Rechtsprechung / BGH, 21.12.2005 – XII ZB 33/05
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 21.12.2005 – XII ZB 33/05
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BGH, 16.11.2010 – VIII ZB 55/10
Beschluss
1. Versäumt eine mittellose Partei die Frist zur Berufungseinlegung und Berufungsbegründung, kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Entscheidung über die beantragte Prozesskostenhilfe nur in Betracht, wenn…
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BGH, 19.07.2007 – I ZR 136/05
Versäumnisurteil
Fehlende Unterschrift ZPO § 178 Abs. 1 Nr. 1, § 182 Abs. 2 Nr. 8, § 238 Abs. 2 Satz 1, § 341 Abs. 2, §§ 418, 419, 542 Abs. 1 a) Die Entscheidung, durch die eine Wiedereinsetzung wegen Versäumung der Einspruchsfrist gegen…
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BGH, 07.03.2012 – XII ZB 421/11
Beschluss
1. Die Auslegung, ob ein Rechtsmittel unbedingt eingelegt worden ist, richtet sich allein nach dem objektiven Erklärungswert, wie er dem Rechtsmittelgericht innerhalb der Rechtsmittelfrist erkennbar war; spätere "klarste…
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BGH, 30.05.2017 – VIII ZB 15/17
Beschluss
Erfüllt ein Schriftsatz, mit dem um die Bewilligung von Prozesskostenhilfe nachgesucht wird, zugleich auch die gesetzlichen Anforderungen an eine Berufungsbegründung, setzt die Annahme, er sei nicht als unbedingte Berufu…
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BGH, 07.02.2007 – XII ZB 175/06
Beschluss
ZPO §§ 516 Abs. 3, 524 Abs. 4 Der Berufungskläger hat nach Rücknahme seiner Berufung regelmäßig auch dann die Kosten einer unselbständigen Anschlussberufung zu tragen, wenn diese innerhalb der Berufungsfrist des § 517 ZP…
- BGH, 25.10.2017 – VIII ZR 135/16 Versäumnisurteil
- Oberlandesgericht Düsseldorf, 18.05.2018 – 8 UF 53/17 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 15.05.2012 – 6 A 11235/11 Urteil
- BGH, 30.01.2007 – X ZB 2/06 Beschluss
- BGH, 06.07.2006 – V ZB 43/06 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 24.02.2006 – 11 UF 134/05 Beschluss