Rechtsprechung / BGH, 27.09.2005 – VIII ZB 105/04

Zitiert von 72 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 27.09.2005 – VIII ZB 105/04 · Seite 1 von 2

  1. BAG, 29.01.2015 – 2 AZR 280/14 Urteil

    Eine vertragliche Kündigungsfrist kann sich gegen die maßgebliche gesetzliche Kündigungsfrist nur durchsetzen, wenn sie in jedem Fall zu einer späteren Beendigung des Arbeitsverhältnisses führt. Es genügt nicht, dass die…

  2. Arbeitsgericht Düsseldorf, 07.06.2018 – 7 Ca 1127/18 Urteil
  3. BAG, 06.09.2012 – 2 AZR 858/11 Urteil

    Im Falle des (formwirksamen) Ausspruchs einer Kündigung durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht beginnt die Klagefrist des § 4 KSchG erst mit dem Zugang der Genehmigung des Arbeitgebers beim Arbeitnehmer.

  4. BSG, 06.10.2016 – B 5 R 45/16 B Beschluss
  5. BGH, 11.05.2010 – VIII ZB 93/09 Beschluss

    An die Bezeichnung des Rechtsmittelgegners sind weniger strenge Anforderungen als an die Bezeichnung des Rechtsmittelklägers zu stellen. Jedenfalls in denjenigen Fallgestaltungen, in denen der in der Vorinstanz obsiegend…

  6. BGH, 25.09.2012 – VIII ZB 22/12 Beschluss

    1. Unterzeichnet ein Rechtsanwalt eine Berufungsschrift mit dem Vermerk "i.A." ("im Auftrag"), ist dies unschädlich, wenn der Unterzeichnende als Sozietätsmitglied zum Kreis der beim Berufungsgericht zugelassenen Prozess…

  7. BGH, 09.02.2010 – VIII ZB 67/09 Beschluss
  8. BGH, 22.06.2010 – VIII ZB 12/10 Beschluss

    Zur einer ordnungsgemäßen Organisation des Fristenwesens in einem Anwaltsbüro gehört nicht nur die Anweisung an das zuständige Büropersonal, den für den Beginn der Berufungs- und Berufungsbegründungsfrist maßgeblichen Ze…

  9. Verwaltungsgericht Trier, 22.09.2009 – 1 K 365/09.TR Urteil
  10. BGH, 29.03.2011 – VIII ZB 25/10 Beschluss

    1. Zur Auslegung einer "Anschlussberufung", die die Anforderungen an die Zulässigkeit einer eigenständigen Berufung erfüllt (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 30. April 2003, V ZB 71/02, NJW 2003, 2388) . 2. Stellt das …

  11. BGH, 29.11.2016 – VI ZB 16/16 Beschluss

    Zu den Anforderungen an eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 3. März 2015, VI ZB 71/14, VersR 2015, 1045).

  12. BGH, 16.02.2010 – VIII ZB 76/09 Beschluss

    1. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsbegründungsfrist bei fehlender Ursächlichkeit eines möglichen Organisationsverschuldens des Prozessbevollmächtigten . 2. Zu den Anforderungen an …

  13. BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14 Beschluss

    1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…

  14. BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10 Beschluss

    1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …

  15. BGH, 17.12.2020 – III ZB 14/20 Beschluss

    Zu den Anforderungen an die Unterschrift auf einer Berufungsschrift bei nicht feststehender Urheberschaft des Rechtsanwalts.

