Rechtsprechung / BGH, 28.05.2002 – XI ZR 199/01
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 28.05.2002 – XI ZR 199/01
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BGH, 16.01.2003 – IX ZR 171/00
Urteil
(nur a, b) BGB §§ 765, 770 Abs. 2; AGBG § 9 Bm, Cg Durch den formularmäßigen Ausschluß der Einrede der Aufrechenbarkeit wird der Bürge unangemessen benachteiligt, wenn der Ausschluß auch für den Fall gilt, daß die Gegenf…
- BGH, 11.02.2003 – XI ZR 214/01 Urteil
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BGH, 01.04.2014 – XI ZR 276/13
Beschluss
Zur Sittenwidrigkeit einer aus emotionaler Verbundenheit erteilten Bürgschaft bei hintereinander geschalteten Bürgschaftsverträgen.
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BGH, 10.12.2002 – XI ZR 82/02
Urteil
BGB § 138 Abs. 1 Bb Die vom Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätze zur Wirksamkeit rui- nöser Gesellschafterbürgschaften gelten in der Regel auch für Minderheits- gesellschafter der kreditsuchenden GmbH, und zwar auch…
- BGH, 17.09.2002 – XI ZR 306/01 Urteile
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BGH, 24.11.2009 – XI ZR 332/08
Urteil
BGB § 138 Abs. 1 Aa, § 765 Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bürgen ist eine zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf seinem Grundbesitz ruhende valutierende, ding- liche Belastung grundsätzl…
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BGH, 19.02.2013 – XI ZR 82/11
Urteil
Bei Höchstbetragsbürgschaften, bei denen sich die Haftung für Nebenforderungen lediglich nach der Bürgschaftssumme und nicht nach der höheren Hauptschuld richtet, ist Maßstab der krassen finanziellen Überforderung des de…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 29.04.2025 – 6 U 139/24 Urteil
- BGH, 11.02.2003 – XI ZR 113/02 Beschluss
- BGH, 03.12.2002 – XI ZR 311/01 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.02.2017 – 3 U 146/15 Urteil
- Landgericht Stuttgart, 29.10.2012 – 26 O 178/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 25.06.2003 – 13 U 105/02 Urteil