Rechtsprechung / BGH, 16.12.2002 – II ZR 109/01
Zitiert von 47 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 16.12.2002 – II ZR 109/01
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BGH, 22.03.2011 – II ZR 271/08
Urteil
1. Das Abtretungsverbot nach § 399 Fall 1 BGB steht der Abtretung des Anspruchs des Treuhandkommanditisten gegen den Treugeber auf Freistellung von der Haftung für Ansprüche von Gläubigern der Gesellschaft an den Insolve…
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BGH, 25.03.2003 – XI ZR 227/02
Urteil
BGB §§ 171, 172; RBerG Art. 1 § 1; a) Ist ein umfassender Geschäftsbesorgungsvertrag auf eine unzulässige Rechts- beratung gerichtet und daher wegen Verstoßes gegen Art. 1 § 1 RBerG i.V. mit § 134 BGB nichtig, so ist dav…
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BGH, 03.06.2003 – XI ZR 289/02
Urteil
VerbrKrG (in der bis 31. Juli 2001 geltenden Fassung) § 4 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 d; RBerG Art. 1 § 1 Abs. 1 a) Bei steuersparenden Bauherren- und Erwerbermodellen ist das finanzierende Kreditinstitut grundsätzlich nicht ver…
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BGH, 02.12.2003 – XI ZR 53/02
Urteil
BGB §§ 171, 172 Der gute Glaube an den gemäß §§ 171, 172 BGB gesetzten Rechtsschein wird geschützt, wenn der Vertragspartner den Mangel der Vertretungsmacht bei der Vornahme des Rechtsgeschäfts nicht kennt oder kennen mu…
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BGH, 22.10.2003 – IV ZR 398/02
Urteil
BGB §§ 242 Cd, 134; RBerG Art. 1 § 1 Ein Darlehensnehmer, der sich im Darlehensvertrag wirksam verpflichtet hat, sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen zu unterwerfen, darf aus der Nichterfüllu…
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BGH, 22.10.2003 – IV ZR 33/03
Urteil
BGB §§ 242 Cd, 134; RBerG Art. 1 § 1 Ein Darlehensnehmer, der sich im Darlehensvertrag wirksam verpflichtet hat, sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen zu unterwerfen, darf aus der Nichterfüllu…
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BGH, 14.10.2003 – XI ZR 134/02
Urteil
VerbrKrG § 6 Abs. 1 a) Ein Kreditvertrag ist grundsätzlich nicht gemäß § 6 Abs. 1 VerbrKrG nichtig, wenn die nach § 4 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 d VerbrKrG (in der bis zum 31. Juli 2001 geltenden Fassung) vorgeschriebenen Angab…
- BGH, 29.04.2003 – XI ZR 201/02 Urteil
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BGH, 02.12.2003 – XI ZR 421/02
Urteil
BGB §§ 242 Cd, 134; RBerG Art. 1 § 1 a) Ein BGB-Gesellschafter, der sich im Darlehensvertrag der kreditsuchenden Ge- sellschaft wirksam verpflichtet hat, sich in Höhe der auf seine Beteiligung entfallenden Verbindlichkei…
- BGH, 22.03.2011 – II ZR 215/09 Urteil
- BGH, 22.03.2011 – II ZR 216/09 Urteil
- BGH, 18.10.2011 – II ZR 37/10 Beschluss
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BGH, 19.11.2013 – II ZR 383/12
Urteil
Die Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft sind auf eine mehrgliedrige stille Gesellschaft, bei der die Kapitalanleger, die sich mit einer Vermögenseinlage als stille Gesellschafter beteiligen, einer aus allen stillen …
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BGH, 26.03.2003 – IV ZR 222/02
Urteil
BGB §§ 134, 172 ff.; ZPO §§ 794 Abs. 1 Nr. 5, 89; RBerG Art. 1 § 1 Abs. 1 Satz 1 Die Nichtigkeit eines Treuhandvertrages nach Art. 1 § 1 Abs. 1 Satz 1 RBerG i.V. mit § 134 BGB erstreckt sich auf die dem Treuhänder zur Au…
- BGH, 22.03.2011 – II ZR 100/09 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10
Urteil
Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…
- BGH, 22.03.2011 – II ZR 224/08 Urteil
- BGH, 06.11.2012 – II ZR 176/12 Urteil
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BGH, 08.11.2018 – III ZR 628/16
Urteil
1. Steht dem Anleger ein vertragliches Recht auf Widerruf seiner Beitrittserklärung zu einer Fondsgesellschaft zu, welches - abgesehen von der Einhaltung einer Widerrufsfrist oder bestimmter Formerfordernisse - an keine …
- BGH, 16.09.2003 – XI ZR 74/02 Urteil
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BGH, 12.04.2011 – II ZR 197/09
Urteil
