Rechtsprechung / BGH, 09.12.2003 – VI ZB 26/03

Zitiert von 22 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 09.12.2003 – VI ZB 26/03

  1. BGH, 22.06.2004 – VI ZB 10/04 Beschluß

    ZPO § 233 Fd Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wenn ein Rechtsanwalt seiner Büroan- gestellten mündlich die Anweisung erteilt hat, die Berufungsschrift per Telefax an das Rechtsmittelgericht zu übermitteln, die …

  2. BGH, 14.10.2008 – VI ZB 37/08 Beschluss

    ZPO § 233 Fe Dem Berufungskläger ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn die von seinem Prozessbevollmächtigten nicht unterzeichnete Berufungsschrift zehn Tage vor Ablauf der Berufungsfrist beim Recht…

  3. BGH, 15.04.2008 – VI ZB 29/07 Beschlüsse
  4. BGH, 08.03.2022 – VI ZB 78/21 Beschluss

    Bei der Signierung eines ein Rechtsmittel oder eine Rechtsmittelbegründung enthaltenden fristwahrenden elektronischen Dokumentes gehört es zu den nicht auf das Büropersonal übertragbaren Pflichten eines Rechtsanwalts, da…

  5. BGH, 30.10.2008 – III ZB 54/08 Beschluss

    ZPO § 233 B a) Ein Rechtsanwalt, der seiner bislang zuverlässigen Kanzleiangestellten die Weisung erteilt, in einer von ihm bereits unterzeichneten Berufungs- schrift die falsche Bezeichnung des Berufungsgerichts zu korr…

  6. BGH, 14.02.2006 – VI ZB 44/05 Beschluss

    ZPO § 233 Fd Zur Ausgangskontrolle bei Übersendung einer Rechtsmittelbegründungsschrift mit- tels Telekopie (Telefax) nach der Weisung, das ordnungsgemäß unterzeichnete Handaktenexemplar vollständig zu übermitteln, wenn …

  7. BGH, 13.04.2010 – VI ZB 65/08 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt darf grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, die konkrete Einzelanweisung befolgt, die von ihm unterzeichnete Berufungsschrift dahin zu be…

  8. BGH, 20.10.2009 – VIII ZB 97/08 Beschluss

    ZPO § 233 B, Fd, Ff Erteilt ein Rechtsanwalt einer bis dahin sorgfältig arbeitenden Büroangestell- ten die konkrete Einzelanweisung, einen von ihm unterzeichneten Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist vor…

  9. BGH, 22.01.2013 – VIII ZB 46/12 Beschluss

    Eine fehlerhafte oder unzureichende Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtmittelschrift ist dem Rechtsanwalt dann nicht als - seinem Mandanten zurechenbarer - Verstoß gegen anwaltliche Sorgfaltspflichten anzula…

  10. BGH, 04.03.2004 – IX ZB 71/03 Beschluss
  11. BGH, 13.03.2007 – XI ZB 13/06 Beschluss
  12. BGH, 20.09.2011 – VI ZB 23/11 Beschluss

    Für den Ausschluss des einer Partei zuzurechnenden Verschuldens ihres Anwalts (§ 85 Abs. 2, § 233 ZPO) an der Fristversäumung kommt es auf allgemeine organisatorische Vorkehrungen bzw. Anweisungen für die Fristwahrung in…

  13. BGH, 29.07.2004 – III ZB 27/04 Beschluß
  14. BGH, 08.01.2013 – VI ZB 52/12 Beschluss
  15. BGH, 26.06.2012 – VI ZB 12/12 Beschluss

    Eine konkrete Einzelanweisung vermag den Rechtsanwalt dann nicht zu entlasten, wenn sie unvollständig ist und deshalb der Fristversäumung nicht wirksam entgegenwirken kann.

  16. BGH, 27.04.2010 – VIII ZB 84/09 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt darf die Übersendung von fristgebundenen Schriftsätzen einschließlich der Kontrolle des Sendeberichts und der Streichung der Frist im Kalender regelmäßig einer geschuldeten und sich bisher als zuverlässi…

  17. BGH, 18.08.2009 – VIII ZB 62/08 Beschlüsse
  18. BGH, 21.03.2006 – VI ZB 25/05 Beschluss
  19. BGH, 28.10.2008 – VI ZB 43/08 Beschlüsse
  20. Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 03.09.2020 – 19 K 1636/18 Urteil
  21. BGH, 26.01.2006 – III ZB 110/05 Beschluss
  22. BGH, 05.04.2005 – VIII ZB 41/04 Beschluß