, 17.01.2013 – III ZR 11/12 Urteil
- BGH, 29.10.2015 – IX ZR 33/15 Beschluss
- Kammergericht, 12.12.2023 – 10 U 150/21 Beschluss
- BGH, 01.07.2026 – VIII ZR 4/23 Urteil
- Oberlandesgericht München, 26.09.2023 – 5 U 4157/20 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.01.2008 – 4 W 226/07 Beschluss