Rechtsprechung / BGH, 15.01.2002 – XI ZR 98/01
Zitiert von 14 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 15.01.2002 – XI ZR 98/01
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BGH, 16.01.2003 – IX ZR 171/00
Urteil
(nur a, b) BGB §§ 765, 770 Abs. 2; AGBG § 9 Bm, Cg Durch den formularmäßigen Ausschluß der Einrede der Aufrechenbarkeit wird der Bürge unangemessen benachteiligt, wenn der Ausschluß auch für den Fall gilt, daß die Gegenf…
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BGH, 15.02.2017 – VIII ZR 59/16
Urteil
1. Sind bei Verkaufsaktionen auf der eBay-Internetplattform die Erklärungen der Teilnehmer nicht aus sich heraus verständlich oder lückenhaft und bedürfen sie deshalb der Auslegung, ist grundsätzlich zwar der Aussagegeha…
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BGH, 01.10.2002 – IX ZR 443/00
Urteil
BGB §§ 765, 767 Abs. 1, §§ 768, 779 Schließt der Gläubiger im Insolvenzverfahren über das Vermögen des Haupt- schuldners mit dem Verwalter einen außergerichtlichen Vergleich, der vorsieht, daß die durch Bürgschaft gesich…
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BGH, 28.05.2002 – XI ZR 199/01
Urteil
BGB §§ 765, 138 Aa Die vom Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätze zur Sittenwidrigkeit von Mithaftung und Bürgschaft finanziell überforderter Angehöriger gelten grundsätzlich nicht für Kommanditisten einer KG, die für…
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BGH, 14.10.2003 – XI ZR 121/02
Urteil
BGB §§ 765, 138 Bc Eine von einem Arbeitnehmer mit mäßigem Einkommen aus Sorge um den Erhalt seines Arbeitsplatzes für einen Bankkredit des Arbeitgebers übernommene Bürg- schaft ist sittenwidrig, wenn sie den Arbeitnehme…
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BGH, 10.12.2002 – XI ZR 82/02
Urteil
BGB § 138 Abs. 1 Bb Die vom Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätze zur Wirksamkeit rui- nöser Gesellschafterbürgschaften gelten in der Regel auch für Minderheits- gesellschafter der kreditsuchenden GmbH, und zwar auch…
- BGH, 17.09.2002 – XI ZR 306/01 Urteile
- Oberlandesgericht Stuttgart, 29.04.2025 – 6 U 139/24 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.04.2002 – 13 U 73/01 Urteil
- Arbeitsgericht Bonn, 25.01.2023 – 5 Ca 1237/22 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.02.2017 – 3 U 146/15 Urteil
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BAG, 19.03.2014 – 5 AZR 252/12 (B)
Urteil
Die Unterzeichnung eines in deutscher Sprache abgefassten schriftlichen Arbeitsvertrags darf der Arbeitgeber auch dann als Annahmeerklärung verstehen, wenn der Arbeitnehmer der deutschen Sprache nicht oder nicht ausreich…
- Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 19.09.2012 – 3 K 362/10 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 25.06.2003 – 13 U 105/02 Urteil