Rechtsprechung / BGH, 05.04.2005 – VII ZB 17/05

Zitiert von 21 Entscheidungen

BGH, Beschluß vom 05.04.2005 – VII ZB 17/05

  1. BGH, 18.05.2006 – IX ZR 187/04 Urteil

    ZPO § 256 Abs. 1, § 700 Abs. 1; InsO §§ 184, 302 Nr. 1; StGB § 266a a) Widerspricht der Schuldner der rechtlichen Einordnung einer als "Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung" zur Tabelle angemeldeten,…

  2. Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 21.07.2011 – 2 M 31/11 Beschluss
  3. BGH, 10.03.2011 – VII ZB 70/08 Beschluss

    Sowohl die Zwangsvollstreckung wegen des Anspruchs auf Zahlung von Verzugszinsen als auch wegen der Ansprüche auf Erstattung von Prozesskosten und Kosten der Zwangsvollstreckung unterfällt dem Vollstreckungsprivileg des …

  4. BGH, 27.07.2021 – II ZR 164/20 Urteil

    1. Die vorsätzliche Insolvenzverschleppung in der Absicht, das als unabwendbar erkannte Ende eines Unternehmens so lange wie möglich hinauszuzögern, erfüllt den Tatbestand einer sittenwidrigen Schädigung i.S.d. § 826 BGB…

  5. BGH, 06.04.2016 – VII ZB 67/13 Beschluss

    1. Um den Nachweis der Vollstreckungsprivilegierung eines Unterhaltsanspruchs gemäß § 850d Abs. 1 Satz 1 ZPO zu erbringen, muss der Gläubiger einen Titel vorlegen, aus dem sich - gegebenenfalls im Wege der Auslegung - er…

  6. BGH, 25.06.2009 – IX ZR 154/08 Urteil

    InsO § 175 Abs. 2, §§ 184, 302 Nr. 1, BGB § 779 Hat der Schuldner mit einem gerichtlichen Vergleich auch den Rechtsgrund der da- durch titulierten Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung außer Streit gest…

  7. BGH, 21.12.2021 – VI ZR 457/20 Urteil

    Das nach § 256 Abs. 1 ZPO erforderliche rechtliche Interesse an der Feststellung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung kann sich aus dem Aufrechnungsverbot des § 393 BGB ergeben.

  8. BGH, 04.09.2019 – VII ZB 91/17 Beschluss

    Durch die Vorlage eines vollstreckbaren Auszugs aus der Insolvenztabelle kann der Gläubiger den Nachweis einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung für das Vollstreckungsprivileg des § 850f Abs. 2 ZP…

  9. BGH, 28.06.2012 – IX ZR 160/11 Versäumnisurteil
  10. BGH, 28.06.2006 – VII ZB 161/05 Beschluss

    InsO § 89 Abs. 2; BGB § 844 Abs. 2 Zu den Gläubigern im Sinne des § 89 Abs. 2 Satz 2 InsO gehören nicht Gläubi- ger von Schadensersatzansprüchen nach § 844 Abs. 2 BGB aus fahrlässig be- gangener unerlaubter Handlung.

  11. Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 10.11.2021 – 1 K 426/20 Urteil
  12. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 13.07.2021 – 12 K 5170/20 Urteil
  13. BGH, 06.09.2012 – VII ZB 84/10 Beschluss

    1. Um den Nachweis der Vollstreckungsprivilegierung eines Unterhaltsanspruchs gemäß § 850d Abs. 1 Satz 1 ZPO zu erbringen, muss der Gläubiger einen Titel vorlegen, aus dem sich - gegebenenfalls im Wege der Auslegung - er…

  14. BGH, 24.06.2025 – VI ZR 204/23 Urteil

    1. Im Hinblick auf die dem Tatrichter bei der Bemessung der Schadenshöhe gemäß § 287 Abs. 1 ZPO zustehenden Freiheiten genügt es den Anforderungen des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, wenn der Kläger die Höhe des von ihm geforder…

  15. BGH, 11.03.2020 – VII ZB 38/19 Beschluss

    Durch die Vorlage eines vollstreckbaren Auszugs aus der Insolvenztabelle kann der Gläubiger den Nachweis einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung für das Vollstreckungsprivileg des § 850f Abs. 2 ZP…

  16. BGH, 20.10.2009 – VI ZR 281/08 Urteil
  17. Landgericht Essen, 07.04.2017 – 10 T 103/17 Beschluss
  18. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.09.2013 – 6 A 2832/12 Beschluss
  19. Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.06.2013 – I-7 U 198/11 Urteil
  20. Oberlandesgericht Köln, 03.05.2012 – 24 U 164/11 Urteil
  21. Amtsgericht Hagen, 01.12.2005 – 05-5030072-01-N Beschluss