Rechtsprechung / BGH, 05.04.2005 – VI ZR 216/03
Zitiert von 21 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 05.04.2005 – VI ZR 216/03
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BGH, 22.05.2012 – VI ZR 157/11
Urteil
Zur Einstandspflicht des Arztes für die Folgen eines Zweiteingriffs durch einen nachbehandelnden Arzt, der erforderlich wird, weil dem vorbehandelnden Arzt beim Ersteingriff ein Behandlungsfehler unterlaufen ist.
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BGH, 20.05.2014 – VI ZR 187/13
Urteil
1. Zur Bindungswirkung eines Grund- und Teilurteils. 2. Zur Bejahung eines abgrenzbaren Teils des Gesundheitsschadens bei Mitverursachung der Gesundheitsverletzung.
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BGH, 09.12.2008 – VI ZR 277/07
Urteil
SGB VII § 34 Abs. 3 GG Art. 34; BGB § 839 (Fe) Ein zum Heilbehandlungsarzt der Berufsgenossenschaften bestellter Arzt darf nur bei den in § 35 des Vertrags Ärzte/Unfallversicherungsträger 2001 im Einzelnen aufge- führten…
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BGH, 07.06.2011 – VI ZR 87/10
Urteil
1. Bei einem einfachen Befunderhebungsfehler kommt eine Beweislastumkehr für die Frage des Ursachenzusammenhangs mit dem tatsächlich eingetretenen Gesundheitsschaden auch dann in Betracht, wenn sich bei der gebotenen Abk…
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BGH, 04.12.2012 – VI ZR 378/11
Urteil
Zur Frage der Darlegungs- und Beweislast für den Eintritt eines Schadens, wenn Anleger einen Wirtschaftsprüfer wegen eines pflichtwidrigen Bestätigungsvermerks im Sinne des § 322 HGB nach § 826 BGB auf Schadensersatz in …
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BGH, 16.03.2010 – VI ZR 64/09
Urteil
Zum Beweis des Ursachenzusammenhangs zwischen der Einnahme eines Arzneimittels und dem Gesundheitsschaden des Patienten .
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BGH, 27.08.2019 – VI ZR 460/17
Beschluss
Das Gebot rechtlichen Gehörs verpflichtet das Gericht unter anderem dazu, den wesentlichen Kern des Vorbringens der Partei zu erfassen und - soweit er eine zentrale Frage des jeweiligen Verfahrens betrifft - in den Gründ…
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BGH, 02.07.2024 – VI ZR 363/23
Urteil
1. Zur Kausalität eines ärztlichen Behandlungsfehlers für den Gesundheitsschaden des Patienten (hier: fehlerhafte Anlage eines Arteria-brachialis-Katheters). 2. Zur hypothetischen Einwilligung des Patienten.
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BGH, 22.03.2016 – VI ZR 467/14
Urteil
Hat eine - mangels wirksamer Einwilligung - rechtswidrig ausgeführte Operation zu einer Gesundheitsbeschädigung des Patienten geführt, so ist es Sache der Behandlungsseite zu beweisen, dass der Patient ohne den rechtswid…
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BGH, 16.10.2007 – VI ZR 229/06
Beschluss
BGB § 823 Aa Ein Arzt im vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst kann bei differentialdiagnostischen Anzeichen für eine coronare Herzerkrankung (hier: einen akuten Herzinfarkt) zur Be- funderhebung (Ausschlussdiagnostik) …
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.12.2020 – 8 U 142/18 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 05.12.2013 – 9 Sa 592/13 Urteil
- BGH, 04.12.2012 – VI ZR 381/11 Urteil
- BGH, 13.11.2007 – VI ZR 155/07 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 02.02.2021 – 26 U 54/19 Urteil
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BGH, 06.05.2026 – VIII ZR 257/23
Urteil
1. Die Vermutung des § 477 BGB aF greift zugunsten des Käufers bereits dann ein, wenn diesem der Nachweis gelingt, dass sich innerhalb von sechs Monaten ab Gefahrübergang ein mangelhafter Zustand (eine Mangelerscheinung)…
- Oberlandesgericht Köln, 20.04.2026 – 5 U 105/23 Urteil
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BGH, 25.11.2025 – VI ZR 165/23
Urteil
1. Die hypothetische Einwilligung im Sinne von § 630h Abs. 2 Satz 2 BGB bezieht sich auf die tatsächlich durchgeführte Maßnahme. Keine hypothetische Einwilligung im Sinne von § 630h Abs. 2 Satz 2 BGB kann angenommen werd…
- Landgericht Karlsruhe, 20.02.2009 – 6 O 115/07 Urteil
- BGH, 03.02.2009 – VI ZA 9/08 Beschluss
- BGH, 25.09.2007 – VI ZR 52/07 Beschluss