Rechtsprechung / BGH, 11.11.2004 – IX ZB 258/03

Zitiert von 14 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 11.11.2004 – IX ZB 258/03

  1. BGH, 13.06.2006 – IX ZB 214/05 Beschluss

    InsO § 13 Abs. 1, § 14 a) Hat das Insolvenzgericht den Insolvenzantrag eines Gläubigers als zulässig bewertet und dies aktenkundig gemacht, ist das Gericht dadurch im weiteren Verlauf des Eröffnungsverfahrens nicht von d…

  2. BGH, 09.07.2009 – IX ZB 86/09 Beschluss
  3. BGH, 25.09.2008 – IX ZB 131/07 Beschluss

    InsO §§ 6, 7, 34 Abs. 2; ZPO §§ 91a, 99 Abs. 1 Erklärt der Antragsteller seinen Eröffnungsantrag einseitig für erledigt, findet gegen die Entscheidung des Insolvenzgerichts, welche die Erledigung des An- trags feststellt…

  4. BGH, 19.01.2006 – IX ZB 14/03 Beschluss
  5. BGH, 12.10.2021 – XI ZB 31/19 Beschluss

    Allgemeine Ausführungen des vorlegenden Prozessgerichts zum Gegenstand der Ausgangsverfahren sind nicht geeignet, die von diesem mit der Aufnahme eines Feststellungsziels in den Vorlagebeschluss bejahte Entscheidungserhe…

  6. BGH, 26.06.2008 – IX ZB 238/07 Beschluss
  7. BGH, 22.09.2005 – IX ZB 205/04 Beschluss
  8. Amtsgericht Köln, 18.11.2017 – 72 IN 171/17 Beschluss
  9. BGH, 15.09.2016 – IX ZB 67/15 Beschluss

    Der Hinweis auf die Möglichkeit der Erlangung einer Restschuldbefreiung nach einem Gläubigerantrag ist entbehrlich, wenn der Schuldner bereits anlässlich eines noch anhängigen Insolvenzeröffnungsantrages eines anderen Gl…

  10. Amtsgericht Wuppertal, 05.04.2012 – 145 IN 163/11 Beschluss
  11. BGH, 23.09.2021 – IX ZB 66/20 Beschluss

    Erklärt der Gläubiger seinen Insolvenzantrag nach Erfüllung der Antragsforderung einseitig für erledigt, kann seine Kostentragungspflicht nicht damit begründet werden, dass der Insolvenzantrag trotz der Erfüllung weiterh…

  12. BGH, 13.07.2006 – IX ZB 194/04 Beschluss
  13. BGH, 26.01.2006 – IX ZB 222/04 Beschluss
  14. BGH, 03.05.2005 – IX ZB 37/05 Beschluss