Rechtsprechung / BGH, 25.11.2002 – II ZR 69/01
Zitiert von 20 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 25.11.2002 – II ZR 69/01
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BGH, 07.02.2012 – II ZR 230/09
Urteil
1. Eine Kommanditgesellschaft als Gesellschafterin einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist grundsätzlich nicht von der Beschlussfassung über die Einholung eines Rechtsgutachtens zur Prüfung von Schadensersatzansprüche…
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BGH, 09.04.2013 – II ZR 3/12
Urteil
Der Gesellschafter einer Personengesellschaft hat grundsätzlich ein Interesse an der Feststellung der Unwirksamkeit eines Gesellschafterbeschlusses. Dies gilt in der Regel auch über das Bestehen der Gesellschaft oder die…
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BGH, 31.05.2011 – II ZR 109/10
Urteil
Bei der Beschlussfassung über die ordentliche Kündigung eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags durch die beherrschte Gesellschaft ist der herrschende Gesellschafter stimmberechtigt.
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BGH, 25.10.2016 – II ZR 230/15
Urteil
§ 121 Abs. 2 Satz 2 AktG, wonach Personen, die in das Handelsregister als Vorstand eingetragen sind, als einberufungsbefugt hinsichtlich der Hauptversammlung gelten, ist auf die Einberufung der Gesellschafterversammlung …
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BGH, 08.01.2004 – III ZR 401/02
Versäumnisurteil
ZPO §§ 145, 148, 322 Abs. 2, 592, 598 a) Rechnet der Beklagte mit einer in einem anderen Verfahren bereits aufge- rechneten Gegenforderung in einem weiteren Prozeß erneut auf, so hat das mit der Zweitaufrechnung befaßte …
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BFH, 28.09.2022 – VIII R 20/20
Urteil
1. Ein punktuell satzungsdurchbrechender Beschluss über eine inkongruente Vorabausschüttung, der von der Gesellschafterversammlung einstimmig gefasst worden ist und von keinem Gesellschafter angefochten werden kann, ist …
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BGH, 10.12.2024 – II ZR 37/23
Urteil
1. Bei einer Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung nach dem bis zum 31. Dezember 2023 für Personengesellschaften geltenden Beschlussmängelrecht besteht weder auf Aktiv- …
- Thüringer Oberlandesgericht, 10.08.2016 – 2 U 500/14 Urteil
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BGH, 29.04.2014 – II ZR 216/13
Urteil
Eine Bestimmung in der Satzung einer GmbH, nach der im Fall einer (groben) Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters keine Abfindung zu leisten ist, ist sittenwidrig und nicht grun…
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BGH, 11.07.2023 – II ZR 98/21
Versäumnisurteil
1. Beschlüsse einer Aktiengesellschaft, die gegen körperschaftsrechtliche Satzungsbestimmungen verstoßen und bei denen die für eine Satzungsänderung geltenden Formvorschriften nicht eingehalten werden, sind jedenfalls an…
- Landgericht Hannover, 11.10.2022 – 32 O 119/22 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 04.11.2024 – 8 U 122/23 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 09.10.2024 – 8 U 103/23 Urteil
- Kammergericht, 21.10.2021 – 2 U 121/18 Urteil
- Oberlandesgericht München, 09.01.2019 – 7 U 1509/18 Endurteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 10.08.2016 – 2 U 506/14 Urteil
- BGH, 31.05.2011 – II ZR 116/10 Urteil
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BGH, 27.02.2026 – V ZR 98/25
Urteil
1. Auch nach Inkrafttreten des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes kann ein Wohnungseigentümer das Bestehen konkreter Rechte und Pflichten, die sich aus der Gemeinschaftsordnung ergeben (hier: Kostentragung), gerich…
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 06.12.2024 – 11 U 244/18 Urteil
- Bayerisches Oberstes Landesgericht, 12.12.2023 – 102 SchH 114/23 e Beschluss