  16. BGH, 14.03.2017 – XI ZB 16/16 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt, der einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes, wenn seiner Unterschrift …

  17. BGH, 26.07.2012 – III ZB 70/11 Beschluss

    Ein Rechtsanwalt, der unter Angabe seiner Berufsbezeichnung einen bestimmenden Schriftsatz für einen anderen Rechtsanwalt unterzeichnet, übernimmt mit seiner Unterschrift auch dann die Verantwortung für den Inhalt des Sc…

  18. BGH, 15.11.2006 – IV ZR 122/05 Beschluss

    BGB §§ 126, 368; ZPO §§ 416, 440 Abs. 2 Wird eine Erklärung mit einem Handzeichen unterschrieben, das nur einen Buchsta- ben verdeutlicht, oder mit einer Buchstabenfolge, die erkennbar als bewusste und gewollte Namensabk…

  19. BGH, 12.01.2010 – VIII ZB 64/09 Beschluss
  20. BGH, 16.07.2013 – VIII ZB 62/12 Beschluss
  21. BGH, 22.10.2019 – VI ZB 51/18 Beschluss

    Zu den Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung.

  22. BFH, 26.06.2014 – X B 215/13 Beschluss

    NV: Von einer eigenhändigen Unterschrift des Ausstellers eines bestimmenden Schriftsatzes ist auszugehen, wenn der Schriftzug die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnet, also individuelle und entspreche…

  23. BGH, 07.04.2011 – V ZB 207/10 Beschluss

    1. Der Nachweis der Vertretungsmacht nach § 71 Abs. 2 ZVG kann durch öffentliche Urkunden nach §§ 415, 417, 418 ZPO geführt werden. Die öffentliche Form ersetzt die in § 71 Abs. 2 ZVG bezeichnete öffentliche Beglaubigung…

  24. BGH, 13.03.2012 – VIII ZB 104/11 Beschluss
  25. BGH, 16.09.2010 – IX ZB 13/10 Beschluss
  26. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 07.11.2012 – 12 Sa 1392/12 Urteil
  27. Verwaltungsgericht Karlsruhe, 30.08.2012 – 6 K 1287/12 Entscheidung
  28. BGH, 22.01.2009 – V ZB 165/08 Beschluss
  29. Arbeitsgericht Düsseldorf, 24.08.2018 – 14 Ca 3999/18 Urteil
  30. Arbeitsgericht Düsseldorf, 08.06.2018 – 4 Ca 1246/18 Urteil
  31. Arbeitsgericht Düsseldorf, 07.06.2018 – 7 Ca 1062/18 Urteil
  32. Arbeitsgericht Düsseldorf, 06.06.2018 – 8 Ca 1071/18 Urteil
  33. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 02.03.2017 – 7 Sa 286/16 Urteil
  34. Arbeitsgericht Essen, 24.06.2015 – 6 Ca 1223/15 Urteil
  35. Arbeitsgericht Bonn, 20.12.2024 – 5 Ca 1109/22 Urteil

    Zu den rechtlichen Voraussetzungen einer Wartezeitkündigung im öffentlichen Dienst. Die bloße Unterbreitung von Verbesserungsvorschlägen ist für sich genommen keine Meldung im Sinne des Hinweisgeberschutzrechts.

  36. Verwaltungsgericht Aachen, 25.05.2023 – 4 K 1827/22 Urteil
  37. Arbeitsgericht Düsseldorf, 07.09.2018 – 13 Ca 4051/18 Urteil
  38. Arbeitsgericht Düsseldorf, 25.06.2018 – 5 Ca 921/18 Urteil
  39. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1099/18 Urteil
  40. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1101/18 Urteil
  41. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1150/18 Urteil
  42. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1227/18 Urteil
  43. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 1228/18 Urteil
  44. Arbeitsgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 14 Ca 2401/18 Urteil
  45. Arbeitsgericht Düsseldorf, 21.06.2018 – 7 Ca 1190/18 Urteil
  46. Arbeitsgericht Düsseldorf, 19.06.2018 – 6 Ca 1061/18 Urteil
  47. Arbeitsgericht Düsseldorf, 14.06.2018 – 15 Ca 1231/18 Urteil
  48. Arbeitsgericht Düsseldorf, 14.06.2018 – 15 Ca 1233/18 Urteil
  49. Arbeitsgericht Düsseldorf, 11.06.2018 – 9 Ca 1076/18 Urteil
  50. Arbeitsgericht Düsseldorf, 11.06.2018 – 9 Ca 1199/18 Urteil