Rechtsprechung / BGH, 18.07.2005 – II ZR 159/03

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 18.07.2005 – II ZR 159/03

  1. BGH, 25.10.2012 – VII ZR 56/11 Urteil

    1. § 90a HGB findet auf Wettbewerbsabreden Anwendung, die nach der formellen Beendigung des Handelsvertretervertrags vereinbart werden, wenn sich die Parteien über wesentliche Elemente der Wettbewerbsabrede schon während…

  2. BGH, 30.11.2009 – II ZR 208/08 Urteil

    Verkündet am: 30. November 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle GmbHG § 34; BGB § 138 Abs. 1 Bb; GG Art. 12 Abs. 1 a) Sieht die Satzung einer GmbH vor, dass der Austritt eines Gesellsch…

  3. BGH, 21.11.2005 – II ZR 367/03 Urteil

    BGB § 723 Abs. 1, § 242 A Verkündet am: 21. November 2005 Boppel Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle a) Eine zweigliedrige Gesellschaft bürgerlichen Rechts kann aus wichtigem Grund ge- kündigt werd…

  4. BGH, 30.04.2014 – I ZR 245/12 Urteil

    Abwerbeverbot 1. Grundsätzlich stellen nicht nur Einstellungsverbote, sondern auch Vereinbarungen zwischen Unternehmern, sich nicht gegenseitig Arbeitskräfte abzuwerben, gerichtlich nicht durchsetzbare Sperrabreden im Si…

  5. BGH, 20.01.2015 – II ZR 369/13 Urteil

    Kundenschutzklauseln, die zwischen einer GmbH und einem ihrer Gesellschafter anlässlich des Ausscheidens aus der Gesellschaft vereinbart werden, sind nichtig, wenn sie in zeitlicher Hinsicht das notwendige Maß übersteige…

  6. Oberlandesgericht Naumburg, 18.07.2013 – 2 U 76/13 (Kart) Urteil
  7. Oberlandesgericht Naumburg, 20.12.2012 – 2 U 144/12 Kart Urteil
  8. Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.12.2012 – I-16 U 6/12 Urteil
  9. BGH, 23.06.2009 – KZR 58/07 Urteil

    GWB § 1; EG Art. 81 Abs. 1 Verkündet am: 23. Juni 2009 Bürk Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Gratiszeitung Hallo a) Ein Wettbewerbsverbot in einem Gesellschaftsvertrag verstößt nicht gegen § 1…

  10. BGH, 10.12.2008 – KZR 54/08 Urteil

    GWB § 1 Subunternehmervertrag II Nach der Gleichstellung vertikaler und horizontaler Vereinbarungen durch die 7. GWB-Novelle ist einer Auslegung die Grundlage entzogen, die für die – nach wie vor erforderliche – restrikt…

  11. BGH, 07.05.2007 – II ZR 281/05 Urteil

    BGB §§ 138 Aa, 705 ff. a) Das grundsätzlich nicht anzuerkennende Recht, einen Mitgesellschafter ohne Vorhandensein eines sachlichen Grundes aus einer Gesellschaft ausschlie- ßen zu dürfen, kann ausnahmsweise dann als nic…