Rechtsprechung / BGH, 08.11.2004 – II ZR 300/02
Zitiert von 22 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 08.11.2004 – II ZR 300/02
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BGH, 19.07.2011 – II ZR 300/08
Urteil
1. Die Vereinbarung eines Treuhandverhältnisses, das darauf beschränkt ist, die gesellschaftsrechtlichen Rechte des „Treugebers“ gegenüber dem Grundbuchamt durch einen Treuhänder halten zu lassen, steht der Außenhaftung …
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BGH, 11.10.2011 – II ZR 242/09
Urteil
Ist - wie bei Publikumsgesellschaften häufig - die mittelbare Beteiligung erst noch zu werbender Anleger und damit eine Verzahnung von Gesellschaft und Treuhand im Gesellschaftsvertrag von vornherein vorgesehen und sind …
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BGH, 08.02.2011 – II ZR 243/09
Urteil
Ist der Vertrag zwischen einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts und ihrem Gläubiger dahin auszulegen, dass die Haftung der Gesellschafter für die vertraglich begründete Gesellschaftsschuld auf den ihrer Beteiligungsquote…
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BGH, 29.07.2014 – II ZR 353/12
Urteil
1. Ist die vom Bieter im Rahmen eines Übernahmeangebots nach § 29 Abs. 1 WpÜG vorgesehene Gegenleistung nicht angemessen im Sinne des § 31 Abs. 1 Satz 1 WpÜG, so haben die Aktionäre, die das Übernahmeangebot angenommen h…
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BGH, 15.11.2011 – II ZR 6/11
Beschluss
1. Prozesskostenhilfe ist dem Rechtsmittelführer nicht zu bewilligen, wenn die angefochtene Entscheidung formell keinen Bestand haben kann, das materielle Ergebnis sich nach einer Zurückverweisung jedoch voraussichtlich …
- BGH, 17.04.2012 – II ZR 152/10 Urteil
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BGH, 03.02.2015 – II ZR 335/13
Urteil
Die Kündigung der stillen Gesellschaft führt zu deren Auflösung und zur Auseinandersetzung zwischen dem Inhaber des Handelsgeschäfts und dem stillen Gesellschafter, bei der die wechselseitigen Ansprüche grundsätzlich uns…
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BGH, 29.10.2024 – II ZR 222/21
Urteil
Zur Auslegung einer Fortführungsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts.
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BGH, 06.12.2016 – II ZR 140/15
Urteil
Bei Beendigung einer atypisch stillen Gesellschaft wird der Anspruch des stillen Gesellschafters auf Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens - ebenso wie ein eventueller Verlustausgleichsanspruch des Geschäftsinhaber…
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BGH, 18.09.2012 – II ZR 50/11
Urteil
1. Leistungen aus dem Gesellschaftsvermögen an einzelne Gesellschafter, die im Hinblick auf die Mitgliedschaft erfolgen, beruhen regelmäßig auch dann, wenn im Leistungszeitpunkt keine rechtliche Verpflichtung zur Erbring…
- BGH, 17.04.2012 – II ZR 198/10 Urteil
- BGH, 11.10.2011 – II ZR 248/09 Urteil
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BGH, 18.03.2025 – II ZR 77/24
Urteil
Gibt ein Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung auf deren Geschäftspapier eine Erklärung ab, die Wirkung auf die Vertragsbeziehungen der Gesellschaft entfalten soll, geht der objektive Erklärungswert…
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BGH, 10.12.2025 – II ZR 128/24
Urteil
Zur Auslegung einer Verjährungseinredeverzichtserklärung eines vom Insolvenzverwalter nach § 64 GmbHG a.F. in Anspruch genommenen Geschäftsführers.
- Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.09.2017 – 8 U 97/16 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.05.2014 – I-12 U 87/13 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 51/11 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 59/11 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 127/11 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 128/11 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 129/11 Urteil
- BGH, 18.09.2012 – II ZR 241/11 Urteil