Rechtsprechung / BGH, 17.07.2003 – IX ZR 215/02
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 17.07.2003 – IX ZR 215/02
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BGH, 20.12.2007 – IX ZR 93/06
Urteil
Verkündet am: 20. Dezember 2007 Bürk Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle InsO § 17 Abs. 2, § 133 Abs. 1 Satz 2 a) Bei der Prüfung, ob der Schuldner zahlungsunfähig ist, darf eine Forde- rung, die…
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BGH, 10.02.2005 – IX ZR 211/02
Urteil
InsO §§ 129, 133 Abs. 1; BGB §§ 826, 823 Abs. 2; GmbHG § 84 Abs. 1 Nr. 2 a) Zwangsvollstreckungshandlungen des Gläubigers sind ohne eine vorsätzliche Rechtshandlung oder eine ihr gleichstehende Unterlassung des Schuldner…
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BGH, 18.12.2003 – IX ZR 199/02
Urteil
InsO § 131 Abs. 1, § 133 Abs. 1; ZPO § 286 C a) Leistet der Schuldner zur Abwendung eines angekündigten Insolvenzantrags, den der Gläubiger zur Durchsetzung seiner Forderung angedroht hat, bewirkt dies eine inkongruente …
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BGH, 17.07.2003 – IX ZR 272/02
Urteil
InsO § 133 a) Der Gläubigerbenachteiligungsvorsatz nach § 133 Abs. 1 Satz 1 InsO setzt kein unlauteres Zusammenwirken von Schuldner und Gläubiger vor- aus. b) Von einem Gläubiger, der Umstände kennt, die zwingend auf ein…
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BGH, 20.11.2008 – IX ZR 188/07
Urteil
InsO § 133 Abs. 1 Satz 2 Weiß der Gläubiger, dass der Schuldner nicht in der Lage ist oder voraussicht- lich nicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten im Zeitpunkt der Fälligkeit im wesentlichen zu e…
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BGH, 13.05.2004 – IX ZR 190/03
Urteil
InsO § 133 Abs. 1 Zu den Anforderungen an die Prüfung der Kenntnis vom Benachteiligungsvorsatz des Schuldners.
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BGH, 18.12.2003 – IX ZR 9/03
Urteil
InsO § 131 Abs. 1 Nr. 1 Die Zahlung auf eine fällige Forderung ist inkongruent insoweit, als sie mitursächlich auf Maßnahmen (z.B. Kontosperre der Gläubigerbank) beruht, auf die kein Anspruch bestand.
- Landgericht Stuttgart, 30.05.2012 – 13 S 200/11 Urteil
- Thüringer Oberlandesgericht, 14.11.2019 – 2 U 917/19 Beschluss
- Landgericht Aachen, 19.07.2018 – 9 O 16/18 Urteil
- Landgericht Aachen, 10.04.2015 – 6 S 119/14 Urteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 30.11.2004 – 4 U 277/04 Urteil