Rechtsprechung / BGH, 08.07.2004 – VII ZR 231/03
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 08.07.2004 – VII ZR 231/03
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BGH, 28.06.2016 – VI ZR 559/14
Urteil
Zur Beachtung des Gesichtspunkts der Prozessökonomie bei dem Erlass eines Grundurteils.
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BGH, 10.03.2005 – VII ZR 220/03
Urteil
ZPO § 304 Abs. 1 Der Erlaß eines Grundurteils ist unzulässig, wenn nicht alle Fragen, die zum Grund des Anspruchs gehören, erledigt sind. ZPO § 538 Abs. 2 Nr. 4 Zur Ausübung des pflichtgemäßen Ermessens bei einer Zurückv…
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BGH, 16.12.2004 – VII ZR 270/03
Versäumnisurteil
ZPO § 538 Abs. 2 Nr. 1 a) Das Berufungsgericht ist gehalten, nachprüfbar darzulegen, inwieweit eine noch ausstehende Beweisaufnahme so aufwendig oder umfangreich ist, daß es gerecht- fertigt ist, die Sache an das erstins…
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BGH, 06.12.2007 – VII ZR 28/07
Urteil
AGBG § 9 Ch a) Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers, nach der der Auftragnehmer für den Fall, dass er mit der Fertigstellung des Bauvorhabens in Verzug gerät, eine Vertragsstrafe in Höhe von…
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BGH, 12.01.2006 – VII ZR 207/04
Urteil
ZPO § 41 Tritt ein Sachverständiger dem Rechtsstreit bei, nachdem ihm der Streit ver- kündet worden ist, ist er nicht kraft Gesetzes ausgeschlossen.
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BGH, 18.10.2022 – XI ZR 606/20
Urteil
Der Erlass eines Grundurteils ist unzulässig, wenn dies zu einer ungerechtfertigten Verzögerung und Verteuerung des Prozesses führt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Tatsachen für Grund und Höhe des Anspruch…
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BGH, 15.02.2024 – VII ZR 42/22
Urteil
Zur Unwirksamkeit der vom Auftraggeber in einem Einheitspreisvertrag verwendeten Vertragsstrafenklausel "2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung ... der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag …
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BGH, 22.09.2006 – V ZR 239/05
Urteil
ZPO § 538 Abs. 2 Nr. 1 Dass zur Feststellung der Baulandqualität eines Grundstücks kein Augenschein ein- genommen worden ist, bildet grundsätzlich keinen hinreichenden Grund zur Aufhe- bung des Urteils und des Verfahrens…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 09.12.2021 – 2 U 389/19 Urteil
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BGH, 21.12.2006 – VII ZR 275/05
Urteil
BGB § 779 Abs. 1 Zur Frage, unter welchen Umständen im Rahmen einer Generalbereinigung in einen Vergleich eingestellte Einzelpositionen Vergleichsgegenstand mit der Folge gewor- den sind, dass ein sie betreffender Irrtum…
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BGH, 30.03.2006 – VII ZR 44/05
Urteil
in dem Rechtsstreit Verkündet am: 30. März 2006 Heinzelmann, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle VOB/A § 12 Nr. 1 Satz 1; BGB § 242 Cd a) Ein Verstoß gegen § 12 Nr. 1 Satz 1 VOB/A steht der Geltendma…
- BSG, 11.12.2025 – B 9 V 1/24 R Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 22.10.2024 – 10 U 34/24 Urteil