Rechtsprechung / BGH, 24.07.2001 – VIII ZR 58/01
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 24.07.2001 – VIII ZR 58/01
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BGH, 27.09.2005 – VIII ZB 105/04
Beschluss
ZPO §§ 519 Abs. 4, 520 Abs. 5, 130 Nr. 6 Zu den Anforderungen an die Unterschriftleistung eines Rechtsanwalts unter die Be- rufungs- und die Berufungsbegründungsschrift.
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BGH, 11.10.2005 – XI ZR 398/04
Urteil
Verkündet am: 11. Oktober 2005 Herrwerth, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO § 78 Abs. 1 Satz 2, § 519 Abs. 4, § 522 Abs. 1 a) Die Angabe der ladungsfähigen Anschrift des Berufungsklägers in der…
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BGH, 17.11.2009 – XI ZB 6/09
Beschluss
ZPO § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 Über die Identifizierbarkeit des Verfassers einer Berufungsbegründungsschrift ist aufgrund einer Gesamtwürdigung aller dem Berufungsgericht bei Ablauf der Begründungsfrist zur Verfügung steh…
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BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14
Beschluss
1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…
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BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10
Beschluss
1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …
- BGH, 22.11.2005 – VI ZB 75/04 Urteile
- BGH, 21.02.2008 – V ZB 96/07 Beschluss
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 31.07.2014 – L 29 AS 1052/14 NZB Beschluss
- BSG, 17.03.2016 – B 11 AL 6/16 B Beschluss
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 10.11.2015 – L 29 AL 68/13 Urteil
- Landgericht Berlin, 03.09.2019 – 27 S 16/17 Urteil
- Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 28.01.2015 – L 29 AS 2220/14 Urteil