Rechtsprechung / BGH, 02.07.2001 – II ZB 28/00
Zitiert von 17 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 02.07.2001 – II ZB 28/00
-
BGH, 23.10.2003 – V ZB 28/03
Beschluss
ZPO § 574 Abs. 2 Verletzt die Entscheidung des Berufungsgerichts den Anspruch der beschwerten Partei auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes, so ist die nach § 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO statthafte Rechtsbeschwerde unter d…
-
BGH, 08.02.2010 – II ZB 10/09
Beschluss
Zu den zur Ermöglichung einer Gegenkontrolle erforderlichen Vorkehrungen im Rahmen der Fristenkontrolle gehört, dass die Rechtsmittelfristen in der Handakte notiert werden und die Handakte durch entsprechende Erledigungs…
-
BGH, 11.02.2003 – VI ZB 38/02
Beschluß
ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt die Anweisung erteilt hat, die von ihm in Gegenwart seiner Büroangestellten unterzeichnete Rechtsmittelschrift per Telefax an das Rechtsmittel…
-
BGH, 09.12.2003 – VI ZB 26/03
Beschluß
ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Bü- roangestellten die Anweisung erteilt hat, den Namen des Berufungsklägers in der von ihm unterzeichneten Rechtsmittelschrift zu beri…
-
BGH, 25.02.2016 – III ZB 42/15
Beschluss
Eine Einzelanweisung, die das Fehlen allgemeiner organisatorischer Regelungen zur Ausgangskontrolle fristgebundener Schriftsätze ausgleichen kann, setzt voraus, dass der Rechtsanwalt für einen bestimmten Fall genaue Anwe…
- BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07 Beschlüsse
-
BGH, 01.07.2002 – II ZB 11/01
Beschluß
ZPO § 233 Fd Auf allgemeine organisatorische Anordnungen zur Fristwahrung in einer An- waltskanzlei kommt es nicht an, wenn der Anwalt eine Angestellte mit der Te- lefaxübermittlung eines eilbedürftigen Schriftsatzes kon…
-
BGH, 13.04.2010 – VI ZB 65/08
Beschluss
Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, die konkrete Einzelanweisung befolgt, die von ihm unterzeichnete Berufungsschrift dahin zu be…
-
BGH, 21.07.2004 – XII ZB 27/03
Beschluß
ZPO §§ 85 Abs. 2, 233 Fd, 574 Abs. 2, 577 Abs. 2 Satz 4 a) Zu den Anforderungen an die Ausgangskontrolle bei der Übermittlung fristwahren- der Schriftsätze durch Telefax. b) Die Rechtsbeschwerde gegen einen die Wiederein…
-
BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11
Beschluss
Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…
-
BGH, 22.09.2010 – XII ZB 117/10
Beschluss
Zur Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze bei Anweisung einer Übersendung per Telefax .
- BGH, 28.02.2013 – I ZB 75/12 Beschluss
-
BGH, 19.03.2008 – III ZB 80/07
Beschluss
ZPO § 233 Fc Zur Notwendigkeit einer hinreichenden Ausgangskontrolle bei der Erteilung einer Einzelanweisung des Rechtsanwalts, einen fristgebundenen Schriftsatz durch Telefax an das Gericht zu übermitteln.
-
BGH, 17.12.2015 – V ZB 161/14
Beschluss
1. Die auf dem Fehlen der Unterschrift beruhende Versäumung einer Rechtsmittel(begründungs)frist ist von dem Rechtsanwalt auch dann verschuldet, wenn er irrtümlich annimmt, dass es seiner Unterschrift auf einem ihm vorge…
- BGH, 08.01.2013 – VI ZB 52/12 Beschluss
- Finanzgericht Münster, 31.08.2023 – 10 K 2110/19 K,U,F Urteil
- BGH, 06.05.2004 – V ZB 45/03 Beschluss