Rechtsprechung / BGH, 29.04.2003 – IX ZR 54/02
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 29.04.2003 – IX ZR 54/02
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BGH, 10.05.2012 – IX ZR 125/10
Urteil
1. Eine Rechtsanwaltssozietät ist auch dann verpflichtet, über die Erfolgsaussichten eines von der Mandantin beabsichtigten Rechtsstreits zu belehren, wenn das Mandat von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ertei…
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BGH, 23.09.2004 – IX ZR 137/03
Urteil
BGB § 675 Abs. 1 ZPO § 121 Abs. 1 Wird der armen Partei ein bei dem beauftragten Rechtsanwalt angestellter An- walt im Wege der Prozeßkostenhilfe beigeordnet, so kommt ein Anwaltsvertrag mit letzterem spätestens dadurch …
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BGH, 13.01.2005 – IX ZR 455/00
Urteil
BGB § 675; ZPO § 287 Zum Beweis der Schadensursächlichkeit einer anwaltlichen Pflichtverletzung, wenn der Mandant geltend macht, die zur Entschuldung eines Dritten freiwillig geleistete Zahlung habe ihren Zweck verfehlt.…
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BGH, 29.06.2006 – IX ZR 76/04
Urteil
BGB § 326 G a.F. Hat ein Rechtsanwalt für seinen Mandanten einen Verzugsschadensersatzanspruch geltend zu machen, stellt es eine Pflichtverletzung dar, wenn er es unterlässt, in dem Mahnschreiben eine Ablehnungsandrohung…
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 15.05.2018 – 24 U 70/17 Urteil
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BGH, 19.09.2024 – IX ZR 130/23
Urteil
Nach dem für Verjährungsfragen maßgeblichen "Gebot des sichersten Weges" hat der Rechtsanwalt bei einer unklaren Rechtslage, ob ein triftiger Grund vorliegt, das Verfahren nicht zu betreiben, im Hinblick auf eine etwaige…
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.04.2025 – 24 U 166/23 Beschluss
- Landgericht Marburg, 13.03.2025 – 7 O 201/23 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 26.01.2024 – 9 U 364/18 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.02.2017 – 24 U 100/16 Beschluss
- BGH, 24.09.2009 – IX ZR 185/07 Beschluss