Rechtsprechung / BGH, 20.06.2002 – V ZB 39/01
Zitiert von 23 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 20.06.2002 – V ZB 39/01
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BGH, 10.02.2012 – V ZR 105/11
Urteil
1. Ein einzelner Wohnungseigentümer kann die Abberufung des Verwalters nicht schon deshalb verlangen, weil ein wichtiger Grund im Sinne von § 26 Abs. 1 Satz 3 und 4 WEG hierfür besteht; den Wohnungseigentümern steht inso…
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BGH, 02.12.2011 – V ZR 74/11
Urteil
Der teilende Eigentümer kann sich in der Teilungserklärung ermächtigen lassen, bei Verkauf der Wohnungseigentumseinheiten dem jeweiligen Erwerber das Sondernutzungsrecht an bestimmten Flächen einzuräumen und dessen Inhal…
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BGH, 17.07.2003 – V ZB 11/03
Beschluß
WEG § 45 Abs. 1; FGG § 20 Abs. 1 Die Wohnungseigentümer, die der Anfechtung eines Eigentümerbeschlusses im Verfahren nach § 43 Abs. 1 Nr. 4 WEG entgegentreten, sind hinsichtlich einer ge- richtlichen Entscheidung, mit de…
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BGH, 25.02.2022 – V ZR 65/21
Urteil
1. Für bis zum 30. November 2020 anhängig gewordene Beschlussersetzungsklagen gilt in analoger Anwendung des § 48 Abs. 5 WEG weiter das bisherige Verfahrensrecht; insbesondere bleiben die übrigen Wohnungseigentümer die r…
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BGH, 30.11.2012 – V ZR 234/11
Urteil
Beschließen die Wohnungseigentümer Maßnahmen zur Beendigung eines zwischen der Gemeinschaft und einem ihrer Mitglieder geschlossenen Vertrages, ist eine ordnungsgemäße Verwaltung nicht schon wegen eines möglichen Scheite…
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BGH, 21.02.2014 – V ZR 164/13
Urteil
1. Bei der Verschmelzung einer zur Verwalterin einer Wohnungseigentumsanlage bestellten juristischen Person auf eine andere juristische Person gehen die Organstellung und der Verwaltervertrag im Wege der Gesamtrechtsnach…
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BGH, 12.09.2013 – VII ZR 308/12
Beschluss
Eine von einem Bauträger in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Erwerbsvertrages verwendete Klausel, die die Abnahme des Gemeinschaftseigentums durch einen vom Bauträger bestimmbaren Erstverwalter ermöglicht, ist gemä…
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BGH, 20.11.2020 – V ZR 196/19
Urteil
1. Die Regelungen über die Inhaltskontrolle allgemeiner Geschäftsbedingungen (§§ 307 ff. BGB) sind auf die Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümergemeinschaft grundsätzlich nicht entsprechend anwendbar. 2. Von dem te…
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BGH, 11.03.2022 – V ZR 77/21
Urteil
1. Für ein Beschlussmängelverfahren, in dem die Wirksamkeit der einseitigen Bestellung des Verwalters durch den teilenden Eigentümer im Streit steht, ist der Verwalter als berechtigt anzusehen, die beklagten übrigen Wohn…
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BGH, 28.10.2011 – V ZR 253/10
Urteil
Auch nach dem Wohnungseigentumsgesetz in der ab dem 1. Juli 2007 geltenden Fassung stellt es keine unzulässige Beschränkung der Bestellung oder Abberufung des Verwalters dar, wenn das Kopfprinzip durch Vereinbarung zugun…
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BGH, 13.11.2025 – III ZR 165/24
Urteil
Individualvereinbarung, Allgemeine Geschäftsbedingung, Inhaltskontrolle Sind an einem Vertragsverhältnis mehr als nur zwei Parteien beteiligt, ist es möglich, dass eine Bestimmung individuell vereinbart und gleichwohl al…
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BGH, 17.01.2019 – V ZB 121/18
Beschluss
Das für die Rechtsmittelbeschwer maßgebliche wirtschaftliche Interesse des klagenden Wohnungseigentümers, der erfolglos einen Beschluss über die Bestellung des Verwaltungsbeirats angefochten hat, ist in aller Regel auf 7…
- Landgericht Berlin, 15.02.2022 – 55 S 25/21 WEG Urteil
- Amtsgericht Brühl, 03.09.2015 – 29 C 11/15 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 26.11.2024 – 21 U 60/22 Urteil
- Amtsgericht Bonn, 01.09.2023 – 210 C 52/22 Urteil
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BGH, 18.10.2019 – V ZR 286/18
Urteil
1. Die gesetzliche Vertretungsbefugnis des Verwalters für die in einem Beschlussmängelverfahren beklagten Wohnungseigentümer erstreckt sich auf den Abschluss eines Prozessvergleichs. Hat der Verwalter mit der Prozessvert…
- Landgericht Hamburg, 20.09.2017 – 318 T 49/17 Beschluss
- Landgericht Hamburg, 19.12.2014 – 318 S 5/14 Urteil
- Landgericht Köln, 16.08.2012 – 29 S 240/11 Urteil
- Landgericht Düsseldorf, 03.11.2011 – 19 S 45/11 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 08.07.2005 – I-3 Wx 103/05 Beschluss
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BGH, 19.09.2002 – V ZB 30/02
Beschluss
WEG § 43 Abs. 1 Nr. 4 Wendet sich ein Wohnungseigentümer gegen einen Negativbeschluß, weil er die Feststellung eines ablehnenden Beschlußergebnisses durch den Versammlungslei- ter für unrichtig hält, so kann er die Besch…