Rechtsprechung / BGH, 05.10.2004 – VI ZR 255/03

Zitiert von 78 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 05.10.2004 – VI ZR 255/03 · Seite 1 von 2

  1. BGH, 17.12.2013 – VI ZR 211/12 Urteil

    1. Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist nicht generell höher oder niedriger zu bemessen als eine Entschädigung wegen eines Artikels in den …

  2. BGH, 15.09.2015 – VI ZR 175/14 Urteil

    1. Die öffentliche Bekanntgabe der von einem namentlich benannten Kind in der Grundschule gezeigten konkreten Verhaltensweisen und Fähigkeiten beeinträchtigt dessen allgemeines Persönlichkeitsrecht in seiner Ausprägung a…

  3. BGH, 16.09.2008 – VI ZR 244/07 Versäumnisurteil

    Verkündet am: 16. September 2008 Böhringer-Mangold, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle ZPO § 256, BGB § 823 Abs. 1 Ah, BGB § 1004; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1, Art. 12 a) Zur Zulässigkeit de…

  4. BAG, 15.09.2016 – 8 AZR 351/15 Urteil
  5. BAG, 19.02.2015 – 8 AZR 1007/13 Urteil
  6. BGH, 21.04.2015 – VI ZR 245/14 Urteil

    Zur Frage der Zulässigkeit der Veröffentlichung von Bildern, die eine sich zufällig in der Nähe eines Prominenten befindliche nicht prominente Person identifizierbar zeigen.

  7. BGH, 09.04.2019 – VI ZR 89/18 Urteil

    Zum Anspruch auf Ersatz von Rechtsverfolgungskosten, wenn der durch eine rechtswidrige Filmberichterstattung in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht Verletzte sogenannte Uploader auf Unterlassung in Anspruch nimmt.

  8. BGH, 26.10.2010 – VI ZR 230/08 Urteil

    Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen eine Presseberichterstattung reicht hinsichtlich der Veröffentlichung von Bildern einerseits und der Wortberichterstattung andererseits unterschiedlich weit .

  9. BGH, 28.05.2013 – VI ZR 125/12 Urteil

    Zur Zulässigkeit der Bildberichterstattung über die Teilnahme eines 11-jährigen Kindes an einer Sportveranstaltung.

  10. BGH, 12.03.2024 – VI ZR 1370/20 Urteil

    1a. Die Frage, ob die auf einer unzulässigen Videoüberwachung beruhenden Erkenntnisse einer Partei bei der gerichtlichen Entscheidungsfindung verwertet werden dürfen, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschu…

  11. BGH, 20.03.2012 – VI ZR 123/11 Urteil

    1. Zur Frage, ob den Eltern einer bei einem Verkehrsunfall Getöteten eine Geldentschädigung zusteht, wenn die Presse über das Unfallgeschehen berichtet und dabei ein ihr von dritter Seite übergebenes neutrales Porträtfot…

  12. BGH, 24.05.2016 – VI ZR 496/15 Urteil

    Zum Anspruch auf Zahlung einer Geldentschädigung bei groben Beleidigungen im persönlichen Umfeld ohne Breitenwirkung in der Öffentlichkeit.

  13. BGH, 05.11.2013 – VI ZR 304/12 Urteil

    1. In der Abwägung schutzwürdiger Belange der Presse an der Veröffentlichung von persönlichen Daten mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung kann das Gewicht eines Eingriffs dadurch gemindert werden, dass die p…

  14. BGH, 07.06.2011 – VI ZR 225/10 Beschluss
  15. Oberlandesgericht Hamm, 21.06.2024 – 7 U 154/23 Urteil
  16. BGH, 29.04.2014 – VI ZR 246/12 Urteil

    Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich.

