Rechtsprechung / BGH, 27.02.2003 – VII ZR 338/01

Zitiert von 13 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 27.02.2003 – VII ZR 338/01

  1. BGH, 08.07.2010 – VII ZR 171/08 Urteil

    Die werkvertraglichen Gewährleistungsansprüche des Bestellers unterliegen auch dann der Verjährungsregelung des § 638 Abs. 1 Satz 1 BGB a.F., wenn sie vor der Abnahme entstanden sind. Die Verjährungsfrist beginnt erst zu…

  2. BGH, 30.10.2007 – X ZR 101/06 Urteil

    Verkündet am: 30. Oktober 2007 Potsch Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 203, 639 Abs. 2 a.F; ZPO §§ 529 Abs. 1 Nr. 1, 563 Abs. 3 a) Bei einem Werkmangel genügt für die Geltendmachung der Rec…

  3. BGH, 11.09.2012 – XI ZR 56/11 Urteil

    1. Das Recht des Auftraggebers auf Selbstbeseitigung eines Mangels entsteht nach § 13 Nr. 5 Abs. 2 VOB/B, ebenso wie nach den § 634 Nr. 2, § 637 BGB, mit fruchtlosem Fristablauf. Der Geltendmachung eines auf Geld gericht…

  4. BGH, 27.11.2003 – VII ZR 93/01 Urteil

    BGB § 633 Abs. 3 Ein Auftraggeber, der den Auftragnehmer zur Nachbesserung auffordert, eine von diesem vorgeschlagene geeignete Nachbesserung aber nicht annimmt, verhält sich widersprüchlich.

  5. Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.01.2017 – 22 U 134/16 Urteil
  6. Oberlandesgericht Hamm, 14.08.2019 – 12 U 73/18 Urteil
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 24.10.2024 – 22 U 33/24 Beschluss
  8. Landgericht Düsseldorf, 03.08.2018 – 13 O 161/13 Urteil
  9. Hanseatisches Oberlandesgericht, 04.04.2014 – 1 U 123/13 Beschluss
  10. Oberlandesgericht Düsseldorf, 18.02.2014 – I-23 U 62/13 Urteil
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 09.08.2013 – I-22 U 4/1310 Urteil
  12. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.03.2008 – I-23 U 99/07 Urteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 31.10.2006 – I-23 U 39/06 Urteil