Rechtsprechung / BGH, 12.03.2004 – V ZR 257/03
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BGH, Urteil vom 12.03.2004 – V ZR 257/03 · Seite 1 von 4
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BGH, 19.03.2004 – V ZR 104/03
Urteil
Verkündet am: 19. März 2004 K a n i k, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO (2002) §§ 264 Nr. 2 und 3; 529 Abs. 1 Nr. 1; 531 Abs. 2 Satz 1; 533 a) Das Berufungsgericht hat seiner Verhandlung u…
- BVerfG, 01.08.2017 – 2 BvR 3068/14 Stattgebender Kammerbeschluss
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BGH, 08.06.2004 – VI ZR 230/03
Urteil
Verkündet am: 8. Juni 2004 Böhringer-Mangold, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO (2002) §§ 529 Abs. 1 Nr. 1, 531 Abs. 1 Nr. 1 a) Befaßt sich ein vom erstinstanzlichen Gericht eingeholtes Gut…
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BGH, 08.06.2004 – VI ZR 199/03
Urteil
BGB § 823 Aa, I; ZPO (2002) §§ 529 Abs. 1, 531 Abs. 2 Nr. 3 a) Auch nach der Reform der Zivilprozeßordnung dürfen beim Vortrag zu medizini- schen Fragen im Arzthaftungsprozeß an den Vortrag zu Einwendungen gegen ein Sach…
- BAG, 12.09.2013 – 6 AZR 121/12 Urteil
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BGH, 14.07.2004 – VIII ZR 164/03
Urteil
Verkündet am: 14. Juli 2004 P o t s c h , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO §§ 513 Abs. 1, 529 Abs. 1 Nr. 1, 546 Auch nach der Reform des Rechtsmittelrechts hat das Berufungsgericht die erstin-…
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BGH, 19.07.2019 – V ZR 255/17
Urteil
1. Beruft sich der auf Herausgabe verklagte Besitzer auf den Erwerb des Eigentums durch Ersitzung, trägt der frühere Besitzer der Sache die Beweislast für die Voraussetzungen des § 937 Abs. 2 BGB auch dann, wenn ihm die …
- BVerfG, 15.12.2008 – 1 BvR 1404/04 Beschluss
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BGH, 03.06.2014 – VI ZR 394/13
Urteil
1. Zu den Voraussetzungen für eine Tatsachenfeststellung durch das Berufungsgericht. 2. Ob ein Geschäftsherrn-/Verrichtungsgehilfenverhältnis besteht, beurteilt sich nach den tatsächlichen Umständen.
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BGH, 21.06.2016 – VI ZR 403/14
Urteil
1. Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit der erstinstanzlichen Feststellungen im Sinne des § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO können sich auch aus der Möglichkeit unterschiedlicher Wertung ergeben, insbesondere daraus, dass…
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BGH, 15.10.2004 – V ZR 223/03
Versäumnisurteil
BGB §§ 675, 433 a) Ein Verkäufer, der die Beratung des Käufers übernommen hat, verletzt seine Bera- tungspflichten, wenn er eine Immobilie als absolut sichere, nach fünf Jahren mit Ge- winn wiederverkäufliche Kapitalanla…
- BGH, 02.07.2013 – VI ZR 110/13 Beschluss
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BGH, 22.02.2005 – XI ZR 359/03
Urteil
KAGG §§ 19, 20 Zu den Anforderungen an Verkaufsprospekte von Kapitalanlagegesellschaf- ten.
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BGH, 14.07.2022 – I ZR 97/21
Urteil
dortmund.de 1. Die Bezugnahme im Klageantrag auf ein zu den Akten gereichtes digitales Speichermedium, auf dem ein Telemedienangebot als konkrete Verletzungsform dokumentiert ist, kann zur Konkretisierung eines Unterlass…
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BGH, 27.02.2018 – VIII ZR 90/17
Beschluss
1. § 531 Abs. 1 ZPO, wonach Angriffs- und Verteidigungsmittel, die im ersten Rechtszug zu Recht zurückgewiesen worden sind, auch in der Berufungsinstanz ausgeschlossen sind, ist nicht anwendbar, wenn in erster Instanz Vo…
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BGH, 11.03.2014 – VI ZB 22/13
Beschluss
Zu den Anforderungen an den Inhalt einer Berufungsbegründung.
