Rechtsprechung / BGH, 16.05.2002 – VII ZR 197/01
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 16.05.2002 – VII ZR 197/01
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BGH, 27.09.2006 – VIII ZR 19/04
Urteil
ZPO §§ 533 Nr. 1 und 2, 139 Abs. 2 Verkündet am: 27. September 2006 Kirchgeßner, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Mit dem in § 533 Nr. 1 ZPO bestimmten Merkmal der Sachdienlichkeit einer Kl…
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BGH, 15.03.2006 – IV ZR 32/05
Beschluss
GG Art. 103 Abs. 1; BGB § 1795 Abs. 1 Nr. 3, 1, § 1908 i Abs. 1; ZPO § 139 Abs. 3 Zur Notwendigkeit eines rechtzeitigen Hinweises auf das Fehlen einer Pro- zessvoraussetzung (hier: ordnungsgemäße Vertretung einer Partei)…
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BGH, 19.08.2010 – VII ZR 113/09
Urteil
1. Hat die Wohnungseigentümergemeinschaft mit Mehrheitsbeschluss die Ausübung gemeinschaftsbezogener Gewährleistungsrechte wegen Mängeln an der Bausubstanz an sich gezogen, ist der einzelne Wohnungseigentümer jedenfalls …
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BGH, 10.01.2008 – I ZR 38/05
Versäumnisurteil
UWG §§ 3, 4 Nr. 10 Verkündet am: 10. Januar 2008 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle AKADEMIKS In der Anmeldung einer im Ausland bereits eingetragenen und für identische oder gleichartige Ware…
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BGH, 10.11.2016 – III ZR 235/15
Versäumnisurteil
1. Ein geschädigter Darlehensgeber muss sich gegenüber einem ihm aus § 826 BGB haftenden Schädiger das schuldhafte Verhalten seiner Mitarbeiter bei der Kreditprüfung zurechnen lassen, wenn der Schädiger zum Zeitpunkt des…
- BGH, 04.05.2011 – XII ZR 86/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 24.02.2021 – 31 U 140/19 Urteil
- BVerfG, 26.09.2006 – 1 BvR 2389/04 Beschluss
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BGH, 11.09.2003 – VII ZR 136/02
Urteil
§ 139 ZPO Zur Hinweispflicht nach § 139 ZPO bei widersprüchlichem Parteivortrag.
- BGH, 10.03.2011 – VII ZR 40/10 Beschluss
- BGH, 28.07.2011 – VII ZR 141/09 Beschluss