Rechtsprechung / BGH, 03.02.2005 – V ZB 44/04

Zitiert von 17 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 03.02.2005 – V ZB 44/04

  1. BGH, 21.07.2020 – II ZB 26/19 Beschluss

    Wird eine von sämtlichen Gesellschaftern einer Personenhandelsgesellschaft vorgenommene Anmeldung zurückgewiesen, sind die zur Anmeldung berufenen Gesellschafter und nicht die Gesellschaft selbst beschwert und beschwerde…

  2. BGH, 09.03.2021 – II ZB 33/20 Beschluss

    Es ist nicht mehr erforderlich, die Eintragung eines Geschäftsführers von Amts wegen zu löschen, wenn sein Ausscheiden aufgrund einer Anmeldung eingetragen werden kann.

  3. BGH, 19.12.2013 – V ZB 209/12 Beschluss

    1. Ein Nacherbenvermerk ist zu löschen, wenn dem Grundbuchamt nachgewiesen wird, dass das Grundstück aufgrund einer mit Zustimmung des Nacherben vorgenommenen Verfügung des Vorerben aus dem Nachlass ausgeschieden ist. 2.…

  4. BGH, 28.04.2022 – V ZB 4/21 Beschluss

    1. Der Erwerb eines Miteigentumsanteils an einem vermieteten Grundstück durch einen Minderjährigen führt gemäß § 566 BGB zu dessen Eintritt in den Mietvertrag auf Vermieterseite und ist deshalb für den Minderjährigen nic…

  5. BGH, 30.09.2010 – V ZB 206/10 Beschluss

    Der (schenkweise) Erwerb einer Eigentumswohnung ist nicht lediglich rechtlich vorteilhaft und bedarf deshalb der Genehmigung des gesetzlichen Vertreters nach § 107 BGB. Auf den Inhalt der Gemeinschaftsordnung, das Besteh…

  6. BGH, 26.02.2015 – V ZB 86/13 Beschluss

    Die Verpfändung des Anspruchs auf Auflassung eines Grundstücks, das in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet liegt, bedarf in entsprechender Anwendung des § 144 Abs. 2 Nr. 2 und 3 BauGB der Genehmigung der Sanieru…

  7. BGH, 13.02.2025 – V ZB 26/23 Beschluss

    1. Die grundbuchrechtliche Unzulässigkeit einer Eintragung im Sinne des § 53 Abs. 1 Satz 2 GBO vermag nicht deren Gegenstandslosigkeit im Sinne des § 84 Abs. 2 lit. a GBO zu begründen. 2a. Ob eine Eintragung (hier: Recht…

  8. BGH, 24.03.2022 – V ZB 60/21 Beschluss

    Ob eine Leistung nur einmal oder mehrfach und damit „wiederkehrend“ i.S.d. § 1105 Abs. 1 BGB erbracht werden soll, bestimmt sich alleine danach, ob die Leistungspflicht als wiederkehrende Verpflichtung ausgestaltet ist. …

  9. BGH, 07.11.2024 – V ZB 6/24 Beschluss

    Die Beschwerde gegen die Zurückweisung eines Grundbuchberichtigungsantrags, der auf die ursprüngliche Unrichtigkeit einer unter dem Schutz des öffentlichen Glaubens des Grundbuchs stehenden Eintragung gestützt wird, ist …

  10. BGH, 18.04.2024 – V ZB 51/23 Beschluss

    1. Der Erwerb eines Miteigentumsanteils an einem nicht vermieteten oder verpachteten Grundstück durch einen Minderjährigen ist lediglich rechtlich vorteilhaft i.S.v. § 107 BGB. 2. Möchte ein Elternteil einen Miteigentums…

  11. BGH, 12.12.2013 – V ZB 120/13 Beschluss

    Die Eintragung eines Vermerks über den Verzicht des rentenberechtigten Grundstückseigentümers auf die Überbaurente in das für das überbaute Grundstück angelegte Grundbuchblatt ist unzulässig.

  12. Oberlandesgericht Rostock, 09.06.2009 – 3 W 37/09 Beschluss
  13. Oberlandesgericht Dresden, 08.01.2025 – 12 Wx 56/24 Beschluss
  14. Oberlandesgericht Dresden, 10.02.2021 – 17 W 73/21
  15. BGH, 12.02.2020 – StB 36/18 Beschluss
  16. Oberlandesgericht Dresden, 07.02.2020 – 12 Wx 60/19 Beschluss
  17. BGH, 20.02.2014 – V ZB 179/13 Beschluss

    Trägt das Grundbuchamt das Rangverhältnis unter mehreren in das Grundbuch einzutragenden Rechten abweichend von einer verfahrensrechtlichen Rangbestimmung ein, hat das nicht die Unrichtigkeit des Grundbuchs im Sinne von …