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BGH, 13.09.2012 – III ZB 24/12
Beschluss
1. Wendet sich der Berufungsführer gegen eine ihm nachteilige Beweiswürdigung des erstinstanzlichen Gerichts, so genügt er den Anforderungen an die Zulässigkeit seiner Berufung, wenn er deutlich macht, dass und aus welch…
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BGH, 13.07.2011 – VIII ZR 215/10
Urteil
1. Der Verkauf beweglicher Sachen durch eine GmbH an einen Verbraucher fällt, auch soweit es sich um branchenfremde Nebengeschäfte handelt, im Zweifel unter die Bestimmungen der §§ 474 ff. BGB zum Verbrauchsgüterkauf (im…
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BGH, 10.03.2015 – VI ZB 28/14
Beschluss
1. Für die Zulässigkeit der Berufung ist es ohne Bedeutung, ob die Ausführungen des Berufungsführers in sich schlüssig oder rechtlich haltbar sind. 2. Ergibt sich die Entscheidungserheblichkeit einer gerügten Rechtsverle…
- BGH, 10.11.2010 – IV ZR 122/09 Beschluss
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BGH, 11.05.2021 – VI ZR 1206/20
Beschluss
Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze findet (hier: zu Unrecht unterbliebene Einholung eines Sachverständigengutachtens wegen …
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BGH, 06.10.2016 – III ZR 140/15
Urteil
1. Völkerrechtliche Schadensersatzansprüche wegen völkerrechtswidriger Handlungen eines Staates gegenüber fremden Staatsangehörigen stehen grundsätzlich weiterhin nur dem Heimatstaat zu (Bestätigung des Senatsurteils vom…
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BGH, 15.07.2016 – V ZR 168/15
Urteil
1. Die Vermutung der Ursächlichkeit eines Beratungsfehlers des Verkäufers für den Entschluss des Käufers zum Erwerb einer als Kapitalanlage angebotenen Immobilie (Kausalitätsvermutung) ist auch anzuwenden, wenn sich der …
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BGH, 30.11.2012 – V ZR 234/11
Urteil
Beschließen die Wohnungseigentümer Maßnahmen zur Beendigung eines zwischen der Gemeinschaft und einem ihrer Mitglieder geschlossenen Vertrages, ist eine ordnungsgemäße Verwaltung nicht schon wegen eines möglichen Scheite…
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BGH, 28.08.2012 – X ZR 99/11
Urteil
Fahrzeugwechselstromgenerator 1. Die Vorlage eines Privatgutachtens in zweiter Instanz stellt nicht notwendigerweise neues Vorbringen dar. Der auf das Gutachten gestützte Parteivortrag ist nicht neu, wenn durch die Ausfü…
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BGH, 10.05.2005 – VI ZR 245/04
Beschluß
ZPO §§ 529 Abs. 1 Nr. 1, 397, 402, 411 Abs. 3 Hat das Erstgericht dem rechtzeitig gestellten Antrag einer Partei auf erstmalige mündliche Anhörung des gerichtlichen Sachverständigen nicht entsprochen, kann die Bindung de…
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BGH, 14.06.2019 – V ZR 73/18
Urteil
Die Angabe des fachkundigen Verkäufers, das Kaufobjekt fachgerecht bzw. nach den anerkannten Vorschriften errichtet zu haben, erfolgt nicht schon dann ohne tatsächliche Grundlage „ins Blaue hinein“, wenn er bei der Bauau…
- BAG, 26.09.2013 – 2 AZR 843/12 Urteil
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BGH, 27.07.2021 – II ZR 164/20
Urteil
1. Die vorsätzliche Insolvenzverschleppung in der Absicht, das als unabwendbar erkannte Ende eines Unternehmens so lange wie möglich hinauszuzögern, erfüllt den Tatbestand einer sittenwidrigen Schädigung i.S.d. § 826 BGB…
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BGH, 25.10.2013 – V ZR 147/12
Urteil
1. Ist eine Sicherungsgrundschuld, gegen die dem Eigentümer eine Einrede auf Grund des Sicherungsvertrags mit einem früheren Gläubiger zustand, vor dem für die Anwendbarkeit von § 1192 Abs. 1a BGB maßgeblichen Stichtag v…
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BGH, 19.10.2004 – X ZR 142/03
Urteil
BGB § 823 Abs. 1 Dd Der aus Delikt in Anspruch Genommene trägt die Beweislast für die Einwilligung in eine Eigentumsverletzung, die bei Ausführung eines Werkvertrags erfolgt, dessen Inhalt hinsichtlich Art und Umfang der…
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BGH, 11.07.2024 – III ZR 176/22
Urteil
1. Zur Feststellung der subjektiven Tatbestandsvoraussetzungen der Beihilfe zu einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung; hier: Tragfähigkeit von Indizien. 2. Zur Tatsachenfeststellung in der Berufungsinstanz.
