Rechtsprechung / BGH, 15.06.2004 – VI ZB 9/04

Zitiert von 33 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 15.06.2004 – VI ZB 9/04

  1. BGH, 23.06.2005 – V ZB 45/04 Beschluss

    ZPO § 520 Abs. 5, § 130 Nr. 6 Ein mittels Blankounterschrift des Rechtsanwalts weisungsgemäß erstellter bestimmender Schriftsatz erfüllt die gesetzlichen Formerfordernisse nur, wenn der Anwalt den Inhalt des Schriftsatze…

  2. BGH, 26.10.2011 – IV ZB 9/11 Beschluss
  3. BGH, 19.01.2023 – V ZB 28/22 Beschluss

    1. Die qualifizierte elektronische Signatur der als Anlage zur Berufungsschrift übersandten Abschrift des angefochtenen Urteils ersetzt nicht die qualifizierte elektronische Signatur der über das Elektronische Gerichts- …

  4. BGH, 20.06.2012 – IV ZB 18/11 Beschluss
  5. BGH, 11.01.2022 – VIII ZB 37/21 Beschluss

    1. Wird die Frist zur Einlegung eines Rechtsmittels deshalb versäumt, weil der Prozessbevollmächtigte der Partei zuvor einen unstatthaften Rechtsbehelf - hier Anhörungsrüge - eingelegt hat, liegt hierin regelmäßig ein de…

  6. BGH, 01.03.2016 – VIII ZB 57/15 Beschluss

    1. Die unterbliebene Namensangabe der erkennenden Richter im Rubrum der getroffenen Entscheidung wird jedenfalls in den Fällen, in denen kein Zweifel daran bestehen kann, dass die Richter, die die Entscheidung unterzeich…

  7. BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14 Beschluss

    1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…

  8. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10 Beschluss

    1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …

  9. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 83/10 Beschluss

    1. Ein Rechtsanwalt, der die Berufungsbegründung für den dort bezeichneten Prozessbevollmächtigten der Partei mit dem Zusatz "i.V." unterzeichnet, handelt erkennbar als Unterbevollmächtigter und übernimmt mit seiner Unte…

  10. BGH, 22.11.2005 – VI ZB 75/04 Urteile
  11. BGH, 23.11.2004 – XI ZB 4/04 Beschluß

    ZPO §§ 520, 234 Abs. 1 B Wird eine per Telekopie übermittelte Berufungsbegründung infolge eines Papier- staus im gerichtlichen Empfangsgerät ohne die von dem Prozeßbevollmächtigten unterschriebene Seite empfangen, so ist…

  12. BGH, 15.10.2019 – VI ZB 22/19, VI ZB 23/19, VI ZB 22/19 und VI ZB 23/19 Beschluss

    1. Für die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist die versäumte Prozesshandlung in der für sie vorgeschriebenen Form nachzuholen. Hat es der Rechtsmittelführer versäumt, eine unterschriebene und damit wirksame Rechtsm…

  13. BGH, 12.05.2022 – V ZB 58/21 Beschluss
  14. BGH, 22.03.2022 – VI ZB 27/20 Beschluss

    1. Der Mangel der Unterschrift in einem als Urschrift der Berufung gedachten Schriftsatz kann durch eine gleichzeitig eingereichte beglaubigte Abschrift dieses Schriftsatzes behoben werden, auf der der Beglaubigungsverme…

  15. BGH, 01.07.2021 – V ZB 71/20 Beschluss
  16. BGH, 14.12.2005 – IX ZB 138/05 Beschluss
  17. Bayerisches Oberstes Landesgericht, 30.07.2024 – 204 VAs 36/24 Beschluss
  18. Sächsisches Oberverwaltungsgericht, 21.09.2021 – 3 A 542/20 Beschluss
  19. BGH, 25.06.2009 – III ZB 99/08 Beschlüsse
  20. BGH, 07.05.2009 – VII ZB 85/08 Beschluss

    ZPO §§ 519, 129 Eine unvollständige Berufungsschrift, der die letzte Seite und die Unterschrift fehlen, genügt den Formerfordernissen jedenfalls dann, wenn die nach § 519 ZPO erforder- lichen Angaben vorhanden sind und s…

  21. Oberlandesgericht Braunschweig, 29.10.2021 – 3 W 59/21 Beschluss
  22. BPatG, 12.11.2020 – 30 W (pat) 527/20 Beschluss

    ALMWURZERL Eine sogenannte „Rubrumsunterschrift“ nach österreichischem Gerichtsgebrauch stellt keine Unterschrift dar, kann aber im Einzelfall gleichwohl dem Schriftformerfordernis genügen, wenn sich unter Berücksichtigu…

  23. BVerwG, 18.05.2010 – 3 C 21/09 Urteil

    Die Vorschrift des § 9a Abs. 1 Satz 1 AEG stellt keine Generalklausel dar, sondern formuliert die Ziele, denen die in § 9a Abs. 1 Satz 2 AEG im Einzelnen vorgesehenen Maßnahmen und Pflichten der Eisenbahnunternehmen dien…

  24. BGH, 24.11.2009 – VI ZB 36/09 Urteil
  25. Landgericht Kempten (Allgäu), 24.03.2025 – 42 T 335/25 Beschluss
  26. Landesarbeitsgericht Hamm, 15.02.2024 – 18 Sa 1001/23 Urteil
  27. Oberlandesgericht Hamm, 09.06.2022 – 22 U 2/22 Beschluss
  28. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.02.2020 – 14 U 220/19 Beschluss
  29. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 19.01.2017 – OVG 3 S 101.16 Beschluss
  30. BGH, 16.03.2015 – NotSt (Brfg) 7/14 Beschluss

    Für den Bundesgerichtshof ist der elektronische Rechtsverkehr in notariellen Disziplinarsachen und verwaltungsrechtlichen Notarsachen nicht eröffnet.

  31. Oberlandesgericht Stuttgart, 14.08.2014 – 2 U 84/14 Beschluss
  32. Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern, 25.08.2011 – L 8 AS 119/09 Urteil
  33. BGH, 18.10.2004 – II ZB 30/03 Beschluss