Rechtsprechung / BGH, 27.11.2003 – VII ZR 346/01

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 27.11.2003 – VII ZR 346/01

  1. BGH, 18.12.2008 – VII ZR 201/06 Urteil

    Verkündet am: 18. Dezember 2008 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 138 Abs. 1 Bb, 632 Abs. 2; VOB/B §§ 2 Nr. 3 Abs. 2, 2 Nr. 5 a) Steht der nach § 2 Nr. 3 Abs. 2 oder § 2 N…

  2. BGH, 26.04.2018 – VII ZR 82/17 Urteil

    1. Im Falle der einvernehmlichen Vertragsbeendigung richtet sich die vom Auftragnehmer zu beanspruchende Vergütung nach § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B (2002), sofern sich die Parteien über die Folgen der Vertragsbeendigung nicht…

  3. BGH, 14.03.2013 – VII ZR 116/12 Urteil

    1. Steht die nach § 2 Nr. 3 oder Nr. 5 VOB/B zu bestimmende Vergütung für Mehrmengen oder geänderte Leistungen in einem auffälligen, wucherähnlichen Missverhältnis zur Bauleistung, kann die dieser Preisbildung zugrunde l…

  4. BGH, 24.05.2012 – VII ZR 34/11 Beschluss

    Der Auftragnehmer ist berechtigt, auch dann Abschlagszahlungen für eine vom Auftraggeber geforderte zusätzliche Leistung unter den Voraussetzungen des § 16 Nr. 1 Abs. 1 VOB/B zu fordern, wenn eine Einigung über deren Ver…

  5. Oberlandesgericht Celle, 31.10.2007 – 14 U 95/07 Urteil
  6. BGH, 15.12.2009 – XI ZR 107/08 Urteil

    BGB § 767 Abs. 1 Satz 3 Eine Bürgschaft, die für Werklohnforderungen aus einem Bauvertrag übernommen worden ist, erstreckt sich gemäß § 767 Abs. 1 Satz 3 BGB auch dann nicht auf Ent- geltforderungen aus später vom Auftra…

  7. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.10.2013 – I-22 U 21/13 Urteil
  8. Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.08.2012 – I-23 U 162/11 Urteil
  9. Oberlandesgericht Köln, 26.06.2012 – 15 U 223/11 Urteil
  10. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.01.2009 – I-23 U 47/08 Urteil
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.12.2008 – I-23 U 48/08 Urteil
  12. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.11.2008 – I-23 U 13/08 Urteil