Rechtsprechung / BGH, 14.05.2002 – XI ZR 81/01
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 14.05.2002 – XI ZR 81/01
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BGH, 27.05.2003 – IX ZR 283/99
Urteil
ZPO § 286 (E) Vermag sich eine Partei an ein Geschehen nicht zu erinnern, kann sie dazu gleichwohl eine ihr günstige Behauptung unter Zeugenbeweis stellen, wenn sie hinreichende Anhaltspunkte dafür vorträgt, daß der Zeug…
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BGH, 14.06.2016 – XI ZR 242/15
Urteil
Der Bürge verliert das Recht, sich gegenüber dem Gläubiger auf den Ablauf der ursprünglichen Regelverjährung der Hauptforderung zu berufen, wenn aufgrund eines gegen den Hauptschuldner ergangenen rechtskräftigen Urteils …
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BGH, 28.05.2002 – XI ZR 205/01
Urteil
BGB § 138 Bb Zur Abgrenzung zwischen Mitdarlehensnehmerschaft und einseitig verpflich- tender Mithaftung eines einkommens- und vermögenslosen Ehepartners.
- BGH, 11.02.2003 – XI ZR 214/01 Urteil
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BGH, 10.12.2002 – XI ZR 82/02
Urteil
BGB § 138 Abs. 1 Bb Die vom Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätze zur Wirksamkeit rui- nöser Gesellschafterbürgschaften gelten in der Regel auch für Minderheits- gesellschafter der kreditsuchenden GmbH, und zwar auch…
- BGH, 17.09.2002 – XI ZR 306/01 Urteile
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BGH, 11.07.2002 – IX ZR 326/99
Urteil
BGB §§ 765, 138 Bb, 242 Cd, 826 H; ZPO § 767; BVerfGG § 79 Abs. 2 a) § 79 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG bezieht sich nicht auf Erkenntnisse des Bundesver- fassungsgerichts, die eine gerichtliche Entscheidung wegen verfassungsrec…
- BGH, 11.02.2003 – XI ZR 113/02 Beschluss
- BGH, 03.12.2002 – XI ZR 311/01 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.02.2017 – 3 U 146/15 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 05.03.2013 – 9 U 7/13 Beschluss
- Finanzgericht Köln, 01.12.2006 – 5 K 2566/04 Gerichtsbescheid
- Oberlandesgericht Köln, 28.02.2003 – 13 W 3/03 Beschluss