Rechtsprechung / BGH, 20.01.2004 – VI ZB 68/03
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Beschluß vom 20.01.2004 – VI ZB 68/03
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BGH, 18.12.2019 – VIII ZR 332/18
Urteil
1. Eine falsche oder ungenaue Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtsmittelschrift kann behoben werden, wenn der richtige Rechtsmittelkläger aufgrund weiterer Erkenntnismöglichkeiten innerhalb der Rechtsmittelf…
- BGH, 12.01.2010 – VIII ZB 64/09 Beschluss
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BGH, 15.03.2022 – VI ZB 20/20
Beschluss
1. Zum notwendigen Inhalt der Berufungsschrift gehört gemäß § 519 Abs. 2 ZPO die Angabe, für und gegen welche Partei das Rechtsmittel eingelegt wird. Aus der Berufungsschrift muss entweder für sich allein oder mit Hilfe …
- BGH, 24.02.2021 – VII ZB 8/21 Beschluss
- BGH, 19.03.2019 – VI ZB 50/17 Beschluss
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BGH, 20.05.2015 – XII ZB 368/14
Beschluss
Eine Beschwerde ist formgerecht eingelegt, wenn trotz fehlerhafter Bezeichnung des Verkündungstermins für das Beschwerdegericht und den Beschwerdegegner zweifelsfrei erkennbar ist, welcher Beschluss angefochten wird (im …
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BGH, 02.08.2023 – XII ZB 432/22
Beschluss
Eine Beschwerde ist formgerecht eingelegt, wenn trotz fehlerhafter Bezeichnung der angegriffenen Entscheidung aufgrund der Angaben in der Beschwerdeschrift und den sonstigen aus den Verfahrensakten erkennbaren Umständen …
- BGH, 21.02.2008 – III ZB 74/07 Beschlüsse
- BGH, 03.03.2005 – V ZB 42/04 Beschluss
- Landesarbeitsgericht Hamm, 11.01.2024 – 11 Sa 936/23 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 14.02.2023 – 7 U 90/22 Beschluss
- BGH, 03.03.2005 – V ZB 42/04 Beschluss