Rechtsprechung / BGH, 21.11.2005 – II ZR 17/04
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Versäumnisurteil vom 21.11.2005 – II ZR 17/04
-
BGH, 15.10.2007 – II ZR 136/06
Urteil
BGB §§ 426 Abs. 1, 705, 714 Verkündet am: 15. Oktober 2007 Boppel Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle a) Der Ausgleichsanspruch nach § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB entsteht nicht erst mit der Befriedigung…
- BGH, 24.09.2013 – II ZB 6/12 Beschluss
-
BGH, 13.10.2015 – II ZR 214/13
Urteil
1. Ist in einer zweigliedrigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts kein zu liquidierendes Gesellschaftsvermögen mehr vorhanden, kann der Gesellschafter, der für sich ein Guthaben beansprucht, dieses aufgrund einer vereinfac…
-
BGH, 23.10.2006 – II ZR 192/05
Urteil
BGB § 730 Ist in einer zweigliedrigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts kein zu liquidie- rendes Gesellschaftsvermögen mehr vorhanden, können Ausgleichsansprü- che unmittelbar gegen den ausgleichspflichtigen Gesellschafte…
-
BGH, 27.10.2020 – II ZR 150/19
Urteil
Auch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die keine Publikumsgesellschaft ist, kann nach ihrer Auflösung, vertreten durch den Liquidator, Nachschüsse zum Zweck des Ausgleichs unter den Gesellschaftern einfordern.
-
BGH, 11.05.2009 – II ZR 210/08
Beschluss
GG Art. 103 Abs. 1; PartGG § 10 a) Auch bei einer Partnerschaftsgesellschaft können die Partner durch einstimmigen Beschluss anstelle der Liquidation nach §§ 145 ff. HGB eine andere Art der Aus- einandersetzung wählen. D…
- BGH, 17.03.2026 – II ZR 91/25 Beschluss
- Kammergericht, 24.10.2019 – 2 U 125/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 24.09.2014 – 5 U 177/12 Urteil
-
BGH, 16.06.2026 – II ZR 85/25
Urteil
1. Ein rechtliches Interesse an der Feststellung, dass eine Forderung gegen einen Gesellschafter nach Auflösung der Gesellschaft in die Auseinandersetzungsrechnung einzustellen ist, besteht auch dann, wenn die Forderung …
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 15.12.2011 – 9 K 5311/04 B Urteil