Rechtsprechung / BGH, 16.03.2004 – VI ZR 138/03

Zitiert von 32 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 16.03.2004 – VI ZR 138/03

  1. BGH, 08.05.2012 – VI ZR 37/11 Urteil

    Zur Schätzung einer Auslagenpauschale für Aufwendungen des Geschädigten.

  2. BAG, 26.09.2012 – 10 AZR 370/10 Urteil

    Nach § 287 Abs. 1 ZPO entscheidet der Tatrichter unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung, ob ein Schaden entstanden ist und wie hoch er ist. Die Schätzung eines Schadens darf nur dann unterbleiben, wenn si…

  3. BGH, 19.04.2005 – VI ZR 175/04 Urteil

    ZPO § 287 Auch eine Beweiswürdigung nach § 287 ZPO kann vom Revisionsgericht (wie bei Anwendung des § 286 ZPO) lediglich darauf überprüft werden, ob sich der Tatrichter mit dem Streitstoff und den Beweisergebnissen umfas…

  4. BGH, 15.10.2019 – VI ZR 377/18 Beschluss

    Behauptet der Geschädigte eines Verkehrsunfalles, von einem eventuellen Vorschaden selbst keine Kenntnis und den beschädigten Pkw in unbeschädigtem Zustand erworben zu haben, kann ihm nicht verwehrt werden, eine tatsächl…

  5. BAG, 16.01.2013 – 10 AZR 560/11 Versäumnisurteil
  6. BGH, 10.07.2012 – VI ZR 127/11 Urteil

    Für die Verneinung des Zurechnungszusammenhangs zwischen unfallbedingten Verletzungen und Folgeschäden wegen einer Begehrensneurose ist es erforderlich, aber auch ausreichend, dass die Beschwerden entscheidend durch eine…

  7. BGH, 10.07.2007 – VI ZR 192/06 Urteil

    SGB VI § 179 Abs. 1 a Verkündet am: 10. Juli 2007 Böhringer-Mangold Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Erstattet der Bund dem Träger einer Werkstatt für behinderte Menschen gemäß § 179 Abs. 1 SG…

  8. BGH, 14.03.2006 – VI ZR 279/04 Urteil

    §§ 823 Abs. 1 Aa BGB Zum Umfang der Risikoaufklärung bei fremdnützigen Blutspenden.

  9. BGH, 23.02.2010 – VI ZR 331/08 Urteil

    Macht ein Unfallversicherungsträger wegen der Zahlung eines Verletztengeldes einen nach § 116 Abs. 1 SGB X übergegangenen Schadensersatzanspruch geltend, ist der kongruente Erwerbsschaden eines selbstständigen Unternehme…

  10. BGH, 20.10.2009 – VI ZB 53/08 Beschluss

    ZPO § 485 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Nach einem Personenschaden ist es grundsätzlich zulässig, den entgangenen Ge- winn gemäß § 485 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZPO festzustellen. Der Antragsteller muss ausreichende Anknüpfungstatsachen…

  11. BGH, 13.06.2013 – IX ZR 155/11 Urteil

    Zu den Pflichten des Rechtsanwalts bei gerichtlicher Geltendmachung eines Verkehrsunfallschadens, wenn eine psychische Schädigung des Mandanten in Betracht kommt.

  12. Landgericht Mannheim, 15.03.2024 – 1 O 99/23 Urteil
  13. Oberlandesgericht Hamm, 07.09.2023 – 24 U 168/16 Urteil
  14. Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.02.2023 – 1 U (Kart) 7/21 Schlussurteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2021 – 26 U 54/19 Urteil
  16. Landesarbeitsgericht Hamm, 07.06.2005 – 19 (9) Sa 232/05 Urteil
  17. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 06.03.2025 – 4 U 35/24 Urteil
  18. Landgericht München II, 31.01.2022 – 32 O 9242/20 Endurteil
  19. Oberlandesgericht Celle, 23.06.2011 – 16 U 130/10 Urteil
  20. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 17.01.2025 – 3 U 6/24 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 01.09.2023 – 7 U 29/21 Urteil
  22. Landgericht Detmold, 04.07.2016 – 12 O 108/13 Urteil
  23. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 28.02.2013 – 4 U 587/10 - 182 Urteil
  24. Oberlandesgericht Düsseldorf, 25.11.2011 – I-23 U 42/11 Beschluss
  25. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 12.04.2011 – 4 U 282/10 - 84 Urteil
  26. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 08.06.2010 – 4 U 468/09 - 134 Urteil
  27. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 21.07.2009 – 4 U 649/07 - 216 Urteil
  28. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 21.10.2008 – 4 U 454/07 - 154 Urteil
  29. BGH, 07.02.2006 – VI ZR 190/05 Beschluss
  30. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 29.11.2005 – 4 U 501/03 - 6/05 Urteil
  31. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 11.10.2005 – 4 U 566/04-51/05 Urteil
  32. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 28.06.2005 – 4 U 236/04 - 25/05 Urteil