Rechtsprechung / BGH, 18.09.2001 – VI ZB 26/01

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 18.09.2001 – VI ZB 26/01

  1. BGH, 16.10.2007 – VI ZB 65/06 Beschluss

    ZPO § 329 Abs. 1; § 233 Fc a) Bei Beschlüssen, die das Verfahren ganz oder teilweise abschließen sollen oder von deren Rechtskraft weitergehende Wirkungen abhängen, muss sich aus der Urschrift ergeben, zwischen welchen P…

  2. BGH, 10.03.2009 – VIII ZB 55/06 Beschluss

    ZPO § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 Dem Unterschriftserfordernis der § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 ZPO ist genügt, wenn zwar der Berufungsbegründungsschriftsatz nicht unterschrieben ist, dieser aber ei- nem - von einem dazu bevoll…

  3. BGH, 11.09.2007 – XII ZB 109/04 Beschluss

    ZPO § 233 Fd a) Ein Rechtsanwalt darf mit der Notierung und Überwachung von Fristen grundsätzlich nur voll ausgebildetes und sorgfältig überwachtes Personal betrauen, nicht dagegen noch auszubildende Kräfte (Festhaltung …

  4. BGH, 13.12.2005 – VI ZB 52/05 Beschluss
  5. BGH, 26.01.2017 – IX ZB 34/16 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass einem ersten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist stattgegeben wird, sofern er erhebliche Gründe wie Arbeitsüberlastung oder Urlaubsabwesenhe…

  6. BGH, 16.03.2010 – VI ZB 46/09 Beschluss

    Ein Prozessbevollmächtigter darf mit der Bewilligung einer erstmals beantragten Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist rechnen, wenn er zur Begründung des Verlängerungsantrags darauf verweist, eine ausreichende Rücks…

  7. BGH, 05.06.2012 – VI ZB 16/12 Beschluss

    Ein Prozessbevollmächtigter ist grundsätzlich nicht verpflichtet, sich innerhalb des Laufs der Berufungsbegründungsfrist bei Gericht zu erkundigen, ob sein Antrag auf Verlängerung der Frist rechtzeitig eingegangen sei un…

  8. BGH, 11.09.2007 – VIII ZB 73/05 Beschluss
  9. Thüringer Oberverwaltungsgericht, 28.04.2015 – 4 KO 393/08 Urteil
  10. Thüringer Oberverwaltungsgericht, 28.04.2015 – 4 KO 392/08 Urteil
  11. Thüringer Oberverwaltungsgericht, 28.04.2015 – 4 KO 391/08 Urteil
  12. BGH, 11.09.2007 – VIII ZB 114/05 Beschluss