- Oberlandesgericht Koblenz, 18.10.2022 – 3 U 758/22 Urteil
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BGH, 16.08.2016 – X ZR 96/14
Urteil
Yttrium-Aluminium-Granat Das Berufungsgericht ist nicht gehindert, die vom Erstgericht bejahte Glaubhaftigkeit der Bekundungen eines Zeugen zu verneinen, wenn konkrete Anhaltspunkte Zweifel an der Richtigkeit oder Vollst…
- BGH, 22.10.2015 – V ZR 146/14 Beschluss
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BGH, 28.04.2020 – VI ZR 347/19
Beschluss
Ist die Berufung zulässig, so wird im ersten Rechtszug nicht zurückgewiesenes Vorbringen ohne weiteres Prozessstoff der zweiten Instanz; eines erneuten Vorbringens bedarf es insoweit grundsätzlich nicht (Senatsbeschluss …
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BGH, 24.09.2019 – VI ZR 517/18
Beschluss
Zur Anwendung des Novenrechts im Verfahren nach § 522 Abs. 2 ZPO.
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BGH, 16.03.2017 – I ZR 205/15
Urteil
1. Hat der Beweisführer zum Beweis der Echtheit einer Unterschrift eine Schriftvergleichung durch das Gericht und die Mitteilung von zur Vergleichung geeigneten Schriften durch einen Notar und durch das für den Prozessge…
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 08.04.2022 – A 12 S 3565/21 Beschluss
- Oberlandesgericht München, 01.03.2022 – 8 U 2845/21 Endbeschluss
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BGH, 03.07.2020 – V ZR 250/19
Urteil
Die Nachhaftung des Gesellschafters einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die zum Zeitpunkt seines Ausscheidens Wohnungseigentümerin ist, erstreckt sich auf Beitragspflichten, die auf nach seinem Ausscheiden von den Wo…
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BFH, 11.04.2016 – X B 77/15
Beschluss
NV: Im Einzelfall kann es zur Verhinderung des Verlusts des Rechts, das Übergehen eines Beweisantrags zu rügen, ausreichend sein, wenn der Kläger in einem für die nächste mündliche Verhandlung bestimmten Schriftsatz bean…
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BGH, 22.05.2012 – II ZR 35/10
Urteil
1. Auch nach der Neugestaltung des Berufungsverfahrens durch das Gesetz zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (ZPO-RG, BGBl. I S. 1877) ist das Abstehen vom Urkundenprozess im Berufungsverfahren wie eine Klageä…
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BGH, 11.05.2021 – VIII ZB 50/20
Beschluss
1. Um den inhaltlichen Anforderungen an eine Berufungsbegründung gemäß § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 und Nr. 3 ZPO zu genügen, muss der Berufungsführer in einer aus sich heraus verständlichen Weise angeben, welche bestimmten…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 13.03.2017 – 4 U 158/16 Urteil
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BGH, 13.12.2012 – III ZR 282/11
Beschluss
Als hinreichender Inlandsbezug für die Anwendung des § 23 ZPO ist der Wohnsitz des Klägers in Deutschland anzusehen (im Anschluss an das Senatsurteil vom 24. November 1988, III ZR 150/87, NJW 1989, 1431).
- Landesarbeitsgericht Hamm, 30.04.2008 – 6 Sa 1800/07 Urteil
- Oberlandesgericht Rostock, 03.02.2023 – 5 U 1/14 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 08.02.2018 – 9 Sa 740/16 Urteil
- Landesarbeitsgericht Köln, 23.01.2012 – 5 Sa 371/11 Urteil