Rechtsprechung / BGH, 24.10.2001 – VIII ZB 19/01

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschlüsse vom 24.10.2001 – VIII ZB 19/01

  1. BGH, 10.06.2008 – VI ZB 2/08 Beschlüsse

    ZPO § 233 Fa Dem Rechtsanwalt obliegt eine Pflicht zur eigenverantwortlichen Prüfung, ob das Fristende von seiner Fachangestellten richtig ermittelt worden ist, wenn ihm die Ak- ten - etwa auf Vorfrist - zur Bearbeitung …

  2. BGH, 25.04.2007 – VI ZB 66/06 Beschluss

    ZPO § 85 Abs. 2 ZPO § 233 (Fa) Zur Pflicht eines Rechtsanwalts, die Eintragung des Fristendes für eine Beru- fungsbegründung auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, wenn ihm die Handakte aufgrund einer notierten Vorfrist vor…

  3. BGH, 05.06.2012 – VI ZB 76/11 Beschluss

    1. Der Rechtsanwalt muss sich davon überzeugen, dass ihm am Tag des notierten Fristablaufs noch Zeit für die Anfertigung der Rechtsmittelbegründung oder für einen Antrag auf Verlängerung der Begründungsfrist verbleibt, w…

  4. BGH, 20.01.2009 – Xa ZB 34/08 Beschluss

    ZPO § 321a Abs. 1 Satz 2, § 233 Fc a) Gegen die Gewährung der Wiedereinsetzung steht der Gegenpartei die Gehörsrüge zu. b) Bei der Vorlage der Handakten zur Einlegung der Berufung muss der Pro- zessbevollmächtigte die Be…

  5. BGH, 22.11.2022 – VIII ZB 2/22 Beschluss

    Zu den Pflichten eines Rechtsanwalts hinsichtlich der Kontrolle der Rechtsmittelbegründungsfrist bei Ablauf der für diese notierten Vorfrist.

  6. BGH, 31.05.2012 – V ZB 27/12 Beschluss
  7. Landesarbeitsgericht Köln, 21.08.2014 – 7 Sa 138/14 Urteil
  8. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 19.11.2003 – 7 LA 191/03 Beschluss
  9. Landesarbeitsgericht Köln, 21.08.2014 – 7 Sa 320/14 Urteil
  10. BGH, 15.03.2005 – X ZB 29/04 Beschluss
  11. Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 18.07.2003 – 5 Sa 48/03 Beschluss