Rechtsprechung / BGH, 07.03.2003 – V ZR 437/01

Zitiert von 33 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 07.03.2003 – V ZR 437/01

  1. BGH, 08.12.2006 – V ZR 249/05 Beschluss

    Verkündet am: 8. Dezember 2006 W i l m s, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 281 Abs. 2 Alt. 2, 323 Abs. 2 Nr. 3 Ein die sofortige Rückabwicklung des Kaufvertrages rechtfertigendes Interesse …

  2. BGH, 16.03.2012 – V ZR 18/11 Urteil

    Das Unterlassen eines Hinweises des Verkäufers, dass er sich über die Ursache der sichtbaren Symptome eines Mangels (Feuchtigkeitsflecken) nicht sicher sei, stellt kein arglistiges Verschweigen eines Mangels dar.

  3. BGH, 06.11.2015 – V ZR 78/14 Urteil

    Eine Beschreibung von Eigenschaften eines Grundstücks oder Gebäudes vor Vertragsschluss durch den Verkäufer, die in der notariellen Urkunde keinen Niederschlag findet, führt in aller Regel nicht zu einer Beschaffenheitsv…

  4. BGH, 12.11.2010 – V ZR 181/09 Urteil

    1. Haben die Parteien einen Haftungsausschluss vereinbart, trägt der Käufer nach § 444 BGB grundsätzlich die Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen sämtlicher Umstände, die den Arglisttatbestand ausfüllen, wozu bei…

  5. BGH, 12.04.2013 – V ZR 266/11 Urteil

    1. Eine fehlende Baugenehmigung stellt regelmäßig einen Sachmangel des veräußerten Wohnungseigentums dar; die Frage der Genehmigungsbedürftigkeit haben die Zivilgerichte in eigener Verantwortung - ohne Bindung an einen e…

  6. BGH, 22.04.2016 – V ZR 23/15 Urteil

    Der in einem Grundstückskaufvertrag vereinbarte umfassende Haftungsausschluss für Sachmängel erfasst auch die nach öffentlichen Äußerungen des Verkäufers zu erwartenden Eigenschaften eines Grundstücks oder des aufstehend…

  7. BGH, 19.02.2016 – V ZR 216/14 Urteil

    1. Hatte der Verkäufer eines Hausgrundstücks in der Vergangenheit ein Fachunternehmen mit der umfassenden Beseitigung eines Mangels (hier: Befall eines Blockhauses mit Holzbock) beauftragt, muss er sich nicht Kenntnis vo…

  8. BGH, 30.11.2012 – V ZR 25/12 Urteil

    Ein zu Wohnzwecken genutztes Grundstück ist mit einem Sachmangel im Sinne des § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB behaftet, wenn es von Grundwasser durchströmt wird, das mit Giftstoffen (Cyanide) belastet ist.

  9. BGH, 15.06.2012 – V ZR 198/11 Urteil

    1. Macht der Käufer das Angebot für einen Grundstückskaufvertrag, das von dem Verkäufer in getrennter Urkunde angenommen wird, kommt es für seine Kenntnis vom Mangel i.S.d. § 442 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht auf den Zeitpunkt…

  10. BGH, 14.06.2019 – V ZR 73/18 Urteil

    Die Angabe des fachkundigen Verkäufers, das Kaufobjekt fachgerecht bzw. nach den anerkannten Vorschriften errichtet zu haben, erfolgt nicht schon dann ohne tatsächliche Grundlage „ins Blaue hinein“, wenn er bei der Bauau…

  11. BGH, 08.07.2016 – V ZR 35/15 Urteil

    Begründet die frühere Nutzung des verkauften Grundstücks die Gefahr von erheblichen Schadstoffbelastungen, weist es unabhängig von dem mit dem Kauf verfolgten Zweck in aller Regel nicht die übliche Beschaffenheit im Sinn…

  12. BVerfG, 03.03.2015 – 1 BvR 3271/14 Stattgebender Kammerbeschluss
  13. BGH, 28.05.2021 – V ZR 24/20 Urteil

    1. Bezugspunkt der Arglist in § 444 BGB ist ein konkreter Mangel. Arglist liegt deshalb nur vor, wenn der Verkäufer diesen konkreten Mangel kennt oder zumindest im Sinne eines bedingten Vorsatzes für möglich hält und bil…

  14. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.09.2013 – 15 U 42/13 Urteil
  15. BGH, 16.07.2021 – V ZR 119/20 Urteil

    1. Der Ausnahmefall des § 434 Abs. 1 Satz 3 Halbsatz 2 BGB, wonach der Verkäufer für seine unzutreffende öffentliche Äußerung über Eigenschaften der Kaufsache dann nicht haftet, wenn die Äußerung die Kaufentscheidung nic…

  16. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.08.2013 – 15 U 7/12 Urteil
  17. Landgericht Nürnberg-Fürth, 16.03.2022 – 12 O 5997/20 Endurteil
  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 04.12.2018 – 24 U 216/17 Beschluss
  19. Oberlandesgericht Celle, 21.04.2016 – 16 U 140/15 Urteil
  20. Thüringer Oberlandesgericht, 30.10.2014 – 1 U 862/12 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 24.04.2012 – 28 U 197/09 Urteil
  22. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 13.01.2011 – 4 U 34/10 Urteil
  23. Landgericht Düsseldorf, 13.11.2009 – 8 O 287/07 Urteil
  24. Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.01.2020 – I-21 U 46/19 Urteil
  25. Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.03.2018 – 24 U 124/17 Beschluss
  26. Landgericht Mönchengladbach, 09.02.2018 – 1 O 443/13 Urteil
  27. Oberlandesgericht Düsseldorf, 23.02.2016 – I-24 U 145/15 Urteil
  28. Oberlandesgericht Köln, 18.06.2015 – 19 U 174/14 Beschluss
  29. Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.03.2015 – I-21 U 93/14 Urteil
  30. Oberlandesgericht Düsseldorf, 24.10.2014 – I-22 U 2/12 Urteil
  31. Oberlandesgericht Düsseldorf, 29.04.2014 – I-21 U 82/13 Urteil
  32. Oberlandesgericht Hamm, 26.11.2009 – I-28 U 27/08 Urteil
  33. BGH, 21.07.2005 – VII ZR 240/03 Urteil

    BGB § 638 a. F. Zum arglistigen Verschweigen einer Setzungsgefahr nach sachverständiger Bera- tung über deren Unerheblichkeit.