Rechtsprechung / BGH, 04.07.2002 – VII ZR 103/01

Zitiert von 14 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 04.07.2002 – VII ZR 103/01

  1. BGH, 09.10.2003 – VII ZR 335/02 Urteil

    ZPO § 263 Der Streitgegenstand einer Werklohnklage ändert sich nicht dadurch, daß eine neue Schlußrechnung vorgelegt wird (Bestätigung von BGH, Urteil vom 4. Juli 2002 – VII ZR 103/01). ZPO § 296 Es handelt sich nicht um…

  2. BGH, 13.05.2004 – VII ZR 424/02 Versäumnisurteil

    VOB/B § 14 Nr. 1 Hat der Unternehmer eine Leistung nicht in seinen Pauschalpreis einkalkuliert, weil er irrtümlich der Auffassung ist, sie sei nicht geschuldet, scheitert die Prüfbarkeit sei- ner nach einer Kündigung ers…

  3. BGH, 25.11.2004 – VII ZR 394/02 Urteil

    VOB/B § 14 Nr. 1 Der Auftragnehmer, der bis zur vorzeitigen Beendigung eines Pauschalpreisvertra- ges nur geringfügige Teilleistungen erbracht hat, kann die ihm zustehende Mindest- vergütung in der Weise abrechnen, daß e…

  4. BGH, 17.06.2004 – VII ZR 337/02 Urteil

    VOB/B § 14 Nr. 1 a) Ist es dem Auftragnehmer nicht mehr möglich, den Stand der von ihm bis zur Kündigung erbrachten Leistung durch ein Aufmaß zu ermitteln, weil der Auftrag- geber das Aufmaß dadurch vereitelt hat, daß er…

  5. Oberlandesgericht Düsseldorf, 11.09.2023 – 22 U 135/23 Beschluss
  6. BGH, 18.12.2003 – VII ZR 124/02 Urteil

    ZPO § 520 Abs. 3 Die Zulässigkeit der Berufung kann nicht deshalb verneint werden, weil mit ihr die Werklohnklage ausschließlich auf eine neue Schlußrechnung gestützt wird.

  7. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 26.11.2018 – 29 U 91/17 Urteil
  8. Hessisches Landesarbeitsgericht, 07.05.2018 – 16 TaBV 64/17 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.12.2025 – 22 U 26/25 Urteil
  10. Oberlandesgericht Dresden, 11.11.2020 – 1 U 722/20
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 03.07.2018 – 22 U 83/17 Beschluss
  12. Oberlandesgericht Celle, 07.03.2013 – 16 U 147/12 Urteil
  13. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 18.12.2007 – 4 U 363/05 - 164 Urteil
  14. Oberlandesgericht Düsseldorf, 08.03.2007 – I-5 U 125/03 Urteil