Rechtsprechung / BGH, 08.12.2005 – VII ZR 50/04

Zitiert von 13 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 08.12.2005 – VII ZR 50/04

  1. BGH, 27.07.2006 – VII ZR 202/04 Urteil

    BGB §§ 631, 133 B, C, 157 C a) Für die Abgrenzung, welche Leistungen von der vertraglich vereinbarten Vergütung erfasst sind und welche Leistungen zusätzlich zu vergüten sind, kommt es auf den Inhalt der Leistungsbeschre…

  2. BGH, 14.06.2007 – VII ZR 230/06 Beschluss

    ZPO § 142; VOB/B § 14 a) Wendet sich der auf Zahlung von Werklohn verklagte Auftraggeber nicht gegen die fehlende Prüfbarkeit einer Rechnung, so findet im Prozess die Klärung statt, ob die Werklohnforderung begründet ist…

  3. BGH, 01.06.2011 – I ZR 199/09 Beschluss
  4. BGH, 13.07.2006 – VII ZR 68/05 Versäumnisurteil

    VOB/B § 14 Nr. 1 Hat der Auftragnehmer bei einem gekündigten Pauschalpreisvertrag prüfbar abge- rechnet, muss das Gericht in die Sachprüfung eintreten, ob und in welcher Höhe die geltend gemachte Werklohnforderung berech…

  5. BGH, 27.01.2011 – VII ZR 41/10 Urteil

    Ist eine Werklohnforderung des Auftragnehmers fällig geworden, weil der Auftraggeber innerhalb einer Frist von zwei Monaten keine Einwendungen gegen die Prüfbarkeit der Schlussrechnung erhoben hat, kann die Vorlage weite…

  6. BGH, 11.07.2024 – VII ZR 127/23 Urteil

    1. Fordert der Besteller eine Werklohnvorauszahlung zurück, nachdem der Unternehmer Leistungen erbracht hat, muss der Besteller schlüssig die Voraussetzungen eines Saldoüberschusses aus einer Schlussabrechnung vortragen.…

  7. Oberlandesgericht Celle, 07.02.2006 – 14 U 108/05 Urteil
  8. Oberlandesgericht Köln, 10.11.2006 – 20 U 18/06 Urteil
  9. Oberlandesgericht Celle, 21.03.2006 – 14 U 182/05 Urteil
  10. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.11.2013 – I-23 U 15/13 Urteil
  11. Oberlandesgericht Düsseldorf, 24.09.2009 – I-23 U 9/09 Urteil
  12. Oberlandesgericht Düsseldorf, 14.11.2008 – I-22 U 69/08 Urteil
  13. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 18.12.2007 – 4 U 363/05 - 164 Urteil