Rechtsprechung / BGH, 11.10.2005 – XI ZR 398/04
Zitiert von 31 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 11.10.2005 – XI ZR 398/04
- BGH, 26.10.2011 – IV ZB 9/11 Beschluss
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BGH, 01.04.2009 – XII ZB 46/08
Beschluss
ZPO §§ 130 Nr. 1, 621 e Abs. 1 und 3; FGG § 21 Abs. 2 Der Zulässigkeit eines Rechtsmittels (hier: Beschwerde gegen die Entscheidung über den Versorgungsausgleich) steht nicht entgegen, dass der Rechtsmittelführer seine A…
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BGH, 03.03.2015 – VI ZB 71/14
Beschluss
1. Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Name…
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BGH, 26.04.2012 – VII ZB 36/10
Beschluss
1. Ein aus unleserlichen Zeichen bestehender Schriftzug am Ende einer Berufungsschrift stellt jedenfalls dann eine Unterschrift im Sinne des § 130 Nr. 6 ZPO dar, wenn seine individuellen, charakteristischen Merkmale die …
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BGH, 26.04.2012 – VII ZB 83/10
Beschluss
1. Ein Rechtsanwalt, der die Berufungsbegründung für den dort bezeichneten Prozessbevollmächtigten der Partei mit dem Zusatz "i.V." unterzeichnet, handelt erkennbar als Unterbevollmächtigter und übernimmt mit seiner Unte…
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BGH, 13.01.2012 – V ZR 183/10
Urteil
Eine in zweiter Instanz erhobene Widerklage kann auch auf Tatsachenstoff gestützt werden, der in erster Instanz zwar vorgetragen worden, für die Entscheidung über die Klage aber unerheblich ist.
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BGH, 06.04.2022 – VIII ZR 262/20
Urteil
Zu den Anforderungen an die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift des Klägers in der Klageschrift (hier: c/o-Adresse einer rechtsfähigen Stiftung bürgerlichen Rechts).
- Landessozialgericht Baden-Württemberg, 31.08.2010 – L 13 R 3865/09 Urteil
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BAG, 01.10.2020 – 2 AZR 247/20
Urteil
Eine Kündigungsschutzklage kann die Frist des § 4 Satz 1 KSchG wahren, obwohl der Arbeitnehmer in der Klageschrift entgegen § 253 Abs. 4 iVm. § 130 Nr. 1 ZPO seinen Wohnort nicht angibt.
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BGH, 22.10.2019 – VI ZB 51/18
Beschluss
Zu den Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung.
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BGH, 27.03.2023 – VIa ZR 1140/22
Urteil
Zur Erledigung der Berufung im Fall der Berichtigung des erstinstanzlichen Urteils.
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BGH, 23.02.2021 – XIII ZB 50/20
Beschluss
1. Die Ausübung des Ermessens bei der Anordnung des Ausreisegewahrsams nach § 62b AufenthG erfordert eine Berücksichtigung der relevanten persönlichen Umstände des Betroffenen. 2. Hat das Amtsgericht nicht erkannt, dass …
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BGH, 25.04.2007 – XII ZR 58/06
Urteil
ZPO §§ 87 Abs. 1, 172 Abs. 1 Im Anwaltsprozess erlangt die Kündigung einer Vollmacht nach § 87 Abs. 1 ZPO dem Gegner und dem Gericht gegenüber erst durch die Anzeige der Be- stellung eines neuen Anwalts rechtliche Wirksa…
- BGH, 20.11.2014 – V ZB 54/14 Beschluss
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BGH, 13.05.2025 – VI ZR 186/22
Urteil
Ein rein hypothetisches Risiko der missbräuchlichen Verwendung personenbezogener Daten durch einen unbefugten Dritten kann nicht zu einer Entschädigung gemäß Art. 82 Abs. 1 DSGVO führen.
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 09.09.2015 – 17 U 32/14 Urteil
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BAG, 18.06.2015 – 2 AZR 58/14
Urteil
Ein Rechtsbeistand ist vor dem Landesarbeitsgericht nicht postulationsfähig, auch wenn er Mitglied einer Rechtsanwaltskammer ist.
- BGH, 28.11.2007 – III ZB 50/07 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 22.12.2005 – 5 U 111/05 Urteil
- Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 07.01.2020 – 5 Sa 128/19 Urteil
- Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 07.01.2020 – 5 Sa 95/19 Urteil
- Landessozialgericht NRW, 13.02.2012 – L 19 AS 1861/11 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.04.2017 – 29 U 169/16 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 06.02.2017 – 29 U 146/16 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 26.11.2025 – 11 U 168/24 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 24.08.2018 – 24 U 158/17 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 30.09.2015 – VI-Kart 3/15 (V) Beschluss
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 28.07.2015 – I-21 U 199/14 Urteil
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 28.03.2012 – 18 Sa 1238/11 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 03.03.2011 – I-28 U 85/09 Urteil
- BGH, 05.07.2006 – XII ZR 58/06 Beschluss