Rechtsprechung / BGH, 04.11.2003 – VI ZB 50/03

Zitiert von 40 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 04.11.2003 – VI ZB 50/03

  1. BGH, 02.04.2008 – XII ZB 189/07 Beschluss

    ZPO § 233 Fb, Fd Zur Wiedereinsetzung in die Frist zur Begründung eines Rechtsmittels, wenn diese versäumt wurde, weil eine Kanzleiangestellte die ihr vom Rechtsanwalt mündlich erteilte Einzelanweisung, die Frist unter d…

  2. BGH, 18.07.2007 – XII ZB 32/07 Beschluss

    ZPO §§ 85 Abs. 2, 233 B, E, Fd, 520 Abs. 2 a) Der Rechtsanwalt genügt seiner Pflicht zur wirksamen Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze nur dann, wenn er seine Angestellten anweist, nach einer Übermittlung per T…

  3. BGH, 22.06.2004 – VI ZB 10/04 Beschluß

    ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Büroan- gestellten mündlich die Anweisung erteilt hat, die Berufungsschrift per Telefax an das Rechtsmittelgericht zu übermitteln, die …

  4. BGH, 15.06.2004 – VI ZB 9/04 Beschluß

    ZPO § 519 Eine beglaubigte Abschrift der Berufungsbegründung, die der Rechtsanwalt unter- zeichnet hat, kann die fehlende Unterschrift auf der gleichzeitig bei Gericht einge- reichten Urschrift nur ersetzen, wenn zum Zei…

  5. BGH, 08.02.2010 – II ZB 10/09 Beschluss

    Zu den zur Ermöglichung einer Gegenkontrolle erforderlichen Vorkehrungen im Rahmen der Fristenkontrolle gehört, dass die Rechtsmittelfristen in der Handakte notiert werden und die Handakte durch entsprechende Erledigungs…

  6. BGH, 14.10.2008 – VI ZB 37/08 Beschluss

    ZPO § 233 Fe Dem Berufungskläger ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn die von seinem Prozessbevollmächtigten nicht unterzeichnete Berufungsschrift zehn Tage vor Ablauf der Berufungsfrist beim Recht…

  7. BGH, 09.12.2003 – VI ZB 26/03 Beschluß

    ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Bü- roangestellten die Anweisung erteilt hat, den Namen des Berufungsklägers in der von ihm unterzeichneten Rechtsmittelschrift zu beri…

  8. BGH, 04.04.2007 – III ZB 85/06 Beschluss

    ZPO § 233 Fd Ein Rechtsanwalt, der seiner Kanzleiangestellten die Einzelanweisung erteilt, einen Schriftsatz zur Wahrung einer Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegrün- dungfrist noch am selben Tag per Telefax an das zustän…

  9. BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07 Beschlüsse
  10. BGH, 15.11.2007 – IX ZB 219/06 Beschluss

    ZPO § 233 Fd Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete Einzelanweisung befolgt. Be- inhaltet die Einzelanweisung aber nic…

  11. BGH, 02.02.2010 – VI ZB 58/09 Beschluss

    Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis nur unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notier…

  12. BGH, 12.01.2010 – VI ZB 64/09 Beschluss

    Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis nur unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notier…

  13. BGH, 25.06.2009 – V ZB 191/08 Beschluss

    ZPO § 233 B Eine Einzelanweisung, die nicht erkennen lässt, dass von dem üblichen Ar- beitsablauf abgewichen werden soll, entlastet den Rechtsanwalt nicht von einer unzureichenden Büroorganisation.

  14. BGH, 13.09.2006 – XII ZB 103/06 Beschluss

    ZPO §§ 85 Abs. 2, 233 Fd, 520 Abs. 2 Soll eine Einzelanweisung an eine Kanzleiangestellte nicht sofort, sondern erst am nächsten Tag anlässlich einer Fahrt an den Sitz des Berufungsgerichts ausgeführt werden, können zusä…

  15. BGH, 15.05.2012 – VI ZB 27/11 Beschluss

    1. Weist der Rechtsanwalt eine Kanzleikraft mündlich an, die von ihm errechnete Berufungsbegründungsfrist nebst Vorfrist zu notieren, ist durch geeignete organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass die Eintragung…

  16. BGH, 09.05.2019 – IX ZB 6/18 Beschluss

    Zu den Sorgfaltspflichten eines Prozessbevollmächtigten, der einen anderen Anwalt mit der fristwahrenden Einlegung eines Rechtsmittels beauftragt.

  17. BGH, 21.12.2006 – IX ZB 309/04 Beschluss
  18. BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11 Beschluss

    Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…

  19. BGH, 02.04.2008 – XII ZB 190/07 Beschluss
  20. BGH, 27.09.2007 – IX ZA 14/07 Beschluss
  21. BGH, 07.03.2012 – XII ZB 277/11 Beschluss

    Zur (hier verneinten) Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei einer nicht befolgten mündlichen Anweisung des Rechtsanwalts an seine Büroangestellte, eine Rechtsmittelfrist zu notieren.

  22. BGH, 12.06.2007 – VI ZB 76/06 Urteil
  23. BGH, 28.10.2008 – VI ZB 43/08 Beschlüsse
  24. BGH, 04.03.2008 – VI ZB 69/05 Beschluss

    ZPO § 233 Fd Wenn ein Rechtsanwalt seine Bürokraft nur mündlich anweist, eine Rechtsmittelfrist einzutragen, genügt er seiner Sorgfaltspflicht nur dann, wenn in seiner Kanzlei aus- reichende organisatorische Vorkehrungen…

  25. BGH, 14.06.2006 – IV ZB 36/05 Beschluss

    ZPO § 233 Fd Zu den Anforderungen an eine mündliche Weisung des Rechtsanwalts an sein Büro, einen Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist vorzubereiten.

  26. BGH, 22.10.2013 – II ZB 7/12 Beschluss
  27. BGH, 25.06.2009 – III ZB 99/08 Beschlüsse
  28. BGH, 13.02.2007 – VIII ZB 40/06 Beschluss
  29. BGH, 26.06.2006 – II ZB 26/05 Beschluss

    ZPO § 233 Fd a) Der Rechtsanwalt hat durch seine Büroorganisation dafür Sorge zu tragen, dass Fristen erst dann im Fristenbuch als erledigt gekennzeichnet werden, wenn der fristgebundene Schriftsatz zumindest postfertig …

  30. BGH, 21.04.2005 – I ZR 45/04 Beschluss
  31. BGH, 20.01.2009 – XI ZB 6/08 Beschlüsse
  32. BGH, 19.01.2006 – IX ZA 26/05 Beschluss
  33. BSG, 08.09.2010 – B 14 AS 96/10 B Beschluss
  34. Oberlandesgericht Stuttgart, 06.07.2006 – 1 U 31/06 Beschluss
  35. Hessisches Landesarbeitsgericht, 05.06.2012 – 15 Sa 871/11 Urteil
  36. Oberlandesgericht Düsseldorf, 06.05.2011 – II-5 UF 104/10 Beschluss
  37. BGH, 03.12.2009 – IX ZB 142/06 Beschluss
  38. BGH, 23.09.2008 – X ZB 31/07 Beschluss
  39. BGH, 21.07.2008 – II ZB 43/07 Beschluss
  40. BGH, 07.07.2005 – IX ZB 523/02 Beschluss