Rechtsprechung / BGH, 04.07.2005 – II ZR 354/03
Zitiert von 24 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 04.07.2005 – II ZR 354/03
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BGH, 11.01.2011 – II ZR 187/09
Urteil
Das Recht der Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Auskunft über die Namen und Anschriften ihrer Mitgesellschafter zu verlangen, steht auch Anlegern zu, die sich als Treugeber über eine Treuhandkommandi…
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BGH, 21.10.2014 – II ZR 84/13
Urteil
1. Die formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft gestützten Mehrheitsentscheidung ist auch bei einem Beschluss, mit dem die nach dem Gesellschaftsvertrag vor…
- BGH, 02.07.2009 – III ZR 333/08 Urteile
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BGH, 23.01.2006 – II ZR 306/04
Urteil
BGB § 707 a) Nachträgliche Beitragspflichten können auch in einer Publikumsgesellschaft nur dann durch Mehrheitsbeschluss begründet werden, wenn die gesell- schaftsvertragliche Bestimmung eindeutig ist und Ausmaß und Umf…
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BGH, 09.06.2015 – II ZR 420/13
Urteil
Der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft muss für eine Zustimmungspflicht des Gesellschafters zu seinem Ausscheiden aus gesellschafterlicher Treuepflicht in besonders gelagerten Ausnahmefällen keine a…
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BGH, 09.02.2009 – II ZR 231/07
Urteil
BGB §§ 705, 707 Verkündet am: 9. Februar 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle a) Der Beschluss, der den Gesellschaftern einer Personengesellschaft Nachschuss- pflichten auferlegt, ist d…
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BGH, 26.03.2007 – II ZR 22/06
Beschluss
BGB § 707; HGB § 119 a) Der Gesellschafterbeschluss einer Personengesellschaft, durch den eine Nachschussverpflichtung begründet wird, die im Gesellschaftsvertrag keine Grundlage hat, ist jedenfalls gegenüber dem Gesells…
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BGH, 23.01.2006 – II ZR 126/04
Urteil
BGB § 707 Verkündet am: 23. Januar 2006 Boppel Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle a) Im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft können über die be- tragsmäßig festgelegte Einlageschuld hi…
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BGH, 13.10.2020 – II ZR 359/18
Urteil
1. Die Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis des geschäftsführenden Gesellschafters einer Kommanditgesellschaft ist ein relativ unentziehbares Recht. 2. Der Eingriff in ein relativ unentziehbares Recht ist rechtmäßi…
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BGH, 05.07.2011 – II ZR 199/10
Urteil
1. Auch bei einer als Gesellschaft bürgerlichen Rechts ausgestalteten Publikumsgesellschaft hat die Auflösung der Gesellschaft grundsätzlich zur Folge, dass die einzelnen Gesellschaftern verliehene Einzelgeschäftsführung…
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BGH, 08.07.2025 – II ZR 137/23
Urteil
§ 179a AktG ist auf eine Publikumsgesellschaft in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft nicht entsprechend anwendbar (Ergänzung von BGH, Urteil vom 15. Februar 2022 - II ZR 235/20, BGHZ 232, 375).
- Kammergericht, 06.12.2016 – 21 U 110/14 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 06.02.2012 – 8 U 27/11 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 21.08.2008 – 18 U 63/08 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 06.02.2012 – 8 U 28/11 Urteil
- BGH, 05.07.2011 – II ZR 209/10 Urteil
- Landgericht Nürnberg-Fürth, 28.03.2024 – 12 KLs 504 Js 1820/21 Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 27.06.2014 – I-16 U 149/13 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.03.2014 – I-16 U 117/13 Urteil
- BGH, 05.07.2011 – II ZR 208/10 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 22.08.2007 – I-15 U 177/06 Urteil
- BGH, 21.05.2007 – II ZR 154/06 Beschluss
- BGH, 21.05.2007 – II ZR 153/06 Beschluss
- Landgericht Mönchengladbach, 09.12.2005 – 2 S 155/04 Urteil