Wurde eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts von drei der ca. 200 Kommanditisten eines geschlossenen Immobilienfonds in Form einer Publikums-KG gegründet, um nach dem Beitritt weiterer sanierungsbereiter Kommanditisten de…
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 2/11
Urteil
1. Ein Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist zur außerordentlichen Kündigung der Gesellschaft berechtigt, wenn ihm eine Fortsetzung der Gesellschaft bis zum Vertragsende oder zum nächsten ordentlichen…
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BGH, 07.06.2011 – II ZR 186/08
Urteil
Unterlässt die nach dem Gesellschaftsvertrag hierzu verpflichtete Gesellschaft bürgerlichen Rechts über einen außerhalb objektiv angemessener Zeit liegenden Zeitraum (hier: fast zwei Jahre) die Benennung eines Schiedsgut…
- BGH, 19.07.2011 – II ZR 86/10 Beschluss
- BGH, 19.11.2013 – II ZR 320/12 Urteil
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BGH, 20.07.2012 – V ZR 217/11
Urteil
Kann sich ein Vertragspartner nach Treu und Glauben nicht auf die Unwirksamkeit der Vollmacht des Vertreters der Gegenseite berufen, ist es ihm auch verwehrt, seine Erklärungen nach § 178 BGB zu widerrufen oder die Gegen…
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BGH, 07.12.2010 – XI ZR 53/08
Urteil
1. Zur Wirksamkeit des in der Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag enthaltenen Zusatzes, im Falle des Widerrufs komme auch der "verbundene Kaufvertrag" nicht zustande (Anschluss an die Senatsurteile vom 11. März …
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 35/10
Urteil
1. Auch nach der Neugestaltung des Berufungsverfahrens durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (ZPO-RG, BGBl. I S. 1877) ist das Abstehen vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren wie eine Klageä…
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BGH, 13.09.2011 – VI ZR 229/09
Urteil
1. Ein Bevollmächtigter kann aus § 826 BGB haften, wenn er bei Errichtung einer Gesellschaft die ihm erteilte Generalvollmacht missbraucht . 2. Eine fehlerhafte Gesellschaft setzt auf den Abschluss eines Gesellschaftsver…
- BGH, 02.12.2003 – XI ZR 428/02 Urteil
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 3/11
Urteil
Eine Klage der Gesellschaft im ordentlichen Verfahren, die unter Verkennung der Durchsetzungssperre auf Zahlung (hier: der rückständigen Einlagen) gerichtet ist, enthält ohne weiteres das Feststellungsbegehren, dass die …
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 1/11
Urteil
Bei einem Haustürgeschäft wird durch eine Widerrufsbelehrung, die nur auf die aus der Erklärung des Widerrufs folgenden Pflichten des Verbrauchers hinweist, nicht jedoch darauf, wie sich die Erklärung des Widerrufs auf s…
- BGH, 02.12.2003 – XI ZR 429/02 Urteil
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BFH, 10.08.2010 – VIII R 44/07
Urteil
NV: Geht ein Angehöriger eines freien Berufs i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG mit einer berufsfremden Person eine Mitunternehmerschaft ein, so erzielt die Mitunternehmerschaft gewerbliche Einkünfte.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.07.2013 – 23 U 66/12 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 17.06.2013 – 23 U 12/09 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.09.2011 – 9 U 53/10 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 19.06.2020 – 6 U 263/19 Urteil
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 27.05.2013 – 7 U 19/12 Urteil
- Landgericht Dortmund, 10.06.2011 – 3 O 539/09 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 24.11.2003 – 6 U 35/03 Urteil
- Landgericht Mannheim, 14.02.2003 – 8 O 393/02 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.06.2015 – I-6 U 200/14 Urteil
- BGH, 29.07.2014 – II ZR 240/13 Urteil
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BGH, 25.04.2014 – BLw 6/13
Beschluss
Grundstücksvermächtnisse zu Gunsten der weichenden Miterben sind - auch wenn sie zu einer Zerschlagung des zum Hof gehörenden Grundbesitzes führen - nicht nach § 16 Abs. 1 Satz 1 HöfeO nichtig, wenn der Hof im Zeitpunkt …
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 05.11.2013 – 1 K 1257/09 Urteil
- Landgericht Münster, 07.12.2007 – 10 O 50/07 Urteil