Rechtsprechung / BGH, 06.12.2005 – VI ZR 265/04
Zitiert von 39 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 06.12.2005 – VI ZR 265/04
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BGH, 17.12.2013 – VI ZR 211/12
Urteil
1. Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist nicht generell höher oder niedriger zu bemessen als eine Entschädigung wegen eines Artikels in den …
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BGH, 15.09.2015 – VI ZR 175/14
Urteil
1. Die öffentliche Bekanntgabe der von einem namentlich benannten Kind in der Grundschule gezeigten konkreten Verhaltensweisen und Fähigkeiten beeinträchtigt dessen allgemeines Persönlichkeitsrecht in seiner Ausprägung a…
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BGH, 12.07.2018 – III ZR 183/17
Urteil
Beim Tod des Kontoinhabers eines sozialen Netzwerks geht der Nutzungsvertrag grundsätzlich nach § 1922 BGB auf dessen Erben über. Dem Zugang zu dem Benutzerkonto und den darin vorgehaltenen Kommunikationsinhalten stehen …
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BGH, 12.03.2024 – VI ZR 1370/20
Urteil
1a. Die Frage, ob die auf einer unzulässigen Videoüberwachung beruhenden Erkenntnisse einer Partei bei der gerichtlichen Entscheidungsfindung verwertet werden dürfen, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschu…
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BGH, 20.03.2012 – VI ZR 123/11
Urteil
1. Zur Frage, ob den Eltern einer bei einem Verkehrsunfall Getöteten eine Geldentschädigung zusteht, wenn die Presse über das Unfallgeschehen berichtet und dabei ein ihr von dritter Seite übergebenes neutrales Porträtfot…
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BGH, 17.05.2022 – VI ZR 141/21
Urteil
1. Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Ehemanns durch eine Berichterstattung über die Umstände des Todes der Ehefrau. 2. Gegen rechtsverletzende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht kann nur der unm…
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BGH, 24.05.2016 – VI ZR 496/15
Urteil
Zum Anspruch auf Zahlung einer Geldentschädigung bei groben Beleidigungen im persönlichen Umfeld ohne Breitenwirkung in der Öffentlichkeit.
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BGH, 06.12.2022 – VI ZR 237/21
Urteil
1. Eine Berichterstattung über eine nicht öffentlich gemachte Liebesbeziehung und ihr Ende sind Teil der Privatsphäre beider daran beteiligter Partner. Sie berührt damit die Privatsphäre beider Partner, soweit diese für …
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BGH, 29.04.2014 – VI ZR 246/12
Urteil
Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich.
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BGH, 05.10.2006 – I ZR 277/03
Urteil
BGB § 12 Verkündet am: 5. Oktober 2006 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle kinski-klaus.de Das Namensrecht einer Person aus § 12 BGB, das auch ihren Künstlernamen schützt, erlischt mit dem Tod…
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BGH, 17.12.2024 – VI ZR 311/23
Urteil
1. Die Haftung als mittelbarer Störer darf nicht über Gebühr auf Dritte erstreckt werden, welche die rechtswidrige Beeinträchtigung nicht selbst vorgenommen haben. Der Mitverursachungsbeitrag allein reicht zur Begründung…
- Oberlandesgericht Köln, 30.11.2017 – 15 U 67/17 Urteil
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BGH, 29.07.2025 – VI ZR 426/24
Urteil
1. Einer auf Unterlassung einer Äußerung gerichteten Klage ist grundsätzlich bereits dann stattzugeben, wenn die Äußerung einen mehrdeutigen Aussagegehalt aufweist und in einer der nicht fernliegenden Deutungsvarianten d…
- Oberlandesgericht Köln, 29.05.2018 – 15 U 64/17 Urteil
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BGH, 23.05.2017 – VI ZR 261/16
Urteil
Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist (F…
- Oberlandesgericht Köln, 10.10.2019 – 15 U 39/19 Urteil
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BGH, 05.12.2023 – VI ZR 1214/20
Urteil
1. Eine Berichterstattung über eine nicht öffentlich gemachte Liebesbeziehung und ihr Ende berührt die Privatsphäre beider Partner, soweit diese für potenzielle Leser identifizierbar sind. Dabei ist nicht entscheidend, o…
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BGH, 17.05.2022 – VI ZR 123/21
Urteil
1. Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Ehemanns durch eine Berichterstattung über die Umstände des Todes der Ehefrau. 2. Gegen rechtsverletzende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht kann nur der unm…
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BGH, 29.11.2021 – VI ZR 258/18
Teilurteil
Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung wird grundsätzlich erst mit Rechtskraft eines dem Verletzten die Geldentschädigung zusprechenden Urteils vererblich; ein nicht rechtskräftiges, nur…
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BGH, 13.12.2022 – VI ZR 280/21
Urteil
1. Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Ehemanns durch eine Berichterstattung über die Umstände des Todes der Ehefrau. 2a. Gegen rechtsverletzende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht kann nur der un…
- Oberlandesgericht Köln, 28.05.2019 – 15 U 160/18 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.07.2018 – 15 U 146/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 29.05.2018 – 15 U 65/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 30.11.2017 – 15 U 68/17 Urteil
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BGH, 13.02.2025 – III ZR 63/24
Urteil
Darlegungs- und Beweislast im Amtshaftungsprozess; Anspruch aus Aufopferung bei Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts 1. Im Amtshaftungsprozess obliegt es dem Kläger, das rechtswidrige und schuldhafte Verhalte…
- Landgericht Berlin, 29.11.2022 – 27 O 339/21 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 12.07.2018 – 15 U 151/17 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 29.08.2017 – 15 U 180/16 Urteil
- Landgericht Lübeck, 16.12.2025 – 15 O 173/24 Urteil
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BGH, 17.05.2022 – VI ZR 124/21
Urteil
1. Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Ehemanns durch eine Berichterstattung über die Umstände des Todes der Ehefrau. 2. Gegen rechtsverletzende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht kann nur der unm…
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BGH, 17.05.2022 – VI ZR 125/21
Urteil
1. Zur Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Ehemanns durch eine Berichterstattung über die Umstände des Todes der Ehefrau. 2. Gegen rechtsverletzende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht kann nur der unm…
- Kammergericht, 01.04.2021 – 10 U 1058/20 Urteil
- Landgericht Hamburg, 28.03.2025 – 324 O 452/24 Urteil
- Landgericht Berlin, 16.09.2021 – 27 O 443/20 Urteil
- Landgericht Berlin, 15.01.2019 – 27 O 265/18 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.06.2016 – I - 16 U 89/15 Urteil
- Kammergericht, 05.04.2016 – 9 U 41/15 Urteil
- Landgericht Hamburg, 05.02.2016 – 324 O 341/15 Urteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.08.2015 – I-16 U 152/14 Urteil