Rechtsprechung / BGH, 11.02.2003 – VI ZB 38/02
Zitiert von 28 Entscheidungen
BGH, Beschluß vom 11.02.2003 – VI ZB 38/02
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BGH, 23.10.2003 – V ZB 28/03
Beschluss
ZPO § 574 Abs. 2 Verletzt die Entscheidung des Berufungsgerichts den Anspruch der beschwerten Partei auf Gewährung wirkungsvollen Rechtsschutzes, so ist die nach § 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO statthafte Rechtsbeschwerde unter d…
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BGH, 22.06.2004 – VI ZB 10/04
Beschluß
ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Büroan- gestellten mündlich die Anweisung erteilt hat, die Berufungsschrift per Telefax an das Rechtsmittelgericht zu übermitteln, die …
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BGH, 04.09.2018 – VIII ZB 70/17
Beschluss
1. Bei Stellung eines Fristverlängerungsantrags muss als zusätzliche Fristensicherung auch das hypothetische Ende der beantragten Fristverlängerung bei oder alsbald nach Einreichung des Verlängerungsantrags im Fristenbuc…
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BGH, 08.02.2010 – II ZB 10/09
Beschluss
Zu den zur Ermöglichung einer Gegenkontrolle erforderlichen Vorkehrungen im Rahmen der Fristenkontrolle gehört, dass die Rechtsmittelfristen in der Handakte notiert werden und die Handakte durch entsprechende Erledigungs…
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BGH, 13.07.2010 – VI ZB 1/10
Beschluss
1. Bei der Organisation des Fristenwesens in seiner Kanzlei hat der Anwalt durch geeignete Anweisungen sicherzustellen, dass die zur wirksamen Fristenkontrolle erforderlichen Handlungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt und…
- BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07 Beschlüsse
- BGH, 14.02.2007 – XII ZB 150/05 Beschluss
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BGH, 26.01.2006 – I ZB 64/05
Beschluss
ZPO § 233 Fc Zu den Anforderungen an eine Ausgangskontrolle bei der Versendung einer Rechtsmittelschrift per Telefax (hier: Einschaltung einer Auszubildenden in der Anfangsphase der Ausbildung im Rahmen der Ausgangskontr…
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BGH, 23.05.2006 – VI ZB 77/05
Beschluss
ZPO § 233 Zur Büroorganisation der Ausgangskontrolle für fristgebundene Schriftsätze.
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BGH, 15.05.2012 – VI ZB 27/11
Beschluss
1. Weist der Rechtsanwalt eine Kanzleikraft mündlich an, die von ihm errechnete Berufungsbegründungsfrist nebst Vorfrist zu notieren, ist durch geeignete organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass die Eintragung…
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BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11
Beschluss
Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…
- BGH, 30.09.2010 – V ZB 173/10 Beschluss
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BGH, 19.03.2008 – III ZB 80/07
Beschluss
ZPO § 233 Fc Zur Notwendigkeit einer hinreichenden Ausgangskontrolle bei der Erteilung einer Einzelanweisung des Rechtsanwalts, einen fristgebundenen Schriftsatz durch Telefax an das Gericht zu übermitteln.
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BGH, 11.03.2014 – VI ZB 45/13
Beschluss
Zur Überwachungspflicht des Rechtsanwalts bei einer voll ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten mit mehrjähriger Berufserfahrung, die seit nahezu sechs Monaten in der Rechtsanwaltskanzlei tätig ist.
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BGH, 12.09.2013 – III ZB 7/13
Beschluss
1. Die Faxübermittlung fristwahrender Schriftsätze darf einem Auszubildenden nur dann übertragen werden, wenn dieser mit einer solchen Tätigkeit vertraut ist und eine regelmäßige Kontrolle seiner Tätigkeit keine Beanstan…
- BGH, 08.01.2013 – VI ZB 52/12 Beschluss
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BGH, 27.04.2010 – VIII ZB 84/09
Beschluss
Ein Rechtsanwalt darf die Übersendung von fristgebundenen Schriftsätzen einschließlich der Kontrolle des Sendeberichts und der Streichung der Frist im Kalender regelmäßig einer geschuldeten und sich bisher als zuverlässi…
- BGH, 18.08.2009 – VIII ZB 62/08 Beschlüsse
- BGH, 12.06.2007 – VI ZB 76/06 Urteil
- BGH, 30.01.2007 – XI ZB 5/06 Beschlüsse
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BGH, 23.05.2017 – II ZB 19/16
Beschluss
Bei der Übermittlung fristwahrender Schriftsätze per Telefax ist eine nachträgliche inhaltliche Kontrolle der einzelnen Schriftstücke im Rahmen der Ausgangskontrolle nicht erforderlich. Es bedarf insbesondere keiner Anwe…
- BGH, 28.10.2008 – VI ZB 43/08 Beschlüsse
- BGH, 03.05.2005 – XI ZB 41/04 Beschlüsse
- BGH, 20.12.2005 – VI ZB 13/05 Beschluss
- BGH, 29.09.2016 – I ZB 31/16 Beschluss
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BGH, 09.04.2008 – I ZB 101/06
Beschluss
ZPO § 85 Abs. 2, § 233 Fd Ein Rechtsanwalt kann die einfach zu erledigende Aufgabe der Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes per Telefax seinem geschulten und zuver- lässig arbeitenden Büropersonal überlassen. …
- BGH, 11.09.2007 – VIII ZB 114/05 Beschluss
- BGH, 13.12.2007 – IX ZB 2/05 Beschluss