Rechtsprechung / BGH, 17.02.2005 – IX ZB 62/04

Zitiert von 19 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 17.02.2005 – IX ZB 62/04

  1. BGH, 10.10.2013 – III ZR 325/12 Urteil

    Teilbare Klauseln Die von einem Zahnarzt formularmäßig verwendete Einverständniserklärung, die vorsieht, dass der Patient der Abtretung der zahnärztlichen Honorarforderung an eine gewerbliche Abrechnungsgesellschaft und …

  2. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 – 15 A 29/17 Urteil
  3. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1032/14 Urteil
  4. BGH, 10.02.2010 – VIII ZR 53/09 Urteil

    1. Zu den in § 203 Abs. 1 Nr. 6 StGB der Geheimhaltung unterworfenen Personen gehört auch ein selbstständiger Versicherungsvertreter . 2. Bei einer privaten Personenversicherung sind nicht nur die vom Betroffenen preiszu…

  5. BGH, 02.12.2009 – I ZB 65/09 Beschluss
  6. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1073/14 Urteil
  7. BGH, 06.06.2019 – IX ZR 272/17 Urteil

    1. Vergütungsforderungen eines Kassenzahnarztes gegen seine kassenzahnärztliche Vereinigung können wirksam abgetreten werden, sofern die Informationsrechte des Forderungserwerbers abbedungen sind. Dies ist anzunehmen, we…

  8. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1126/14 Urteil
  9. BGH, 07.02.2013 – III ZR 200/11 Urteil

    1. Die in § 97 Abs. 1 Satz 3 TKG statuierte Befugnis des Anbieters von Telekommunikationsdiensten zur Datenübermittlung an Dritte erstreckt sich nicht nur auf Verträge, die lediglich eine Einzugsermächtigung oder eine fi…

  10. BGH, 19.01.2006 – IX ZB 14/03 Beschluss
  11. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 – 8 A 1074/14 Urteil
  12. BGH, 05.03.2015 – IX ZB 62/14 Beschluss

    Wird gegen eine GmbH ein Insolvenzantrag gestellt, hat der Geschäftsführer über die rechtlichen, wirtschaftlichen und tatsächlichen Verhältnisse der von ihm vertretenen Gesellschaft einschließlich gegen Gesellschafter un…

  13. BGH, 21.02.2013 – IX ZR 69/12 Urteil

    Ansprüche des Schuldners auf eine höchstpersönliche Dienstleistung unterliegen nicht dem Insolvenzbeschlag, denn sie sind nicht übertragbar und deshalb auch nicht pfändbar.

  14. BGH, 03.02.2011 – I ZB 2/10 Beschluss

    Die Auskunftsverpflichtung nach § 807 ZPO erstreckt sich auch auf künftige Forderungen des Schuldners, sofern der Rechtsgrund und der Drittschuldner der Forderung im Zeitpunkt der Auskunftserteilung hinreichend bestimmt …

  15. BGH, 19.07.2012 – IX ZB 6/12 Beschluss

    Gegen die Anordnung des Insolvenzgerichts, ein Sachverständigengutachten darüber zu erheben, in welchem Staat sich der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen des Schuldners befindet, ist in der Regel die sofortige Be…

  16. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 14.09.2017 – 15 A 162/17 Urteil
  17. BGH, 16.02.2012 – III ZR 200/11 EuGH-Vorlage

    Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird gemäß Art. 267 AEUV folgende Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt: Erlaubt Art. 6 Abs. 2 und 5 der Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli…

  18. Finanzgericht Münster, 17.02.2026 – 14 V 232/26 AO Beschluss
  19. Landgericht Frankenthal (Pfalz), 21.02.2025 – 1 T 6/25 Beschluss