Rechtsprechung / BGH, 31.03.2003 – II ZR 192/02

Zitiert von 18 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 31.03.2003 – II ZR 192/02

  1. BGH, 10.05.2005 – XI ZR 128/04 Urteil

    ZPO § 130 Nr. 6, § 520 Abs. 5 a) Die in Computerschrift erfolgte Wiedergabe des Vor- und Nachnamens des Prozeßbevollmächtigten unter einer als Computerfax übermittelten Berufungs- begründungsschrift stellt keine den Anfo…

  2. BGH, 15.06.2004 – VI ZB 9/04 Beschluß

    ZPO § 519 Eine beglaubigte Abschrift der Berufungsbegründung, die der Rechtsanwalt unter- zeichnet hat, kann die fehlende Unterschrift auf der gleichzeitig bei Gericht einge- reichten Urschrift nur ersetzen, wenn zum Zei…

  3. BGH, 26.10.2011 – IV ZB 9/11 Beschluss
  4. BGH, 25.09.2012 – VIII ZB 22/12 Beschluss

    1. Unterzeichnet ein Rechtsanwalt eine Berufungsschrift mit dem Vermerk "i.A." ("im Auftrag"), ist dies unschädlich, wenn der Unterzeichnende als Sozietätsmitglied zum Kreis der beim Berufungsgericht zugelassenen Prozess…

  5. BGH, 28.02.2024 – IX ZB 30/23 Beschluss

    Signiert ein Mitglied einer mandatierten Anwaltssozietät einen Schriftsatz, den ein anderes Mitglied der Anwaltssozietät verfasst und einfach elektronisch signiert hat, in qualifiziert elektronischer Form und reicht dies…

  6. BGH, 20.06.2012 – IV ZB 18/11 Beschluss
  7. BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14 Beschluss

    1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…

  8. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10 Beschluss

    1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …

  9. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 83/10 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt, der die Berufungsbegründung für den dort bezeichneten Prozessbevollmächtigten der Partei mit dem Zusatz "i.V." unterzeichnet, handelt erkennbar als Unterbevollmächtigter und übernimmt mit seiner Unte…

  10. BGH, 22.11.2005 – VI ZB 75/04 Urteile
  11. BGH, 14.03.2017 – XI ZB 16/16 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt, der einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes, wenn seiner Unterschrift …

  12. BGH, 26.07.2012 – III ZB 70/11 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt, der unter Angabe seiner Berufsbezeichnung einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Sc…

  13. BGH, 23.11.2004 – XI ZB 4/04 Beschluß

    ZPO §§ 520, 234 Abs. 1 B Wird eine per Telekopie übermittelte Berufungsbegründung infolge eines Papier- staus im gerichtlichen Empfangsgerät ohne die von dem Prozeßbevollmächtigten unterschriebene Seite empfangen, so ist…

  14. Kammergericht, 25.04.2019 – 2 AR 12/19 Beschluss
  15. BGH, 20.12.2022 – VI ZR 279/21 Urteil

    Zur Frage, wann das Handeln eines Rechtsanwalts als Vertreter des hauptbevollmächtigten Rechtsanwalts hinreichend deutlich erkennbar ist (hier: Verwendung des Briefkopfs des Hauptbevollmächtigten ohne zusätzlichen Hinwei…

  16. BGH, 19.02.2014 – IV ZB 30/12 Beschluss
  17. Kammergericht, 14.05.2020 – 2 U 35/17 .EnWG, 2 U 35/17 EnWG Beschluss
  18. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.06.2017 – 14 U 104/16 Urteil