  17. Oberlandesgericht Köln, 29.05.2018 – 15 U 64/17 Urteil
  18. BGH, 23.05.2017 – VI ZR 261/16 Urteil

    Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist (F…

  19. BGH, 14.04.2016 – 2 StR 137/14, 2 StR 337/14 Vorlagebeschluss
  20. Oberlandesgericht Köln, 10.11.2015 – 15 U 97/15 Urteil
  21. Hessisches Landesarbeitsgericht, 25.10.2010 – 7 Sa 1586/09 Urteil
  22. BSG, 22.08.2012 – B 14 AS 164/11 R Urteil

    Entschädigungszahlungen wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts sind in der Grundsicherung für Arbeitsuchende als Schmerzensgeld einzustufen und daher von der Berücksichtigung als Einkommen ausgenommen.

  23. Oberlandesgericht Hamm, 05.11.2024 – 7 U 52/24 Urteil
  24. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 12.11.2008 – 12 Sa 1102/08 Urteil
  25. Oberlandesgericht Hamm, 05.11.2024 – 7 U 83/24 Urteil
  26. BGH, 16.02.2021 – VI ZA 6/20 Beschluss
  27. Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 07.06.2018 – 26 Sa 1246/17 Urteil
  28. Landesarbeitsgericht Köln, 07.08.2012 – 12 Sa 521/11 Urteil
  29. BGH, 13.02.2025 – III ZR 63/24 Urteil

    Darlegungs- und Beweislast im Amtshaftungsprozess; Anspruch aus Aufopferung bei Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts 1. Im Amtshaftungsprozess obliegt es dem Kläger, das rechtswidrige und schuldhafte Verhalte…

  30. Landgericht Hagen, 09.10.2024 – 1 O 56/23 Urteil
  31. Verwaltungsgericht Köln, 24.11.2022 – 19 K 4406/20 Urteil
  32. Oberlandesgericht Köln, 16.03.2017 – 15 U 134/16 Urteil
  33. Arbeitsgericht Bocholt, 23.12.2011 – 1 Ca 1646/11 Urteil
  34. BGH, 23.04.2026 – I ZR 41/24 Urteil

    Der Schatz von Oggersheim 1. Geschriebene oder verschriftlichte gesprochene Äußerungen einer Person oder ihre Lebensgeschichte sind nicht als vermögenswerte Bestandteile des allgemeinen Persönlichkeitsrechts geschützt. D…

  35. Landgericht Lübeck, 16.12.2025 – 15 O 173/24 Urteil
  36. Landgericht Köln, 08.10.2025 – 28 O 80/25 Urteil
  37. Landgericht Stuttgart, 27.02.2025 – 30 O 239/17 Urteil
  38. Kammergericht, 20.12.2022 – 9 U 21/21 Urteil
  39. Oberlandesgericht Köln, 16.11.2017 – 15 U 71/17 Urteil
  40. Landgericht Köln, 15.11.2017 – 28 O 176/17 Urteil
  41. Oberlandesgericht Köln, 03.11.2016 – 15 U 66/16 Urteil
  42. Hessisches Landessozialgericht, 17.08.2015 – L 9 AS 618/14 Urteil
  43. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.07.2014 – 1 U 156/12 Urteil
  44. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 30.11.2012 – 6 Sa 271/12 Urteil
  45. Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, 28.08.2012 – 7 Sa 348/10 Urteil
  46. Landesarbeitsgericht Hamm, 19.12.2006 – 9 Sa 836/06 Urteil
  47. Arbeitsgericht Stuttgart, 19.10.2006 – 6 Ca 12098/05 Urteil
  48. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 93/25 Urteil

    1. Bei einer Beitragsveröffentlichung zu journalistischen Zwecken durch einen Anbieter von Telemedien beurteilt sich wegen des Medienprivilegs (Art. 85 Abs. 2 DSGVO i.V.m. § 23 Abs. 1 Satz 4 MStV) die Zulässigkeit von Bi…

  49. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 401/24 Urteil

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt un…

  50. BGH, 21.07.2026 – VI ZR 398/24 Urteil

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Geldentschädigung, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt un…