Rechtsprechung / BGH, 26.01.2005 – VIII ZR 79/04
Zitiert von 18 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 26.01.2005 – VIII ZR 79/04
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BGH, 21.09.2005 – VIII ZR 284/04
Urteil
BGB §§ 307 Abs. 1 Ba, 308 Nr. 4 Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Versandhandelsunternehmens gegenüber Verbrauchern verwendete Klausel "Sollte ein bestimmter Artikel nicht lieferbar sein, senden wir Ihnen…
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BGH, 16.10.2012 – X ZR 37/12
Urteil
1. Der Inhalt eines unter Einsatz elektronischer Kommunikationsmittel über ein automatisiertes Buchungs- oder Bestellsystem an ein Unternehmen gerichteten Angebots und einer korrespondierenden Willenserklärung des Untern…
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BGH, 07.03.2013 – III ZR 231/12
Urteil
1. Zur Kündigung eines DSL-Anschlussvertrags aus wichtigem Grund durch den Kunden, wenn bei einem Wechsel des Anbieters eines DSL-Anschlusses der neue Vertragspartner verspricht, die Rufnummermitnahme zu erledigen, und d…
- Oberlandesgericht Stuttgart, 23.10.2014 – 7 U 54/14 Urteil
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BGH, 27.07.2021 – II ZR 164/20
Urteil
1. Die vorsätzliche Insolvenzverschleppung in der Absicht, das als unabwendbar erkannte Ende eines Unternehmens so lange wie möglich hinauszuzögern, erfüllt den Tatbestand einer sittenwidrigen Schädigung i.S.d. § 826 BGB…
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 18.08.2017 – 10 Sa 211/17 Urteil
- Arbeitsgericht Köln, 29.05.2024 – 9 Ca 442/24 Urteil
- Landesarbeitsgericht Köln, 06.02.2025 – 6 SLa 328/24 Urteil
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 09.10.2014 – 6 Sa 53/14 Urteil
- Amtsgericht Steinfurt, 24.06.2025 – 21 C 908/24 Urteil
- Oberlandesgericht Stuttgart, 16.05.2024 – 2 U 146/22 Urteil
- Amtsgericht München, 14.04.2023 – 113 C 13080/22 Endurteil
- Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 24.03.2021 – 5 U 26/20 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 16.08.2019 – 10 Sa 1693/18 SK Urteil
- Amtsgericht Frankfurt am Main, 28.02.2019 – 30 C 1714/18 (71) Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.05.2016 – I-16 U 72/15 Urteil
- Landgericht Münster, 10.10.2011 – 012 O 199/11 Urteil
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BGH, 24.11.2006 – LwZR 6/05
Urteil
BGB § 410 Abs. 1 Das Leistungsverweigerungsrecht nach § 410 Abs. 1 Satz 1 BGB schließt den Eintritt des Verzugs nur aus, wenn es von dem Schuldner geltend gemacht wird.